|
|
 |
 |
|
|
|
|
Inzwischen ist unser wunderschöner Kuba-Urlaub seit 2 Wochen schon wieder Geschichte. An dieser Stelle möchten wir nochmals ein großes DANKESCHÖN an unseren Tour-Guide Martin Grön aussprechen, der ganz entscheidend daran beteiligt war, dass unsere Radreise durch den Westen Kubas so unvergesslich wurde. Gierig nahmen wir von ihm enorm viele Informationen über Land und Leute, Flora und Fauna auf. Durch dieses Hintergrundwissen aus erster Hand konnten wir eine andere Sichtweise auf das Land entwickeln, als sie manch andere westeuropäische Pauschaltourist haben dürfte. Und genau das - verbunden mit den wunderschönen Orten, die wir kennenlernten, macht für uns einen gelungenen, anspruchsvollen Urlaub aus.
|
|
|
Hallo zusammen, ich bin gerade aus Kuba zurück, wo wir während des "kältesten Winters seit 30 Jahren", zwei Wochen lang durch den Westen geradelt sind. Gleich vorweg, ich fand das Wetter super, Kaltfront hin oder her. Insbesondere dank Martin, unserem Guide, war die Tour ein unvergessliches Erlebnis. Er hat dafür gesorgt, dass wir neben dem vorgeplanten Standardprogrmm noch viele Kleinigkeiten nebenher gesehen haben. Dafür hatten wir zwar hinterher einige Kilometer und Höhenmeter mehr auf dem Tacho als geplant, aber jeder einzelne hat sich gelohnt. FAZIT: einige Etappen waren ansrengend, aber das vergisst der Körper ja schnell wieder und ein echt klasse Urlaub. DAS vergisst das Gedächtnis so schnell nicht. Schöne Grüße,Arvid
|
|
|
Wir waren das erste mal in Kuba. Eigentlich gewohnt individuell zu reisen stießen wir bei den Reisevorbereitungen auf Profil-Cuba Reisen. Nach mehreren Mails mit Manfred Sill, schickte er uns ein so wunderbares Angebot mit Privatquartieren, Hotels, Zug- und Busfahrten, das wir nicht ausschlugen. Noch einen Tag vor Reisebeginn telefonierte ich 20 Min. mit Manfred. Also wenn einer Kuba liebenswert und gut organisiert, dann er. Nach unserem Flug nach Varadero bekamen wir Transfair zum Hotel Canimao. Canimao ruhig einfach aber in einem wunderbaren Garten gelegen bei Matanzas. Besuch der Stadt Matanzas und dann Transfair zur Hersheybahn. Mit dieser nach Havanna. Frau Sanchez mit Fahrer holte uns da in einem alten Lada ab und wir bezogen ein wunderbares Privatquartier auf dem Prado gegenüber dem Hotel Sevilla. Terrasse mit Schaukelstühlen, sehr netter Vermieter, super Frühstück alles was man sich wünscht. Wir erlebten 5 wunderbare Tage in Havanna. Sie im Detail zu beschreiben ginge hier zu weit. Frau Sanchez empfahl uns dann nach 5 Tagen mit dem Bus nach Cienfuegos zu fahren, da der Zug wohl in letzter Zeit öfters unterwegs liegengeblieben war. Wir buchten um. In Cienfuegos war es wunderbar im Hotel La Union, dem alten Kolonialhaus von 1857. Das Schwimmbad zu nutzen in den Pausen der Stadtbesichtigung, war klasse. Überhaupt Cienfuegos ein Kleinod. Den Bus nach Trinidad mußten wir selber organisieren. Gegenüber vom Hotel klappte es mit Viazul. Der Herr im Reisebüro sprach fließend deutsch, war 7 Jahre in der ehemaligen DDR. Er organisierte auch die Tour zum botanischen Garten. In Trinidad hatten wir das Quartier in La Boca bei Manalo und Sylvia Menendez direkt am Meer. Vom Zimmer mit Meerblick, Terrasse mit Schaukelstühlen und Hängematte konnte man sofort sich ins Wasser stürzen. ( Beide waren sehr liebenswert, hatten nette Zimmer mit neuem Bad, lebten beide ansonsten im Garten in einem neuen Haus. Ihr Frühstück und Abendessen war phantastisch. Wir besuchten von hier aus Trinidad, trotz der vielen Touristen eine liebenswerte Stadt, fuhren mit dem Dampfzug nach Iznanga und badeten nebenbei noch im Meer. Von hier aus ging es für 4 Tage in die Berge nach Topes de Colantes (Escambray) mit dem Taxi. Hier war mit dem Hotel Helechos ein schön renoviertes 3 Sterne Haus vorgebucht. Ausführliche Wanderungen durch Wälder und Kaffeeplantagen füllten den Tag. Die Erholung abends im Schwimmbad tat dann doppelt gut. Die meisten Leute im Hotel waren Gruppen, die organisiert durch die Wälder gefahren wurden. Aber ich empfehle jedem hier die Langsamkeit mit langen Spaziergängen. Man bekommt soviel liebenswerten Kontakt, sei es zu Lehrern und Schülern, Kaffeebauern Universitätsprofessoren von der dort ansässigen landwirtschaftlichen Uni uva.. Ebenso sieht man viel mehr, kann in Ruhe am Wasserfall baden usw. Zu empfehlen ist auch das Kunstmuseum vor Ort. Ein Unikum ist das riesige Kurhotel. Von hier aus fuhren wir dann mit dem Taxi zurück nochmal zu unserem Quartier nach La Boca. Nochmal 2 Tage bei Manalo und Sylvia. Wir nutzten diesmal den am Haus haltenden Bus zur Playa Ancon, einem kilometerlangen Sandstrand mit Möglichkeit zum Schnorcheln, Windsurfen, Bootfahren usw. Viele Hotels, so wie sich ein Pauschalurlauber drei Wochen vorstellt. Auch wir wollten eben auch die letzten 3 Tage mal am Strand liegen bevor es wieder heim in die Kälte ging. So ging es dann nach einem Tag an der Playa Ancon am nächsten Tag nach Varadero mit weiteren 1,5 Tagen Strand all.incl. im Hotel Aquazul. Einfach aber dennoch gut. Touristen stellen ja manchmal wirklich Ansprüche, da schlackert man mit den Ohren. Das positive Lebebnsgefühl, welches viele Kubaner haben, ohne an unsere Ansprüche heranzukommen, sollte uns manchmal zu denken geben. Übrigens Hotel Aquazul wurde von der DDR errichtet für Genossen, denen man man etwas besonderes bieten wollte, einen Kubaurlaub. Von Varadero gab es noch einen Flughafentransfair. Abends 17.00 Uhr hob dann der Flieger nach Düsseldorf ab.
|
|
|
Mitfahrer gesucht!Wir haben bereits den Osten und den Westen Cubas mit Hilfe von Profil-Reisen erfahren im wahrsten Sinne des Wortes. Die angebotene Tour an die Südküste sagt uns nicht zu. Havanna haben wir schon gesehen. Wir haben uns deswegen von Manfred Sill eine 3-wöchige Radtour, ca. 1000 km, ohne Gepäcktransport, zusammen stellen lassen, die auch schon einigermaßen fixiert ist, allerdings noch Varianten durchaus noch machbar sind:Reisetermin: ca. ab 15.11.2010.Reisedauer: ca. 3 Wochen.Rundreise von und nach Varadero:Reiseverlauf: Varadero- Guama- Girón-Cienfuegos- Trinidad- Sancti Spiritus- Ciego de Avilia- Cayo Coco- Morón- Remedios- Santa Clara- Colo- Varadero.Allein mit einem Guide diese Tour zu fahren erscheint uns zu elitär und auch nicht so interessant und anregend, wie in einer Gruppe von 6-8, in etwa Gleichgesinnten durch das Land zu radeln.Die Tour wird von Profil-Cuba-Reisen organisiert und entsprechend von einem Guide von Profil-Cuba-Reisen geführt.Wir würden uns freuen wenn sich ein paar an dieser Reise Interessierte melden würden. Gerti + Walter
|
|
|
Eine Fahrradtour, wie sie schöner nicht hätte sein können.Cuba ist bestimmt das ideale Land zum Fahrradfahren, nette Leute, kaum Autoverkehr, meistens schönes Wetter (sicher, man muss das tropische Klima lieben), und man kommt wirklich mitten rein, in Gegenden, die man mit anderen Verkehrsmitteln sicher nie so erreichen und erleben könnte.Und dazu hatten wir immer kompetenten Rat bei allen Problemen, ob ums Fahrrad oder auch sonst, von unserem Reiseleiter Martin, der außerdem über ein riesiges Wissen über Land und Leute und auch Flora und Fauna verfügte.Die drei Wochen sind viel zu schnell vorüber gegangen.Klaus, Tour Ostcuba vom 20.11. - 11.12.2009Grüße Klaus Sauter
|
|
|
Liebe Gäste unserer Website. Leider wurde unser Gästebuch mehrmals von Internet-Piraten lahmgelegt. Es ist jetzt wieder eröffnet und wir freuen uns über neue Einträge! Viele Grüße Manfred Sill
|
|
|
|
|
War auch einer von denen ,die über Sylvester die 1000km Ost-Kuba Tour abgeradelt hat. Ich kann meinem Mitradler Ulf nur beipflichten die Tour war hervorragend organisiert. Es gab fast auf jeder Etappe ein besonderes Highlight.Obwohl ich schon zig mahl in Kuba war ,hab ich ein Kuba kennen gelernt, das ich so nicht kannte. Besonders beeindruckt hat mich die Fähigkeiten unseres Cuide Dirk der seinem Ruf als gelernter Fahrradmechaniker mehr mals unter Beweiß stellen konnte. Auch der Umgang mit Menschen wie er die verschiedensten Typen die es nun mal auf so einer Tour gibt unter einen Hut bekam. Und zur Krönung hat er es fertig gebracht ,dass obwohl das Campismo in La Mula offiziell geschlossen war am Abend sogar noch Langosten serviert wurden. Ich kann die Tour nur jedem empfehlen, ob er jetzt Land und Leute kennen lernen will, etwas für seine Fitness tun, oder nur Spaß am Radeln hat.
|
|
|
Gerade die 1000km Ost-Kuba über Sylvester abgeradelt: Super Tour! Genial orchestriert, von allem etwas dabei, könnte wirklich nicht besser organsiert sein! Und was haben wir gelacht.... Gracias y Saludos Ulf
|
|
|
Nachdem wir bereits im Jahr 2009 angekommen sind möchten wir uns noch für unsere Tour durch Kubas Osten über 3 Wochen bis kurz vor Weihnachten 2008 mit Profil Cuba-Reisen bedanken. Zwar mit einigen Radlererfahrungen ausgestattet, war es jedoch unsere erste Reise nach Übersee. Wir suchten ein Stück Abenteuer, Aktivität und wollten Kuba nicht nur aus dem Hotel heraus betrachten. Mit dieser Reise ist es uns gelungen dieses Land mit seinen vielen und teilweise widersprüchlichen Facetten kennen zu lernen. Vom Leben im Alltag der Kubaner, zur Musik über die herrlichen Landschaften und interessanten Städte, das für Europäer traumhafte Klima über phantastische Strände bis hin zur Geschichte des Landes war es ein breit gefächertes Angebot. Besonderen Dank gilt unserem stets aufmerksamen und um unser Wohl besorgtem Reiseleiter Jörg, der uns durch den nicht immer einfachen kubanischen Alltag lotste und immer wieder kleine Höhepunkte schaffte. Somit vergingen diese 3 Wochen und 1000 km wie im Flug und die Eindrücke dieser Reise werden uns noch lange begleiten. Falls wir wieder einmal das nötige Kleingeld und die Zeit zusammen haben, werden wir uns sicherlich mal den Westen des Landes anschauen.
|
|
|
|
|