Profil Cuba-Reisen.de

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UZ-Leserreise vom 29.12.2018 bis 11.01.2019

 Am 1. Januar 2019 jährt sich zum 60. Mal die Cubanische Revolution. Aus diesem Anlass lädt die UZ - die Zeitung der DKP - zu einer Lesserreise ein. Die Durchführung erfolgt in Zusammenarbeit mit Profil Cuba-Reisen und der cubanischen Agentur AMISTUR.

Neben politischen und historischen Programmpunkten, die Sie bei einer "normalen" Urlaubsreise nach Cuba kaum erleben dürften gibt es natürlich auch rein touristische Programmpunkte und auch einige Tage am Strand von Varadero in einem guten All-inclusive-Resort sind vorgesehen. Das Reiseprogramm können Sie unten sehen. Änderungen sind vorbehalten.

Auch der Reisepreise kann sich sehen lassen. Bei Halbpension kostet die Teilnahme inklusive dem Flug mit Condor 2200 Euro im Doppelzimmer mit Halbpension (Frühstück und eine weitere Mahlzeit pro Tag).

 Eingeschlossene Leistungen

  • Flug mit Condor ab Frankfurt nach Havanna und zurück (nonstop)

 

 

 

UZ-Lesereise - Reiseprogramm (geringfügige Änderungen sind vorbehalten)

Tag Wochentag Datum Ort Programm
1. Tag Samstag 29.12.2018 Havanna Ankunft Transfer in, Hotel, Abendessen.
2. Tag Sonntag 30.12.2018 Havanna Morgens Rundgang durch den historischen Altstadtkern, Mittagessen. Am Abend schnuppern wir etwas Nachtleben im Stadtteil Vedado.
3. Tag Montag 31.12.2018 Havanna Morgens Rundfahrt durch die modernen Teile Havannas, die wir mit einem Mittagessen abschließen, nachmittags frei. Abends Besuch einer Veranstaltung zu den Feierlichkeiten des 60. Jahrestages der Cubanischen Revolution.
4. Tag Dienstag 01.01.2019 Havanna Vormittags frei, Mittagessen, Besuch des Alphabetisierungsmuseums.
5. Tag Mittwoch 02.01.2019 Havanna Vormittags Besuch beim ICAP und Gespräch über die allgemeine Situation Cubas, das Verhältnis zu den USA und weitere Themen. Anschließend Mittagessen in einem nahegelegenen Restaurant. Danach Fahrt nach Guanabacoa und Besuch des Museo de los Orishas, einem Museum, das die Entstehung und die Glaubensrichtungen der afrokubanischen Religionen dokumentiert.
6. Tag Donnerstag 03.01.2019 Havanna Morgens Besuch der Redaktion der deutschsprachigen Granma Internacional, einer Wochenzeitung, die in mehreren Sprachen erscheint. Mittagessen. Abend zur freien Verfügung. Besuch des Revolutionsmuseums, das aber nicht nur der Revolution, sondern der gesamten kubanischen Geschichte gewidmet ist.
7. Tag Freitag 04.01.2019 Matanzas Besuch des DKP Projektes in Cárdenas "Clínica Rosa Luxemburgo", das vor über 15 Jahren von der DKP ins Leben gerufen wurde und von ihr weiterhin begleitet und unterstützt wird.
8. Tag Samstag 05.01.2019 Santa Clara Stadtrundgang, in Santa Clara, wo 1958 eine der Entscheidungsschlachten der Cubanischen Revolution stattfand, besuchen wir die Plaza de la Revolución, und des Mausoleums Ernesto Che Guevaras und seiner Mitkämpfer sowie das kleine Museum, das viele Exponate aus dem Revolutionskrieg und dem persönlichen Umfeld des Revolutionärs zeigt.
9. Tag Sonntag 06.01.2019 Trinidad Über eine eindrucksvolle Gebirgsstrecke, vorbei am Hanabanilla-Stausee fahren wir durch das Escambray-Gebirge nach Trinidad. Unterwegs Mittagessen. Nach der Ankunft in Trinidad beziehen wir unsere Zimmer und gehen zusammen Abendessen (optional) und genießen anschließend Live-Musik vom Feinsten unter freiem HImmel vor der malerischen Kulisse der historischen Altstadt von Trinidad.
10. Tag Montag 07.01.2019 Trinidad Morgens Rundgang durch die perfekt konservierte Altstadt. An der Plaza Mayor fühlen wir uns ins 16. Jahrhundert zurückversetzt. Mit einem lokalem Begleiter des ICAP (Cubanisches Institut für Völkerfreundschaft) unternehmen wir einen touristisch-historischen Streifzug durch die pitoreske Stadt. Nachmittags besteht die Möglichkeit das Zuckermühlental zu besuchen (optionaler Ausflug) oder ganz einfach auf eigene Faust die Stadt zu entdecken.
11. Tag Dienstag 08.01.2019 Varadero Fahrt nach Varadero über Playa Girón, wo wir in dem kleinen Museum zur Invasion in der Schweinebucht im April 1961 in eindrucksvollen Bildern die damalige von der CIA organisierte Söldnerinvasion vor Augen geführt bekommen. Nach einem Mittagessen setzen wir die Fahrt fort nach Guamá, wo wir uns die bekannte Krokodilfarm ansehen und schließlich den Weg nach Varadero fortsetzen.
12. Tag Mittwoch 09.01.2019 Varadero Baden am Sandstrand von Varadero mit All-inclusive Verpflegung in einem ordentlichen Mittelklasse-Strandhotel.
13. Tag Donnerstag 10.01.2019 Varadero Vormittags Baden am Sandstrand von Varadero, Mittagessen, am frühen Nachmittag Fahrt nach Havanna zum Flughafen und Rückflug nach Frankfurt.
Kuba Studienreise politische Reise  

Cuba Exklusiv -  Gesellschaftpolitische Sonderreise

19 Tage, ab € 2.341,-

Havanna: Einblicke in Politik & Gesellschaft
Sierra Maestra: Rebellencamp und raue Berge
Santiago de Cuba: Cubas kulturelle Hauptstadt
Cienfuegos & Trinidad: UNESCO Weltkulturerbe

 

 Reiseverlauf

 

 Inkludierte Leistungen

 

 Termine & Preise

 

 Unverbindliche Anfrage

 

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Sozialpolitische Studienreise Cuba

22 Tage, ab € 2.893,-

Havanna: Tiefe Einblicke in Politik & Gesellschaft
weitere Aufenthalte in: Viñales, Matanzas, Varadero

 

 Hintergründe zur Reise

 

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Der 1. Mai in Havanna*

*dieses Programm ist als „Baustein“ buchbar. Sie können vorher und nachher beliebige andere Leistungen buchen. Der Reisepreis versteht sich daher ohne Transatlantikflug.

Der Erste Mai ist seit dem 19. Jahrhundert ein Kampf-, Gedenk und Aktionstag der Arbeiterklasse, der Gewerkschaften und fortschrittlicher Bewegungen auf dem gesamten Erdball.
Auch im sozialistischen Cuba ist der Erste Mai eines jeden Jahres ein wichtiger Feiertag, an dem Millionen von Menschen auf der Straße sind.
Erleben Sie diesen Tag gemeinsam mit vielen hunderttausend Cubanerinnen, Cubanern und ausländischen Gästen auf der Plaza de la Revolución in Havanna!

Reiseprogramm

1. Tag (28. April): Ankunft in Havanna

Treffen am späten Nachmittag in einem Hotel in Havanna (wird in der Bestätigung mitgeteilt). Für Teilnehmer/innen, die am selben Tag ankommen kann ein Flughafentransfer mitgebucht werden. Gemeinsames Abendessen im Hotel oder einem nahegelegenen Restaurant.

2. Tag (29. April):Alt-Havanna, wo die Geschichte Cubas ihren Anfang nahm

Nach dem Frühstück treffen Sie Ihren Reiseleiter zur Begrüßung und Besprechung des Reiseprogramms.
Im Anschluss erkunden wir zu Fuß die Historische Altstadt Havannas. Denn der älteste und geschichtlich interessanteste Teil der Stadt ist seit vielen Jahren Fußgängerzone.
Das Historische Zentrum erhielt bereits 1982 das UNESCO-Prädikat „Weltkulturerbe der Menschheit“ und wurde in den vergangenen 30 Jahren mit großem Aufwand restauriert. Die Restaurierung geht immer weiter und wird wohl noch weitere Jahrzehnte in Anspruch nehmen.
Nach einem typischen Mittagessen in einem der vielen Restaurants der Altstadt (optional) besuchen wir das Revolutionsmuseum und die Gedenkstätte mit der Jacht „Granma“, mit der die Revolutionäre 1956 aus Mexiko nach Cuba gelangten, um den bewaffneten Kampf gegen die Batista-Diktatur aufzunehmen.
Nach dem Besuch des interessanten und sehr umfangreichen Museums ist es bereits Zeit für das Abendessen und wir kehren in unsere Unterkünfte zurück.
Wer möchte, kann am Abend die traditionelle Kanonenschusszeremonie in der Festung la Cabaña besuchen. Der allabendliche Kanonenschuss um 21:00 Uhr kündigte früher die Schließung der Stadttore an.

3. Tag: (30. April) Modernes Havanna

Nach dem Frühstück machen wir uns auf, um die moderneren Stadtteile Havannas kennenzulernen. Wir sehen den Malecón, die weltbekannte Uferstraße, die Stadtteile Vedado und Miramar sowie die „Plaza de la Revolución“ mit seinem Denkmal für José Martí, dem cubanischen Nationalhelden.
Wir essen zu Mittag (optional) und widmen den Nachmittag des Tages zwei interessanten Besuchen: Wir besuchen den „Callejón de Hamel“, einer Sackgasse, in der der „Sábado de la Rumba“, eine afrokubanische Musik- und Tanzveranstaltung zu Hause ist, die, wie der Namen schon verrät, immer samstags stattfindet. Im Laufe der Jahre entwickelte sich die Straße zu einer Bummel-Meile für Kunst-, Musik- und Santería-Interessierte, angefüllt von bunten Wandmalereien und skurrilen Figuren.
Nachmittag und Abend stehen zur freien Verfügung.

4. Tag: Havanna – 1. Mai

Frühstück. Heute nehmen wir an der Demonstration zum Internationalen Tag der Arbeit auf der Plaza de la Revolución teil. Schon in den frühen Morgenstunden füllt sich der Platz vor dem Memorial José Martí mit Menschen. Minute um Minute treffen neue Gruppen mit ihren Transparenten ein. Hunderttausende Arbeiter aus allen Sektoren der Wirtschaft gruppieren sich in Blöcken, um mit ihren Betriebskollektiven zum Zug über den Revolutionsplatz anzutreten.
Auf der Tribüne direkt unterhalb des 109 m hohen Turmes sind mehrere hundert Sitzplätze angeordnet. Hier nehmen neben Regierungsmitgliedern, Persönlichkeiten aus allen Bereichen der Gesellschaft als auch ausländische Gäste und Solidaritätsbrigaden Platz.
Die Kundgebung dauert je nach Programm und nach Dauer der Redebeiträge 3-4 Stunden. Während dieser Zeit ziehen viele Kollektive staatlicher Institutionen mit Transparenten an der Tribüne und dem José-Martí-Denkmal vorüber.
Rednerinnen und Redner, sowohl aus Cuba als auch aus befreundeten Nationen sprechen zu den Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die den Platz und in ihn einmündenden Straßen bevölkern, soweit das Auge reicht.
Den Nachmittag nutzen wir, um uns über über die erlebte Kundgebung und das Thema Gewerkschaften zu unterhalten. Wir essen in unserer Unterkunft zu Abend und lassen den Tag vielleicht bei einem Cuba Libre ausklingen.

5. Tag: Ende des Programms

Frühstück und Ende des Programms. Transfer oder Anschlussprogramm.

Leistungen

  •     4 Übernachtungen mit Frühstück in einem Mittelklassehotel im Stadtgebiet Havanna
  •     Deutschsprachige Reiseleitung vom Nachmittag des ersten bis zum Morgen des 5. Reisetages
  •     Verpflegung: Frühstück am 2., 3., 4. Und 5. Tag, Abendessen am 1. Und 4. Tag

Preise für 2018 und 2019 in Kürze hier!

Warum "politische" Cuba-Reisen?

Che webDer weltweite Tourismus ist vor allem ein Wohlstandstourismus, denn eine Urlaubsreise ist für die meisten Menschen Luxus. Für den größten Teil der Weltbevölkerung ist eine Fernreise mit dem Flugzeug unerschwinglich. Und der ganz überwiegende Teil touristischer Angebote hat Erholung und Vergnügung zum Ziel. Nur ein geringer Prozentsatz der Urlauber interessiert sich auch für die gesellschaftspolitischen Verhältnisse in ihrem Reiseland.
Doch im Falle Cubas dürfte dieser Anteil etwas höher liegen als bei anderen Zielgebieten, und er nimmt weiter zu.
Die cubanische Geschichte, und vor allem die Cubanische Revolution von 1959 sind immer noch in aller Munde, und die wichtigsten ihrer Protagonisten, allen voran Fidel Castro und Ernesto „Che“ Guevara gehören längst zu den bekanntesten Persönlichkeiten der Weltgeschichte. Und trotz ihrer vielfachen Verklärung, Verleumdung und Verunglimpfung durch die Klatschpresse gibt es viele Menschen, die sich ernsthaft für die Ursachen der Revolution, die Geschichte und die gegenwärtige Situation des Landes interessieren. An sie richtet sich dieses Angebot.

Die Faszination der Cubanischen Revolution

Von allen gesellschaftspolitischen Umwälzungen, die wir als (sozialistische) Revolutionen bezeichnen können, ist die cubanische wohl diejenige, die weltweit am meisten Sympathie erfahren hat.
Auch wenn ihr ein bewaffneter Kampf vorausging, der viele Opfer gekostet hat und die Politik der Revolutionsregierung von Beginn an bis auf den heutigen Tag selbst unter ihren Sympathisanten und Unterstützern kontrovers diskutiert wird: Niemand, der sich mit Cuba und seiner gesellschaftspolitischen Entwicklung ernsthaft auseinandergesetzt hat, kann bestreiten, dass hier Menschen einen Kampf für eine menschlichere Gesellschaftsordnung und soziale Gerechtigkeit geführt haben.
Aus den Ruinen einer korrupten und wirtschaftlich wie politisch von den USA abhängigen Neokolonie entstand ein neues soziales Projekt, das weltweit Aufsehen erregte.
In vielen Bereichen der Gesellschaft konnten Ziele erreicht werden, die bis heute in den meisten sogenannten Entwicklungsländern Wunschträume geblieben sind. Vor allem das Bildungs- und das Gesundheitssystem sind vorbildlich.
Das Land und seine Regierung haben über 50 Jahre lang unbeschreiblichen militärischen und terroristischen Aggressionen, Sabotageaktionen, Verleumdungskampagnen, einer US-Wirtschafts-, Handels- und Finanzblockade bis hin zu Mordplänen der US-Geheimdienste gegen Mitglieder der Revolutionsregierung standgehalten.
Cuba kämpft jedoch auch gegen zahlreiche interne Probleme. Viele davon sind Folgen der Aggressionen gegen das Land, vor allem der wirtschaftlichen Sabotage der US-Regierung geschuldet, die Cubas Ökonomie so viel Schaden wie möglich zuzufügen versucht.
Aber natürlich gibt es auch hausgemachte Schwierigkeiten, wie zum Beispiel in der Landwirtschaft und der öffentlichen Verwaltung. Cuba ist ein Land in der Karibik, und es gibt sicherlich eine andere Einstellung zur Arbeit (Klima, Mentalität) es gibt Bürokratie die uns auch hier zur Verzweiflung brächte. Auch Raúl Castro hat darauf verwiesen dass der Kampf gegen Korruption eine vorrangige Aufgabe der Revolution ist.

Sich selbst ein Urteil bilden!

Cuba ist ein Land mit zahllosen Facetten und einer bewegten Geschichte. Und bis heute geht von ihm eine Faszination für viele Menschen in der Welt aus. Wir möchten im Rahmen unserer sozialpolitischen Reiseprogramme die Möglichkeit geben, sich gerade mit den politischen, sozialen und geschichtlichen Aspekten Cubas und seiner Revolution zu beschäftigen und sich aus erster Hand über die Verhältnisse im Land zu informieren.
Denn eine Reise und die Begegnungen und Gespräche vor Ort, mit der Bevölkerung, mit offiziellen Vertretern des Landes sowie Besuche in Einrichtungen des Bildungssystems, des Gesundheitswesens und des reichhaltigen kulturellen Lebens ist eine hervorragende Möglichkeit, sich selbst eine Meinung zu bilden, Vorurteile abzubauen und vielfach von der Presse verbreitete Klischees über Cuba zu entlarven.
Unser Partner für das sozialpolitische Reiseprogramm ist die Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba e. V. mit Sitz in Köln. Sie wirbt seit vielen Jahren für die Solidarität mit dem sozialistischen Cuba und praktiziert diese mit ihren Mitgliedern in Wort und Tat.

Die Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba e.V.

... wurde 1974 gegründet und ist damit die älteste Solidaritätsorganisation mit Kuba in Deutschland. Das Ziel des gemeinnützigen Vereins ist die „Freundschaft zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Kuba, zwischen den Völkern beider Staaten zu fördern und zu vertiefen. Deshalb bemüht sich der Verein, die Beziehungen zwischen beiden auf der Grundlage der friedlichen Koexistenz verbessern zu helfen. Zu diesem Zweck wird der Verein Informationen über und zwischen den beiden Staaten ermöglichen, die Beziehungen vor allem auf dem Gebiet von Kultur und Wirtschaft fördern.“ (Satzung der Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba).
Heute umfasst die Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba e.V. über 40 Regionalgruppen in nahezu jeder größeren Stadt in Deutschland.
Der Mitgliedsbeitrag beträgt 7,- Euro in Monat (ermäßigt 3,- Euro).
Jedes Mitglied erhält die viermal im Jahr erscheinende Zeitschrift CUBA LIBRE kostenlos.
Die letzten Ausgaben und weitere interessante Literatur sowie andere Materialien können in der Bundesgeschäftsstelle in Köln erworben werden.
Mit mehreren konkreten Solidaritätsprojekten unterstützt die Freundschaftsgesellschaft die Menschen und Einrichtungen in Kuba.

Kontaktdaten:
Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba e. V.
Geschäftsstelle
Maybachstr. 159
50670 Köln
Tel.: 0221-2 40 51 20
Fax.: 0221-6 06 00 80
Internet: http://www.fgbrdkuba.de
E-mail: info@fgbrdkuba.de

Cuba-Reisen mit der Freundschaftsgesellschaft

Der weltweite Tourismus ist vor allem ein Wohlstandstourismus, denn eine Urlaubsreise ist für die meisten Menschen Luxus. Für den größten Teil der Weltbevölkerung ist eine Fernreise mit dem Flugzeug unerschwinglich. Und der ganz überwiegende Teil touristischer Angebote hat Erholung und Vergnügung zum Ziel. Nur ein geringer Prozentsatz der Urlauber interessiert sich auch für die gesellschaftspolitischen Verhältnisse in ihrem Reiseland.
Doch im Falle Cubas dürfte dieser Anteil etwas höher liegen als bei anderen Zielgebieten, und er nimmt derzeit weiter zu. Die cubanische Geschichte, vor allem die Cubanische Revolution sind immer noch in aller Munde, und die Namen ihrer Protagonisten, allen voran Fidel Castro und Ernesto „Che“ Guevara sind so bekannt wie die der berühmtesten Figuren der Weltgeschichte. Und trotz ihrer vielfachen Verklärung, Verleumdung und Verunglimpfung durch die sogenannten "Leitmedien" und die Klatschpresse, gibt es viele Menschen, die sich ernsthaft für die Ursachen der Revolution, die Geschichte und die gegenwärtige Situation des Landes interessieren. An sie richtet sich dieses Angebot.

Die Cubanische Revolution 1959

Von allen gesellschaftspolitischen Umwälzungen, die wir als (sozialistische) Revolutionen bezeichnen können, ist die cubanische wohl diejenige, die weltweit am meisten Sympathien geweckt hat.
Auch wenn ihr ein bewaffneter Kampf vorausging, der viele Opfer gekostet hat und die Politik der Revolutionsregierung von Beginn an bis auf den heutigen Tag selbst unter ihren Sympathisanten und Unterstützern kontrovers diskutiert wird: Niemand, der sich mit Cuba und seiner gesellschaftspolitischen Entwicklung ernsthaft auseinandergesetzt hat, kann bestreiten, dass hier Menschen einen Kampf für eine menschlichere Gesellschaftsordnung und soziale Gerechtigkeit geführt haben.
Aus den Ruinen einer korrupten und wirtschaftlich wie politisch von den USA abhängigen Neokolonie entstand ein neues soziales Projekt, das weltweit Aufsehen erregte.
In vielen Bereichen der Gesellschaft konnten Ziele erreicht werden, die bis heute in den meisten sogenannten Entwicklungsländern Wunschträume geblieben sind. Vor allem das Bildungs- und das Gesundheitssystem sind vorbildlich trotz vieler Versorgungsschwierigkeiten, besonders in den Jahren seit der Auflösung der Sowjetunion.
Das Land und seine Regierung haben über 50 Jahre lang unbeschreiblichen militärischen und terroristischen Aggressionen, Sabotageaktionen, Verleumdungskampagnen, einer US-Wirtschafts-, Handels- und Finanzblockade bis hin zu Mordplänen der US-Geheimdienste gegen Mitglieder der Revolutionsregierung standgehalten. Die perfidesten Pläne der US-Geheimdienste, dem Land mit allen Mitteln Schäden zuzufügen kommen erst seit einigen Jahren Scheibchen für Scheibchen ans Tageslicht. Zuletzt durch die Freigabe eines Teils der Dokumente des Projektes "Northwood", das sogar Bombenanschläge in den USA durch die CIA vorsah, die dann der cubanischen Regierung in die Schuhe geschoben werden sollten, um einen Vorwand für eine militärische Aktion gegen Cuba zu schaffen.
Cuba kämpft jedoch auch gegen zahlreiche interne Probleme, die nicht oder nicht nur auf externe Faktoren zurückzuführen sind. Vor allem in der Landwirtschaft und der öffentlichen Verwaltung.
Ineffizienz, niedrige Arbeitsqualität und (schlecht funktionierende) Bürokratie sind besonders bekannte Erscheinungen.
Cuba ist ein Land mit zahllosen Facetten und einer bewegten Geschichte. Und bis heute geht von ihm eine Faszination für viele Menschen in der Welt aus. Wir möchten im Rahmen unserer sozialpolitischen Reiseprogramme die Möglichkeit geben, sich gerade mit den politischen, sozialen und geschichtlichen Aspekten Cubas und seiner Revolution zu beschäftigen und sich aus erster Hand über die Verhältnisse im Land zu informieren.
Denn eine Reise und die Begegnungen und Gespräche vor Ort, mit der Bevölkerung, mit offiziellen Vertretern des Landes sowie Besuche in Einrichtungen des Bildungssystems, des Gesundheitswesens und des reichhaltigen kulturellen Lebens ist eine hervorragende Möglichkeit, sich selbst eine Meinung zu bilden, Vorurteile abzubauen, vielfach von der Presse verbreitete Klischees über Cuba zu entlarven.
Unser Partner für das sozialpolitische Reiseprogramm ist die Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba e. V. mit Sitz in Köln. Sie wirbt seit vielen Jahren für die Solidarität mit dem sozialistischen Cuba und praktiziert diese mit ihren Mitgliedern in Wort und Tat.


Selbstdarstellung der FG

Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba e. V.
Geschäftsstelle
Maybachstr. 159
50670 Köln
fon 0221-2 40 51 20
fax  0221-6 06 00 80
www.fgbrdkuba.de
info@fgbrdkuba.de

Die Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba e.V. wurde 1974 gegründet und ist damit die älteste Solidaritätsorganisation mit Kuba in Deutschland. Das Ziel des gemeinnützigen Vereins ist die "Freundschaft zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Kuba, zwischen den Völkern beider Staaten zu fördern und zu vertiefen. Deshalb bemüht sich der Verein, die Beziehungen zwischen beiden auf der Grundlage der friedlichen Koexistenz verbessern zu helfen. Zu diesem Zweck wird der Verein Informationen über und zwischen den beiden Staaten ermöglichen, die Beziehungen vor allem auf dem Gebiet von Kultur und Wirtschaft fördern." (Satzung der Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba).
Heute umfasst die Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba e.V. über 40 Regionalgruppen in nahezu jeder größeren Stadt in Deutschland.
Der Mitgliedsbeitrag beträgt 7,- Euro in Monat (ermäßigt 3,- Euro).
Jedes Mitglied erhält die viermal im Jahr erscheinende Zeitschrift CUBA LIBRE kostenlos.
Die letzten Ausgaben und weitere interessante Literatur sowie andere Materialien können in der Bundesgeschäftsstelle in Köln erworben werden.
Mit mehreren konkreten Solidaritätsprojekten unterstützen wir die Menschen und Einrichtungen in Kuba.

 

48. Europäische Brigade "José Martí" - Juli 2018

Solidarität durch Arbeit üben und Cuba abseits vom Tourismus erleben

Intensiv · Informativ · Solidarisch

Cuba ist seit vielen Jahren eine bedeutende touristische Destination. Millionen von Touristen reisen jedes Jahr auf die Karibikinsel auf der Suche nach Erholung, Sonne, Meer und Strand.

Anders die Brigade José Martí: Sie findet seit Beginn der 60-er Jahre einmal jährlich im Sommer statt.
Das Programm ist sehr vielfältig: Es beginnt an den meisten Tagen mit frühmorgendlicher Arbeit auf dem Feld und endet am Abend mit Filmvorführungen, S
portveranstaltungen oder Fiestas unter Palmen. Angeboten werden auch Diskussionsveranstaltungen zur aktuellen politischen Situation Kubas, Treffen mit Vertreter/innen sozialer und politischer Organisationen sowie Aufenthalte in Havanna und Erholungsnachmittage am Strand. Wer sich auf das „Abenteuer Brigade“ einlässt, erfährt weitaus mehr über Kuba als der übliche Tourist.
Fünf Tage der Brigadezeit verbringen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in einer anderen Provinz mit Übernachtung in einfachen Hotels. In dieser Zeit st
ehen Besuche von historischen Stätten, Gespräche mit Kämpfer/innen für die kubanische Revolution, Stadtbesichtungen und das  Kennenlernen von  
Produktionsstätten und sozialer Einrichtungen im Mittelpunkt des Programms.
Im Workcamp  schlafen die Brigadista  in schlichten Achtbett-Zimmern, die sanitären Anlagen dort sind Gemeinschaftsräume. Wer sich für die Briga-
 de entscheidet, verzichtet bewusst auf den Luxus eines Hotels oder den Standard  einer  westeuropäischen  Jugendherberge u
nd lebt genauso  einfach wie die Kubaner/innen selbst.
Veranstalter der Brigade sind das „Instituto de Amistad con los Pueblos“ (ICAP), zu deutsch „Institut für die Freundschaft zwischen den Völkern“ und
die Freundschaftsgesellschaft BRD–Kuba e.V.
Bei   einem   Vorbereitungstreffen   Mitte   Juni   können   si
ch   die
Teilnehmerinnen und Teilnehmer intensiv auf die Bri
gade vorbereiten.
Ausführliche Informationen über
Freundschaftsgesellschaft BRD – Kuba e.V.
@  
info@fgbrdkuba.de

0221/2 40 51 20

Cubanischer Rum: Havana Club bekommt neues Flaschendesign

Die cubanische Rummarke „Havana Club“ konnte ihre Verkäufe in Cuba im letzten Jahr um 17 Prozent steigern und präsentierte jüngst in Havanna ein neues Flaschendesign für die beliebte Marke „Añejo 7 Años“. Mit dem neuen Flaschenetikett will Havana Club die Marke international noch bekannter machen und weitere Kundenkreise erschließen.

Seit 1934 existiert Havana Club als eigenständige cubanische Rummarke, obwohl die erste Destilliere der Gründerfamilie Arechabala bereits 1878 in Cárdenas in Betrieb ging. 1972 begann der Export der Marke, damals vor allem an die Sowjetunion und andere RGW-Staaten. Ab 1977 wurde die Herstellung in eine neu errichtete Fabrik in Santa Cruz del Norte nordöstlich von Havanna verlagert. 1993 wurde schließlich ein Joint-Venture mit der französischen Firma Pernod Ricard ins Leben gerufen bei dem der kubanische Staat einen 50-prozentigen Anteil hält. Seitdem hat sich die Marke in Europa etablieren können und mehrere Preise gewonnen.

Schwierigkeiten bereitete dem Unternehmen dabei der anhaltende Rechtsstreit mit dem Getränkehersteller Bacardi, der in Folge der cubanischen Revolution 1959 enteignet wurde und heute seinen Sitz in den Bermudas hat. In den USA darf Bacardi seinen in Puerto Rico hergestellten Rum unter der Marke „Havana Club“ verkaufen, die Familie Arechabala hatte die Rechte an der Marke in den 1990er Jahren an Bacardi verkauft. Bisher wurden die cubanischen Initiativen zum Schutz der Marke Havana Club (der erste Antrag stammt von 1976) in den USA weitgehend ignoriert, der kommerzielle Import des cubanischen Originals ist aufgrund der US-Blockade weiterhin verboten.

Noch immer dauert daher der Rechtsstreit um die Nutzung der Marke an. Vergangenes Jahr hatte Pernod Ricard jedoch einen Sieg gegen Bacardi errungen als die US-Regierung dem französisch-cubanischen Gemeinschaftsunternehmen erstmals das Recht erteilte, eine Markenregistrierung in den USA vorzunehmen.

Vergangenes Jahr setzte Havana Club insgesamt 36 Millionen Liter Rum ab. Lediglich ein Viertel davon wanderte in Cuba über die Ladentheke, allerdings stiegen die inländischen Absätze um 17 Prozent im Vergleich zu 2014. Der Rest ging in den Export in mehr als 120 verschiedene Länder. 80 Prozent der Exporte entfallen auf Europa, wo Deutschland mit Abstand Hauptabnehmer ist. Die Umsätze des Joint-Ventures lagen 2015 bei etwa 9,7 Mio. US$. Ab Januar 2017 soll das neue Flaschendesign des 7-jährigen Rums in Deutschland erhältlich sein.

13/07/2016, Autor/Quelle: Cuba heute

 

Lust auf eine Rum-Verkostung in Havanna

Kuba Rundreise  

Cuba - eine gesellschaftspolitische Rundreise

12 Tage, ab € 2.590,-

Santa Clara: Stadt des Che Guevara
Viñales-Tal
: Tabak & Kalkstein-Felsen
Havanna: Einblicke in Politik & Gesellschaft
Cienfuegos & Trinidad: UNESCO Weltkulturerbe

 

 Reiseverlauf

 

 Inkludierte Leistungen

 

 Termine & Preise

 

 Unverbindliche Anfrage

 

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Cuba Rundreise  

Cuba von innen

12 Tage, ab € 2.940,-

Santa Clara: Stadt des Che Guevara
Viñales-Tal
: Tabak & Kalkstein-Felsen
Havanna: Einblicke in Politik & Gesellschaft
Cienfuegos & Trinidad: UNESCO Weltkulturerbe

 

Cuba ist eines der Länder, über die in den letzten 50 Jahren am meisten und am kontroversesten geschrieben wurde. Die Revolution von 1959 war eine der gesellschaftlichen Umwälzungen, die in der Weltöffentlichkeit am meisten Aufsehen erregten. Der cubanische Revolutionskrieg forderte viel weniger Opfer als sozial motivierte Auseinandersetzungen in anderen Teilen der Erde. Die Revolutionäre kämpften unter dem Banner des Humanismus, der Brüderlichkeit und der sozialen Gerechtigkeit. Nach dem Sieg der Revolutionäre gab es keine Gewaltexzesse, keine Massenhinrichtungen und keine Rachefeldzüge gegen vormalige Gegner.

Spätestens mit den weltweiten Protesten gegen den Vietnamkrieg, gegen den US-Imperialismus und den weltweit aufkeimenden vor allem von Intellektuellen und Studenten getragenen Protestbewegungen wurde die Cubanische Revolution und mit ihr die Gesichter Ernesto Che Guevaras und Fidel Castros zum Sinnbild eines gerechtfertigten und gerechten bewaffneten Aufstandes gegen Unterdrückung und soziale Ungerechtigkeit.

Die Faszination und auch das Bedürfnis nach Information und Diskussion ist immer noch bei vielen Menschen vorhanden, und das Interesse an der Geschichte und gesellschaftlichen Realität haben seit der Annäherung der US-Regierung an Cuba wieder zugenommen. Auch das immer größer werdende Misstrauen der Bevölkerung in den Industrieländern gegenüber der Berichterstattung ihrer Massenmedien, die eher versuchen, negative Klischees über Cuba zu pflegen, nährt das Verlangen, sich selbst vor Ort ein Bild von der Situation zu machen.

 

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Erstes US-Hotel in Kuba eröffnet

Starwood Hotels & Resorts Worldwide hat das erste US-Hotel in Kuba eröffnet, wie NBC News berichtet.

Das Hotel "Four Points by Sheraton" befindet sich in Havanna am Karibik-Strand.

​„Das ist ein historischer Moment“, sagte die PR-Managerin des Hotels, Nancy Sarabia, gegenüber dem Sender. Sie bezeichnete das Hotel als „ein Symbol der Brüderschaft und der Zusammenarbeit“.

Das Hotel des Starwood-Unternehmens ist der erste millionenschwere Deal zwischen den USA und Kuba seit 1959. Für die nächsten Tage sei das ganze Hotel bereits ausgebucht. Laut NBC News kostet eine Nacht in diesem Hotel etwa 200 US-Dollar.

Im März war US-Präsident Barack Obama zu einem offiziellen Besuch auf Kuba. Nach seiner Reise versprach der US-Präsident unter anderem,  dass amerikanische Touristen „sehr bald“  nach Kuba kommen könnten und es bald Direktflüge und Kreuzfahrten auf die karibische Insel geben werde.

Nach mehr als fünf Jahrzehnten Feindschaft hatten die USA Ende 2014 eine Normalisierung mit Kuba eingeleitet. Präsident Barack Obama stellte dem Inselstaat ein Ende des langjährigen Handelsembargos in Aussicht – offenbar nicht zuletzt deswegen, weil dieses nicht das gewünschte Ergebnis gebracht hatte.

Im Juli 2015 nahmen beide Staaten die vor 55 Jahren abgebrochenen diplomatischen Beziehungen wieder auf. Das Wirtschaftsembargo gegen Kuba bleibt zwar – wegen des Widerstandes der Republikaner – weiter in Kraft, wurde jedoch in vielen Punkten gelockert. Auch strichen die USA den Inselstaat von der US-Liste der Terrorländer.

28/06/2016, Autor/Quelle: Sputnik

 

Buchen Sie hier Ihr Hotel in Kuba!

 

Update:

US- Unternehmen übernimmt Verwaltung eines Hotels in Havanna

Das „Quinta Avenida“, umbenannt in „Four Points by Sheraton“, ist das jüngste Beispiel des neuen Kapitels der Beziehungen zwischen Kuba und den Vereinigten Staaten, das am 17. Dezember 2014 begonnen wurde

Zum ersten Mal seit über einem halben Jahrhundert übernimmt ein US-Unternehmen die Verwaltung eines Hotels in Havanna, obwohl Washington weiterhin die Investitionen und den Handelsaustausch mit Kuba blockiert.

Laut Website von Starwood Hotels & Resorts Worldwide ist am Dienstag das in Havanna, im Stadtteil Miramar gelegene Hotel Quinta Avenida in ihre Hände übergegangen. Die Übernahme erfolgte in Erfüllung eines Vertrags, der im März einige Stunden vor dem Besuch des US-Präsidenten Barack Obama in Havanna, mit den kubanischen Behörden unterzeichnet wurde. Der Vertrag enthält außerdem das geschichtsträchtige Hotel Inglaterra, das, nach Aussage der Gesellschaft, am 31. August in die Luxuskollektion von Starwood eingegliedert werden soll.

Vor ein paar Tagen wurde bekannt, dass sechs Fluggesellschaften 90 Routen nach Havanna und zu neun weiteren kubanischen Flughäfen fliegen werden und dass man mit auf die Stonegate Bank in Florida ausgestellte Mastercard, Bargeld aus den Automaten der Insel ziehen kann. All das findet statt, ohne dass der Kongress der Veerinigten Staaten die seit 1961 bestehende Wirtschafts-, Handels- und Finanzblockade aufgehoben hat.

Der Vertrag mit Starwood ist der erste, mit dem die Tourismusindustrie die begrenzten Räume nutzt, die durch exekutive Maßnahmen der gegenwärtigen Regierung zur Verfügung stehen, die eine Aspekte in der Anwendung der Blockade verändert hat.

Der Tourismussektor ist der, der das größte Interesse hervorruft. Kuba hat im vergangenen Jahr einen Rekord von 3,5 Millionen Besucher aufgestellt, hauptsächlich aus Kanada und Europa, denn die Beschränkungen für touristische Reisen von US-Bürgern sind weiterhin in Kraft. Der Verband Amerikanischer Reiseagenturen schätzt, dass wenigstens 2 Millionen US-Bürger im Jahr 2018 nach Kuba reisen würden, wenn in diesem Jahr die Beschränkungen aufgehoben würden. Analysten sind übereinstimmend der Meinung, dass in dieser Frage, die ein verfassungsmäßiges Recht berührt, die größte Wahrscheinlichkeit bestehe, in einem von den Republikaner dominierten Gesetzesorgan voranzukommen.

Faktisch ist es so, dass ein Gesetzesentwurf zur Aufhebung der Reisebeschränkungen eine einfache Mehrheit im Senat hätte, aber man wartet darauf, eine qualifizierte Mehrheit zu erreichen, bevor man den Entwurf zur Abstimmung vorlegt, um jegliche Art von Manöver auszuschließen. Ein Gesetzeszusatz mit ähnlichem Ziel wurde der Gesetzesvorlage zum Haushalt für Finanzdienstleistungen im Senat beigefügt und man erwartet eine ähnliche Abstimmung im Repräsentantenhaus.

Wenn auch die gegenwärtige Administration einige Aufrufe an die Gesetzgeber gemacht hat, die Blockade vollständig aufzuheben, so beweist das neue von Starwood verwaltete Hotel, welche exekutiven Vollmachten Präsident Barack Obama, auch ohne Unterstützung durch den Kongress, in Bezug auf die Anwendung der Blockade gegen Kuba besitzt.

30/06/2016, Autor/Quelle: Sergio Alejandro Gomez, Granma

 

Dokumentarfilm "Die Kraft der Schwachen" auf US-Tournee

Reise mit Hindernissen: Die erste US-Tournee des Dokumentarfilms »Die Kraft der Schwachen« über den Kubaner Jorge Jeréz setzte Impulse

"Come Meet Jorgito!" Die Aufforderung, durchaus auch als Versprechen gemeint, prangt in großer Schrift auf dem Plakat, mit dem die in Brooklyn ansässige alternative Medienorganisation Women’s Press Collective (WPC) die erste US-Tournee des Dokumentarfilms »Die Kraft der Schwachen« bewirbt. Der 2014 von Tobias Kriele (Regie) und Martin Broschwitz (Kamera) fertiggestellte und in zahlreichen Städten Europas gezeigte Film über den von Geburt an schwer behinderten Jorge »Jorgito« Enrique Jeréz Belisario aus Kuba dokumentiert seine umfassende Förderung durch das dortige Gesundheits- und Bildungssystem. Aus Gesprächen mit Jorgito, seinen Freunden und Angehörigen, mit Ärzten und Lehrern wird deutlich, wie die soziale Integration behinderter Menschen in die kubanische Gesellschaft erfolgreich gestaltet wird. Der Film berichtet auch von seinem Kampf für die Freiheit der Cuban Five. Im April 2016 ging diese Doku in einer aktualisierten Version auf Tournee in die USA, wo sie in Anwesenheit von Tobias Kriele, aber auch des Protagonisten gezeigt werden sollte. Neben den von WPC in der Stadt New York organisierten Veranstaltungen waren Vorführungen im Rahmen der vom Internationalen Komitee für Frieden, Gerechtigkeit und Würde (International Committee for Peace, Justice and Dignity) durchgeführten »Zweiten Aktionstage gegen die Blockade« (also das seit 1959 geltende Wirtschafts-, Handels- und Finanzembargo der US-Regierung gegen das sozialistische Kuba) in der Hauptstadt Washington geplant. Sobald der zeitliche und geographische Rahmen der Tournee abgesteckt war, reichte der kubanische Behindertenverband ACLIFIM (Asociación Cubana de Limitados Físico-Motores) bei der US-Botschaft in Havanna den Antrag auf ein Einreisevisum in die USA für Jorgito ein.

Am 17. Dezember 2014 hatten die Präsidenten Kubas und der USA in gleichzeitigen Fernsehansprachen der Weltöffentlichkeit den Beginn eines neuen Kapitels in der Geschichte der Beziehungen ihrer beiden Staaten angekündigt.

Für Jorgito und die meisten Kubaner war der 17. Dezember 2014 auch aus einem anderen Grund ein spezieller Freudentag. An diesem Tag – knapp zehn Tage nach der letzten Veranstaltung der Deutschlandtournee von »Die Kraft der Schwachen« – kehrten die unrechtmässig in US-amerikanischen Hochsicherheitsgefängnissen eingekerkerten kubanischen antiterroristischen Kämpfer Gerardo Hernández, Ramón Labañino und Antonio Guerrero in ihre Heimat zurück. Damit war Krieles Film über Nacht auf erfreuliche Art praktisch überholt. Vieles deutete seither darauf hin, dass der Zeitpunkt für einen kulturellen Austausch mit persönlichen Begegnungen zwischen den beiden Völkern auf US-amerikanischem Boden gekommen war. Barack Obama und Raúl Castro hatten sich die Hand gegeben, bald darauf wurden die Flaggen über den jeweiligen Botschaften in Washington D.C. und Havanna gehisst. Spitzenpolitiker und Vertreter von Wirtschaftsverbänden standen vor dem Palast der Revolution in Havanna, dem Sitz der Staats- und Parteispitze, Schlange und das US-Finanzministerium verteilte großzügig Reisebewilligungen für Kuba an US-Bürger. Im März 2016 reiste Präsident Barack Obama sogar persönlich zu einem offiziellen Besuch in die kubanische Hauptstadt, wo er den Willen zur völligen Normalisierung der Beziehungen seines Landes zum kubanischen Nachbarn bekräftigte.

AUF GEPACKTEN KOFFERN

Im April 2016 war es für Filmemacher Tobias Kriele endlich soweit. Für die erste US-Tournee von »Die Kraft der Schwachen« konnte er nach New York aufbrechen. Auch Jorgitos Koffer waren für die bevorstehende Reise in die USA gepackt. Dass sein Visum erst auf sanften diplomatischen Druck hin und mit einer Woche Verspätung eintreffen sollte, entlarvte das von Obama bei seiner Rede am 22. März 2016 im Gran Teatro de La Habana abgegebene Versprechen, sein Land werde sich nicht mehr in die Zukunft Kubas einmischen, als großes Theater.

Bereits Wochen vor der geplante Tournee hatte sich Jorgito zu einer Befragung in der US-Botschaft in Havanna einfinden müssen. Als das Datum der New York-Premiere näher rückte, reisten er und seine Familie erneut die 565 km von ihrem Wohnort Camaguëy in die Hauptstadt, damit Jorgito bei einem positiven Visums­entscheid sofort den nächsten Flieger in die USA besteigen konnte. Zweimal täglich klopfte ein Vertreter des kubanischen Außenministeriums bei der US-Botschaft an. Jedes Mal hieß es, der Entscheid sei noch ausstehend. Als das Visum mit einer Woche Verspätung schließlich eintraf, hatte Jorgito die New Yorker Veranstaltungen bereits verpasst. Er flog nun statt dessen nach Washington D.C., wo er zwei Stunden vor der ersten Filmvorführung eintraf.

In New York hatte sich das Publikum vorerst mit einer virtuellen Begegnung mit Jorgito begnügen müssen. Während dieser in Havanna auf sein Visum wartete, nahmen die Veranstalterinnen von WPC und Filmemacher Tobias Kriele die Situation zum Anlass, um mit den Besuchern der Filmvorführungen die Widersprüche in der US-Außenpolitik sowie die Medien­berichterstattung zu Kuba kritisch zu beleuchten. Dank ihrer breiten Verankerung in der Bevölkerung war es WPC gelungen, zahlreiche Menschen außerhalb der Kuba-Solidaritätsgruppen und mit unterschiedlichem sozialen Hintergrund zu interessieren, darunter etliche ebenfalls behinderte Menschen. Im Publikum saßen viele beruflich im Gesundheits-, Pflege- und Behindertenbereich oder im Bildungswesen Tätige. Angehörige des Personals von Krankenhäusern waren vertreten, ebenso wie Angestellte in anderen Dienstleistungsbereichen mit Niedriglöhnen, zudem Betriebsräte, Medienschaffende, Kirchenmitglieder sowie Vertreter von Wohnortvereinen, Jugend-, Behinderten- und Mietrechtsorganisationen. Viele von ihnen erleben im Alltag die katastrophalen Folgen der Privatisierungspolitik im US-amerikanischen Gesundheits- und Bildungswesen.

Die Nachricht des verschleppten Visums löste beim Publikum Unverständnis aus. In den anschließend an den Film geführten Diskussionen wurde jedoch deutlich, dass Jorgitos Charisma auch über die Leinwand bei den Zuschauern Sympathie und Bewunderung auslöste. Anwesende bedankten sich beim Filmemacher dafür, ihnen eine neue Sicht auf Kuba näher gebracht zu haben. »Uns wird immer nur die US-amerikanische Sicht auf Kuba gezeigt, nie die Sicht der Kubanerinnen und Kubaner selber.« Einen bleibenden Eindruck hinterließ der hohe Stellenwert der Hinwendung zum einzelnen im kubanischen Gesundheitssystem und der Gesellschaft dort allgemein. Überhaupt entsprach das Bild, das die Besucher aus der Mainstreampresse in den USA über die Insel und ihre Bewohner kannten, so gar nicht dem, was sie im Film gesehen hatten. Ein Besucher meinte, ihnen werde immerzu erzählt, alle Kubaner wollten ihr Land so rasch wie möglich verlassen. »Der Film vermittelt einen ganz anderen Eindruck. Die Menschen sind zufrieden mit ihrem Leben und ihrem Land.« Nicht zuletzt wurden durch Jorgitos Geschichte auch die zum Teil katastrophalen gesellschaftlichen Zustände im US-befreundeten nahen kapitalistischen Ausland reflektiert. Eine Besucherin berichtete, in ihrer ursprünglichen Heimat Haiti lebten Kinder wie Jorgito auf der Straße oder seien von Geburt an dem Tod geweiht. Dass die US-Botschaft Jorgitos Visum absichtlich verschleppte, stand für sie außer Frage: »Jorgito erhält kein Visum für die USA, weil unsere Regierung nicht will, dass wir sehen, was kostenlose Gesundheitsversorgung für die Menschen bedeuten kann.«

GROSSES INTERESSE

Als bekannt wurde, dass Jorgito sein Visum endlich doch erhalten hatte, mobilisierte WPC innerhalb kürzester Zeit noch einmal alle diejenigen, die den Film bereits gesehen oder bei der Organisation der ersten Veranstaltungen in New York mitgeholfen hatten. Innerhalb weniger Tage wurden drei zusätzliche Veranstaltungen organisiert. Die Nachricht von Jorgitos Kommen löste eine regelrechte Fanbewegung aus. Die Leute brachten ihre Freunde, Bekannten und Verwandten mit. Ein Altenheim zeigte den Film in einer Matinee. Nach dem gemeinsamen Mittagessen wurde Jorgito von einer Bewohnerin zu einer Partie Schach herausgefordert. Eine weitere Filmvorführung fand im Sitz der Gewerkschaft der Krankenpfleger (New York State Nurses Association, NYSNA) statt.

Überall wurde Jorgito ein triumphaler Empfang bereitet. Dem US-Publikum gegenüber betonte dieser stets, sein Land sei weiterhin an einer Normalisierung der Beziehungen interessiert. Eine solche müsse jedoch auf Gegenseitigkeit beruhen. Bereits drei Tage nach Jorgitos Abreise aus Kuba zeigte sich einmal mehr, dass die Realität eine andere ist. Entgegen der Zusicherung, sein Land werde sich nicht mehr in die Zukunft Kubas einmischen, unterzeichnete US-Präsident Obama ein 750.000 Dollar teures Programm seines Außenministeriums, mit dem »vielversprechende junge Führer der kubanischen Zivilgesellschaft« in die USA eingeladen und darin geschult werden sollen, Organisationen zu bilden und zu leiten, »welche die demokratischen Prinzipien in Kuba aktiv unterstützen werden.«, wie Granma International berichtete. Außer Frage steht, dass sich diese Einladung nicht an junge Kubaner richtet, die hinter ihrem Land und seiner Revolution stehen. »Ohne Kuba und seine Geschichte wäre ich nicht Jorgito.« Durch den persönlichen Austausch mit Jorgito wurde dem US-Publikum die Tragweite dieser Aussage im Film erst richtig bewusst. Entsprechend würdigten Besucher den Kampf des kubanischen Volkes für eine menschenwürdige Gesellschaft und verurteilten die andauernde US-Blockade. Eine Zuschauerin forderte, Krieles Film müsse den Verantwortlichen in Washington gezeigt werden.

Die Begegnung mit Jorgito verändert, das zeigte sich auch in den USA. Rund 600 Personen besuchten die insgesamt elf Veranstaltungen der ersten US-Tournee von »Die Kraft der Schwachen«. Etwa 370 kamen allein in New York. Der begnadete Redner Jorgito eroberte die Herzen und die Köpfe. Dadurch setzte ein regelrechter Dominoeffekt ein. Etliche der Besucher wollen nun bei der Verbreitung des Films in den USA helfen. So plant eine Studentengruppe, den Film als Anlass für Diskussionen zum Fall der Cuban Five an ihrer Hochschule zu nutzen. Das Zentrum für Studierende mit Behinderung eines öffentlichen Colleges sowie eine Professorin für Lateinamerikastudien an einer privaten Hochschule planen Filmvorführungen im Herbstsemester. Auch kirchliche Organisationen und Bürgervereine planen solche Veranstaltungen. Die breite Aufklärungsarbeit von WPC trägt Früchte.

GEGEN DEN STROM

Als unabhängige Basisorganisation arbeitet WPC bereits seit über 30 Jahren dafür, der arbeitenden Bevölkerung und von Armut betroffenen Menschen im Raum New York mit ihren Publikationen eine Stimme zu geben. Sie bietet ihren Mitgliedern die Möglichkeit, sich kostenlos Kompetenzen zur Herstellung alternativer Medien anzueignen, und stellt die dafür notwendigen Ressourcen zur Verfügung. Medienschaffende unterrichten ehrenamtlich Journalismus und Grafikdesign. Die Mitglieder lernen, die Druckerpressen zu bedienen, die der Organisation von Druckereien gespendet werden, die aufgrund des Konkurrenzdruckes in der Branche ihren Betrieb aufgeben mussten. WPC selbst gibt die vierteljährliche Zeitschrift Collective Endeavor (Gemeinsamer Versuch) zu sozialen Themen, unter besonderer Berücksichtigung der Lage der Frauen, heraus. Neben lokalen werden auch Probleme auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene abgedeckt. Die Zeitschrift hat es sich zudem zur Aufgabe gemacht, ein Bild der Länder Lateinamerikas mit progressiven Regierungen zu vermitteln, das der verzerrten Berichterstattung der Konzernmedien etwas entgegensetzt. WPC-Redaktionsleiterin Lisa Daniell betont die Wichtigkeit dieser Aufgabe: »Die Menschen in den USA haben ein Recht darauf zu wissen, dass eine gerechte Gesellschaft möglich ist.«

Für WPC war die US-Tournee von »Die Kraft der Schwachen« eine von zahlreichen Aktivitäten im Rahmen ihrer Arbeit für internationale Solidarität und Freundschaft zwischen den Völkern. Anfang Juli werden zwei Vertreterinnen der Organisation als Teil einer Delegation zusammen mit Jorgito Jeréz und seiner Schwester Amanda an Veranstaltungen auf dem UZ-Pressefest, dem Volksfest der DKP-Wochenzeitung, in Dortmund teilnehmen (1. bis 3. Juli, Revierpark Wischlingen, Programm siehe: http://pressefest.unsere-zeit.de). Auch im Zelt von junge Welt werden sie anzutreffen sein. Weitere Auftritte sind in der ersten Juli-Woche in der Schweiz geplant, so gibt es am 5. Juli in Zürich eine Podiumsdiskussion zum Thema »Armut und soziale Rechte: Schweiz, USA und Kuba« und am 6. Juli eine Vorführung von »Die Kraft der Schwachen« im Beisein von Jorgito im Kino Sputnik in Liestal bei Basel.

11/06/2016, Autor/Quelle: Natalie Benelli, junge Welt

 

Havanna wird offiziell "Weltwunderstadt"

Am Dienstag wurde offiziell das Denkmal mit der Erinnerungsplakette enthüllt, die Havanna als Weltwunderstadt ausweist  

„Welch ein Glück, (...) die Stadt ist intakt, manchmal vernachlässigt, aber, wenn sie den Schleier dieser scheinbaren Dekadenz aufreißt, tritt ihr Glanz in jedem Gebäude, an jedem Ort zutage. Man braucht nur Augen, die das Wunder erkennen und ein Herz, das nie verzagt“.

Es sind dies die Worte, die vielleicht am besten das Wesen einer Stadt und des Wunders, das in ihr wohnt, zusammenfassen, vielleicht, weil sie aus aus dem tiefsten Herzen von jemandem entsprungen sind, der sie genau kennt und von ihr geprägt wurde, von Dr. Eusebio Leal Spengler. Und er sprach sie am Dienstag vor der Presse aus, Minuten nach der offiziellen Enthüllung des Denkmals mit der Plakette, das Havanna als Weltwunderstadt ausweist und an der Esplanade der Festung von San Salvador de la Punta davon immer Zeugnis ablegen wird.

„Dieses Prädikat unterstreicht die bewundernswerte, visionäre, in die Zukunft weisende Idee Fidels, dem wir diese Anerkennung zu seinem 90. Geburtstag widmen (...). Ihm, dem Vorbild an Hingabe, Beständigkeit und Zugehörigkeitsgefühl gilt die Dankbarkeit aller Bewohner Havannas“, sagte die Präsidentin des Parlamentes der Provinz Havanna Marta Hernández bei der Feier, an der auch die Vizepräsidentein des Staatsrats und erste Parteisekretärin der Hauptstadt, Mercedes López Acea, teilnahm.

„An jedem Ort der Welt, wo immer wir uns aufhalten, bleibt Havanna immer Havanna. Für so viele Menschen, die all diese Jahre lang gearbeitet und geträumt haben, für die Stadt selbst, für ihre Behörden, ist dies ein willkommener Ansporn um etwas fortzusetzen, was noch viel Zeit in Anspruch nehmen wird, denn es bedarf noch viel harter und mühsamer Arbeit“, hatte Leal Spengler zuvor gesagt.

„Ein großer Erfolg für Kuba“ in einem „fröhlichen und gerechten Wettstreit“ das waren die   die Eröffnungsworte zur Proklamation mit denen Bernard Weber, der Präsidenten und Gründer der Schweizer Stiftung New7Wonders seine Anerkennung ausdrückte.Diese Stiftung hatte die weltweite Abstimmung durchgeführt, bei der die kubanische Hauptstadt zu einer der sieben neuzeitlichen Weltwunderstädte gewählt wurde. Er sagte außerdem, es erfülle ihn mit Stolz und großer Freude in dieser Stadt zu sein.

„Niemals zuvor in der Geschichte der Menschheit ist es möglich gewesen, eine weltweite Abstimmung durchzuführen, einen weltweiten Konsens zu erreichen und niemals zuvor waren die Städte, was die sieben Wunderstädte der Neuzeitlichen Welt und deren besonderen Charakter angeht, universal in gleichem Maße berücksichtigt worden. Weber betonte auch, dass das Ergebnis die aktive Teilnahme der Bürger in ihren jeweiligen Ländern und ihrer Anhänger in der Welt deutlich mache.

Marta Hernández sagte, dass „unsere Stadt ein Teil des wichtigsten kulturellen Erbes der Nation darstellt und ein wesentlicher Bestandteil der historischen Erinnerung ist, mit außerordentlichen architektonischen und städtebaulichen Werten.

Es liegt in unserer Veranwortung sie zu erhalten, zu bereichern und ihre 500. Gründungsjahr zu erreichen, indem wir aus ihr noch mehr materiellen und spirituellen Reichtum schöpfen, damit sie ihren Bewohnern und denen die kommen, sie zu besuchen, noch mehr Anlass zu Bewunderung“, betonte Hernández.

Diese Zeremonie und der kulturelle Festakt, der später im Gran Teatro de La Habana Alicia Alonso stattfand, eröffnete die Feierlichkeiten anlässlich dieser bedeutsamen Anerkennung, die sich noch bis zum 11. Juni ausdehnen.

08/06/2016, Autor/Quelle: Sheyla Delgado G di Silvestrelli, Granma 

 

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Pinar del Rio ist die am meisten aufgeforstete Provinz Kubas

PINAR DEL RÍO. Mit 45,1% des Territoriums, das von Bäumen bedeckt ist, bestätigt sich Pinar del Rio erneut als die Provinz Kubas, die am meisten aufgeforstet ist.

Nach der jüngsten Aktualisierung der Entwicklung des Waldes wuchs die Waldfläche dieser Provinz im vergangenen Jahr um 0,14% und beträgt gegenwärtig 400.629 Hektar.

Carlos Larred, Spezialist der Agroforstgruppe des Ministeriums für Landwirtschaft, erklärt, dass dies das Ergebnis der seit dem Beginn der Revolution verfolgten Politik sei, für jeden Hektar Wald, der gefällt wird, etwa zwei Hektar neuer Bäume anzupflanzen.

Dies ermöglicht es, dass trotz der großen Mengen an Holz, die geliefert werden, das Waldgebiet der Provinz stetig gewachsen ist.

Nach Ausführungen von Larred werden allein im Jahr 2016 mehr als 67 Kubikmeter Holz zur Verfügung gestellt und gleichzeitig fast sechs Millionen neuer Bäume gepflanzt, was 1.439 Hektar Waldfläche entspricht.

Darüber hinaus werden Aktionen ausgeführt, die bei der natürlichen Regeneration von weiteren 980 Hektar helfen.

Wie der Spezialist ausführte, werden zwischen 12 und 15% der beabsichtigten Pflanzungen Obstarten sein. Er fügte hinzu, dass parallel zur Arbeit der Aufforstung und forstwirtschaftlicher Handhabungen auch intensiv an Brandschutzmaßnahmen gearbeitet werde.

„Das Eintreffen neuer Arbeitsmittel, darunter Bulldozer und Grader, hat es uns erlaubt, Wege zu den am meisten gefährdeten Gebieten zu eröffnen, die von den Forstwirtschaftsbetrieben festgestellt worden sind, und dank dessen konnten wir schneller zu den 36 Bränden gelangen, die in diesem Jahr bisher entstanden sind“ , sagte er.

Seit dem Beginn der Revolution wurden die unkontrollierte Abholzung beendet und Maßnahmen der Wiederaufforstung ergriffen, um eine nachhaltige Entwicklung der Forstwirtschaft zu erreichen. In Pinar del Rio sind dadurch über 100 000 Hektar Wald neu hinzugekommen.

31/05/2016, Autor/Quelle: Ronald Suárez Rivas, Granma 

 

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Kubanische Tourismusmesse FitCuba 2016 mit Besucherrekord

Schlagzeilen in der Presse Kubas und weltweit lassen ihre große Wirkung erkennen. Die Internationale Tourismusmesse FITCuba 2016, die bereits auf eine 36-jährige Geschichte zurückblicken kann, hat in diesem Jahr so viele Teilnehmer wie nie zuvor.

Das bestätigte am Mittwoch der kubanische Minister für Tourismus, Manuel Marrero Cruz, bei der Präsentation im Salon des Hotels Tryp Habana Libre. Mehr als 2.000 Delegierte aus über 50 Ländern sowie 173 Journalisten sind zu dieser Messe gekommen.

Marrero erwähnte die am Eröffnungstag des 60. Treffen der Kommission für die Amerikas der Weltorganisation für Tourismus (UNWTO) unterzeichnete Erklärung, in der die 17 Minister, die ihren jeweiligen regionalen Delegationen vorstehen, ihre Solidarität mit dem Volk und der Regierung Ecuadors nach dem verheerenden Erdbeben bekräftigen, von dem dieses südmamerikanische Land heimgesucht wurde.

Er sagte weiter, dass Kuba zum ersten Mal über drei Millionen ausländische Reisende hatte und dass die Erwartungen für dieses Jahr dahingingen, die 3,8 Millionen zu überschreiten. In diesem Jahr hätten bereits 1,5 Millionen Urlauber ihre Koffer in Kuba ausgepackt, was einem Anstieg von 13,5% gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres bedeute. Die Länder, aus denen die meisten Touristen kommen, befänden auf dem amerikanischen Doppelkontinent und in Europa. In Europa seien dies Deutschland, das Vereinigte Königreich, Italien, Spanien und Frankreich während, was Amerika angehe, wo Kanada führend sei, außerdem Mexiko, Venezuela, Argentinien und die USA vertreten seien.

Was die USA betreffe, sagte Marrero, hätten sich ca. 200 Unternehmen eingeschrieben, um an FITCuba 2016 teilzunehmen. Im letzten Jahr seien über 161.000 US-Bürger nach Kuba gereist und in diesem Jahr seien es bereits 94.000 gewesen. Auch wenn Washington die Lizenzen für Reisen flexibilisiert habe, seien touristische Reisen weiterhin nicht erlaubt.

Er betonte, dass der Qualität bei allen Dienstleistungen dieses Sektors höchste Priorität zukomme, was aktuell eine Politik erfordere, die auf Konsolidierung und Diversifizierung ihrer Produkte ausgerichtet ist. Dieser Sektor liege schließlich an zweiter Stelle, was den Beitrag zur kubanischen Wirtschaft angehe. Im vergangenen Jahr habe dies 2,8 Milliarden ausgemacht und dank des „Multiplikatoreneffekts“auch Vorteile für andere Sektoren mit sich gebracht und Produktionsketten geschaffen.

Das Portefeuille für diesen Sektor biete gegenwärtig 126 Projektvorschläge für Investitionen. Marrero sagte, dass bis Ende April 76 Management- und Kommerzialisierungsverträge mit 17 internationalen Ketten paraphiert worden seien. Weitere 23 Projekte würden demnächst hinzukommen.

Die kanadische Ministerin für Tourismus, Bardish Chagger, bedankte sich für die Ehre, dass Kanada das Ehrengastland dieser Messe sei und unterstrich das Interesse ihres Landes, das seit 1998 das Land ist, aus dem die meisten Touristen nach Kuba reisen, diese Verbindungen zwischen den Regierungen zu konsolidieren, die eine Geschichte von Beziehungen aufweisen, die bereits über sieben Jahrzehnte andauert und auch „people to people“ Beziehungen seien.

05/05/2016, Autor/Quelle: Katheryn Felipe, Granma 

 

Großes Potenzial Kubas für Landung von Kreuzfahrtschiffen

Auch wenn es sich nicht um das luxuriöseste oder größte Schiff handelt, das kubanische Häfen angelaufen hat, eröffnet das Einlaufen des Kreuzers Adonia des US-Unternehmens Carnival doch ein neues Kapitel für die Entwicklung dieses Sektors auf der größten Insel der Karibik.

Manager des internationalen Kreuzfahrt-Riesen haben das Potenzial Kubas für die Steigerung von Schiffslandungen dieser Art hervorgehoben, obwohl Washington das Verbot für Tourismusreisen nach Kuba weiterhin aufrecht erhält und Direktinvestitionen durch US-Unternehmen viele Hemmnisse in den Weg legt.

„Es gibt genug Infrastruktur, die sofort genutzt werden kann“, sagte gegenüber Granma der CEO von Carnival, Arnold Donald.

Die Adonia, ein Kreuzfahrtschiff mittlerer Größe mit einem Fassungsvermögen von etwa 700 Passagieren, dockte in Havanna am vergangenen Montag am Terminal Sierra Maestra an, ein eklektisches Gebäude aus dem Jahr 1914, direkt gegenüber der Plaza de San Francisco de Asis.

Derzeit können in diesem Terminal zwei Schiffe gleichzeitig andocken, aber in den Entwicklungsplänen der Stadt ist eine Erweiterung vorgesehen, für die über 100 Millionen US-Dollar vorgesehen sind.

„Havanna hat einen sehr schönen Hafen. Mit kleinen Investitionen, um mehr Schiffe in der Bucht unterzubringen, und Bodentransport könnte er noch viel besser sein“, sagte Donald.

„Es gibt hier eine Menge Infrastruktur und es wird eine Entscheidung der Regierung sein, wie er sich in der Zukunft entwickelt“, sagte er nach der Feststellung, dass sein Unternehmen bereit sei, die kubanischen Behörden bei der Ausführung dieser Pläne zu begleiten.

Die Adonia wird zweimal im Monat ihre Tour nach Havanna, Cienfuegos und Santiago de Cuba machen, als Teil der Fathom Linie, die Reisen mit „sozialer Wirkung“ gewidmet ist. Die US-Amerikaner, die diese Kreuzfahrtschiffe benutzen, müssen eine der 12 Kategorien erfüllen, die von Washington genehmigt worden sind, um die Insel zu besuchen.

„Es ist wichtig, in Kuba zu sein, weil viele US-Amerikaner dieses Land besuchen und die Kultur und all die wunderbaren Dinge erleben wollen, die es zu bieten hat“, sagte Donald.

Er betonte, dass der Tag erwartet werde, an dem die Beschränkungen beseitigt werden und die US-Amerikaner Tourismus in Kuba machen können, „so wie sie es im Rest der Welt tun“. Währenddessen setzt er darauf, die Möglichkeiten zu nutzen, die dank der letzten Maßnahmen der Obama-Regierung eröffnet worden sind und die einige Aspekte der Anwendung der der Blockade modifizieren.

Bezüglich der Reisen des Austauschs „von Volk zu Volk“, die Kategorie, die für die große Mehrheit der Passagiere der Adonia gilt, hob er die Möglichkeit hervor, sich dem Land auf diese Weise tiefgehender zu nähern. „An den Strand gehen und die Unterwasserwelt genießen, durch die Straßen gehen und die Geschichte kennen lernen“.

Carnival plant jedoch auch auf mittlere Sicht. „Wir hoffen, dass in nicht allzu ferner Zukunft auch einige unserer anderen Linien (11 verschiedene Kreuzfahrtgesellschaften) Kuba anlaufen“, sagte Donald.

Ebenso sind sie daran interessiert, kubanische Häfen in Kombination mit anderen Reisezielen in der Karibik anzulaufen.

Nach Angaben des Nationalbüros für Statistik und Information kamen im Jahr 2015 etwa 10 000 Besucher auf Kreuzfahrten in das Land, wobei Havanna und Cienfuegos die Hauptanlaufpole waren. Aber, wie offizielle Quellen angeben, könnte Kuba bei Eliminierung der vonseiten der Vereinigten Staaten in Kraft befindlichen Verbote mehr als eine Million Kreuzfahrtpassagiere pro Jahr empfangen und in Rundreisen eingefügt werden, die in der Region Milliarden von Dollar erwirtschaften.

Auf der Adonia erfüllte währenddessen deren Kapitän David Box gestern eine maritime Tradition, die ausgeführt wird, wenn ein Schiff einen Hafen zum ersten Mal anläuft. In Anwesenheit ihrer kubanischen Kollegen wurden Gedenktafeln ausgetauscht.

„Es ist eine Ehre, der erste Kapitän zu sein, der nach Jahrzehnten auf einem US-amerikanischen Kreuzfahrtschiff den Hafen von Havanna anläuft“, sagte Box zu Granma.

„Sie werden mehr Platz zum Andocken brauchen, weil mehr Schiffe kommen werden“, fügte er hinzu. „Das ist ein fantastisches Land, das es zu besuchen gilt.“

04/05/2016, Autor/Quelle: Sergio Alejandro Gómez, Granma

 

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Erstes US-Kreuzfahrtschiff in Kuba angelegt

Ohne einen einzigen Touristen an Bord kam am Montag das erste US-Kreuzfahrtschiff in fast vier Jahrzehnten in Havanna an. Die 700 Plätze der Adonia, Flaggschiff der Linie Fathom de Carnival, waren vollständig von US-Amerikanern besetzt, die im Rahmen des Austauschprogramms „People to People“ reisten. Hinzu kamen einige Dutzend Journalisten und führende Mitglieder des Vorstands der in Doral/ Florida ansässigen Gesellschaft. 

Auch wenn die noch gültigen Blockadegesetze touristische Reisen von US-Bürgern nach Kuba weiterhin verbieten, haben die kürzlich erfolgten exekutiven Maßnahmen der Obama Regierung neue Tore für den maritimen Transport zwischen beiden Ländern geöffnet.

Carnival, eine der wichtigsten Reedereien für Kreuzfahrtschiffe weltweit, beschloss die Chance zu nutzen. Zusammen mit mit ihren kubanischen Partnern entwickelte sie eine einwöchige Reiseroute, die hauptsächlich kulturelle Aktivitäten umfasst. Sie begann am vergangenen Sonntag in Miami und sieht Stopps in Havanna, Cienfuegos und Santiago de Cuba vor.

Die Rundreise wird durch die Lizenz für die Studienreisen „People to People“, eine der 12 von Washington autorisierten Kategorien gestützt, die die US-Amerikaner laut ihrer Website mit „Kuba, real, aus der Nähe und tiefgehend“ vertraut machen möchte.

Kurz nach dem Einlaufen der Adonia sagte der Carnival Exekutivdirektor Arnold Donald der Presse, dass seine Gesellschaft „stolz“ sei, an einem solch historischen Moment teilzuhaben. Er fügte hinzu, dass in seinem Land ein wachsendes Interesse bestehe, die Insel kennenzulernen.

Arnie Pérez, ein Anwalt kubanischer Abstammung, der als rechtlicher Berater von Carnival fungiert, bestätigte, dass die Reisen im 14-tägigen Rhythmus stattfänden und sagte weitere Verbindungen zwischen den beiden Seiten der Meerenge von Florida für die nahe Zukunft voraus.

Während der Regierung von James Carter Ende der 70er Jahre des letzten Jahrhunderts legten einige Kreuzfahrtschiffe in Kuba an. Auch wenn damals die Reisen von Washington völlig freigegeben waren, existierten noch die touristischen Kapazitäten nicht, über die Kuba heute in den verschiedenen Orten des Landes verfügt. Die Regierung von Ronald Reagon schloss diese Tür im Jahr 1982.

Seit den Ankündigungen vom 17. Dezember 2014 und dem Ende eines Teils der in den letzten Jahrzehnten auferlegten Restriktionen, ist die Zahl der US-Bürger, die nach Kuba kommen, angestiegen. Allerdings beziffern Anaylsten das touristische Potenzial des US-Marktes für Kuba mit einigen Millionen.

In beiden Kammern des Kongresses in Washington sind Gesetzesvorlagen zur Genehmigung touristischer Reisen nach Kuba in Vorbereitung. Außerdem zeigen US-Hotelketten Interesse an sich eröffnenden Geschäftsmöglichkeiten. Kürzlich unterzeichnete Starwood einen Vertrag für die Verwaltung des historischen Hotels Inglaterra in Havanna.

PEOPLE TO PEOPLE

„Kuba und die Vereinigten Staaten liegen zu nah beieinander, um Feinde zu sein“, sagte der Bostoner Jene Trall, der das erste Mal nach Havanna reist.

„Das, was wir gemacht haben, war lächerlich“, fügte er hinzu, nachdem er die Schritte anerkannt hatte, die die Obama-Regierung in ihrer Politik Kuba gegenüber unternommen hat.

Jill Brown aus Texas sagte, dass sie schon immer nach Kuba kommen wollte. Sie entschied sich für das Kreufahrtschiff von Carnival anstelle eines Fluges, weil es so „einfacher alles besser geregelt ist. Man läuft immer Gefahr dass etwas schief läuft, wenn man es selbst macht.“

Brown stimmt nicht mit denjenigen überein, die glauben, dass allein durch die Anwesenheit der US-Amerikaner das Wesen des Ortes verloren gehe. „Ich reise viel und ich bin respektvoll jedem Land gegenüber, das ich besuche. Ich möchte es kennenlernen, seine Geschichte, die Gebäude und die alten Autos“, fügte er hinzu.

Sie ist nicht die einzige, die daran interessiert ist, sich auf die Besonderheiten eines Landes einzulassen, das nur 90 Meilen von der Küste der USA entfernt, den Weg hin zu einem völlig anderen Wirtschafts- und Sozialmodell eingeschlagen hat.

Jack Collisham kam aus Kalifornien hierher. Er ist ein Liebhaber alter Autos, der gerne einen Sprung in der Zeit machen und die Cadillacs, Fords und Pontiacs seiner Kindheit durch die Straßen fahren sehen möchte.

„Ich möchte etwas über das Leben der Kubaner erfahren“, sagte Cinthia Brown aus New York, während sie zum ersten Mal in Havanna den berühmten Cuba Libre probiert.

Das Programm der Woche hat sich jedoch die Herausforderung gestellt, die Stereotype zu überwinden von denen es am Kreuzfahrtschschiff Terminal Sierra Maestra genügend gibt. Dort wurden die Ankommenden von einer Zigarrendreherin und einem professionellen Tanzpaar empfangen, das sich im Rhythmus der Conga bewegte.

EINE NEUE GELEGENHEIT

Der Besuch der Kreuzfahrtschiffe von Carnival ist eine neue Gelegenheit „das Kuba, das wir haben“ zu zeigen, sagte der Direktor von Havanatur Victor Juan Veloso Pimienta, einer der kubanischen Partner, die dabei halfen, die Rundreise zu organisieren.

Was die Wachstumsperspektiven angehe, so betonte Veloso, dass es sich hier um ein neues Produkt auf dem Markt handle, das Zeit brauche, aber er zeigte sich zuversichtlich, dass die Besuche dieser Art ansteigen würden.

Er gab zu, dass die Planung der Carnival Reiseroute, wegen der Restriktionen seitens der USA nicht einfach gewesen sei, obwohl sein Unternehmen bei dieser Art von Aktivitäten über eine große Erfahrung verfüge.

Rosa Maria Caballero, die im US-Unternehmen für das Reiseziel Kuba zuständig ist, sagte, man habe in den letzten Monaten nach über einem halben Jahrhundert Distanz, deutlich Veränderungen feststellen können. „Es ist schön, diese Art Reisen zu organisieren, die über den einfachen Tourismus hinausgehen“, sagte sie in Bezug auf das „People to People“ Programm.

Faktisch widmet sich diese Kreuzfahrtschifflinie gänzlich Reisen mit „sozialer Wirkung“,  bei denen das Vergnügen und das Kennenlernen anderer Kulturen und Lebenserfahrungen zusammengehen.

In Havanna, wo sich die Reisenden am Dienstag aufhalten, sei ein Rundgang durch Alt-Havanna, ein Besuch historischer Stätten wie dem Platz der Revolution und ein Besuch von Gemeindeprojekten wie Callejón de Hamlet und Muraleando geplant, sagte Caballero.

Am fünften Reisetag werde man in Cienfuegos unter anderem das Terry Theater besuchen und am sechsten Tag stehe Santiago auf dem Programm.

Die Passagiere der Adonia können nicht an kubanischen Stränden baden, da rein touristische Aktivitäten von Washington zensiert sind. Trotzdem werden sie Gelegenheit haben, während der Reise von Havanna nach Cienfuegos in das Wasser der Karibik zu tauchen.

Der Kreuzfahrttourismus wird von einigen Experten kritisiert, die darauf verweisen, dass die Reisenden fast nichts kaufen, da Unterkunft und Verpflegung auf dem Schiff stattfinden und außerdem ihre kurzen Überfälle in die Städte Umweltschäden verursachen würden.

Der Direktor von Havantur sagt jedoch, dass „jedes Geschäft ein wirtschaftliches Leck in sich trägt“ und dass, nachdem sein Unternehmen eine sachliche Analyse durchgeführt habe „man das Ganze mit Wohlwollen betrachtet“.

Über hundert Kreuzfahrtschiffe aus verschiedenen Ländern operieren wöchentlich im Gebiet der Karibik, ein Geschäft, dass einige Milliarden Dollar jährlich einbringt.

Kuba ist es aber bei der Mehrzahl der Rundreisen von Unternehmen aus Drittländern wegen der exterritorialen Gesetze  der Vereinigten Staaten, dem Hauptmarkt und wichtigsten Ziel der Kreufahrschiffe, nicht möglich sich einzugliedern.

Man geht davon aus, dass wenn einmal diese Gesetze abgeschafft würden, Kuba über Million Kreuzfahrtschiffbesucher mehr haben würde, die an seiner Kultur oder einfach nur an seinen Stränden interessiert wären.

03/05/2016, Autor/Quelle: Sergio Alejandro Gómez, Granma 

 

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Gesundheitstourismus: Kubas Kliniken und Rehazentren wollen partizipieren

Gut ausgebildete Ärzte, kurze Wartezeiten sowie günstige Preise für Op und Reha - mit diesem Mix wollen kubanische Kliniken und Gesundheitszentren am Medizintourismus partizipieren. Im Fokus stehen vor allem Patienten aus den USA.

HAVANNA. Mit seiner historischen Reise in Kuba hat Präsident Barack Obama - er besuchte als erstes US-amerikanisches Staatsoberhaupt nach der Revolution in Kuba und dem anschließenden Verhängen des Handelsembargos im Jahre 1961 den sozialistischen Nachbarn - ein Zeichen gesetzt. Kuba gewinnt nach dieser Geste weltweit an Hoffähigkeit.

Hoffähig sind auch die Kliniken und Ärzte im Land - und zwar speziell für Medizintouristen aus dem Ausland. Denn diese haben - im Gegensatz zu den einheimischen Patienten, denen die Krankenhäuser für einen Eingriff in der Regel zugewiesen werden - die Wahl zwischen verschiedenen Institutionen.

Kuba hat immenses Potenzial in puncto Medizintourismus, aber auch viele Konkurrenten, wie Mexiko oder Kolumbien, die ebenfalls mit günstigen Preisen für Eingriffe werben - auch für elektive wie zum Beispiel die Brustaugmentation.

Unklar ist, wie viele Makler im Buhlen um Medizintouristen für Kuba weltweit mitspielen werden - oder gar können.

Denn das kanadische Unternehmen Travelucion hat sich nach eigenen Angaben bereits im vergangenen Jahr vertraglich die Exklusivrechte zur internationalen Kommerzialisierung und Vermarktung medizinischer Eingriffe in dem Karibikstaat gesichert. Und zwar solle dies über die mehr als 400 kubabezogenen Websites geschehen, die die Firma betreibt. Hauptkanal soll die Website CubanHealth.com sein.

Aus Sicht von Travelucion mache die Kombination aus geringen Behandlungskosten und exzellenter postoperativer Rehabilitationszentren Kuba zu einer idealen Destination für Medizintouristen.

Das Unternehmen bedient mit seinen Offerten einen globalen Trend. Denn in der bereits 2011 für die OECD erstellten wissenschaftlichen Studie "Medical Tourism: Treatments, Markets and Health System Implications" beobachten die Autoren, dass es beim Medizintourismus einen eindeutigen Fokus auf das Segment gibt, in dem Patienten aus reicheren und entwickelteren Ländern in weniger entwickelte Länder reisen, um sich vor allem für einen wesentlichen Kostenvorteil im Vergleich zum Heimatland einem medizinischen Eingriff zu unterziehen.

Das könnte auf viele US-Amerikaner zutreffen, die trotz Obamacare weiter ohne Krankenversicherungsschutz dastehen.

Als Beispiele für die Kostenersparnis - exklusive Hotel- und Flugkosten - beziffern die Autoren für 2011 mehr als 100.000 US-Dollar. So habe eine koronare Bypass-Op (CABG) in den USA damals im Schnitt 113.000 Dollar gekostet, in Thailand 13.000 und in Mexiko gar nur 3250 (wir berichteten).

Der Marktforscher Transparency Market Research geht für den weltweiten Medizintourismus von einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von 17,9 Prozent im Zeitraum 2013 bis 2019 aus - mit einem geschätzten Gesamtumsatz von dann 32,5 Milliarden US-Dollar im Jahr 2019.

Nach Schätzungen der Medical Tourism Association, nach eigenen Angaben die erste und einzige internationale Non-Profit Handelsvereinigung für den Medizintourismus, begaben sich allein im Jahr 2012 rund 1,6 Million US-Amerikaner für medizinische Eingriffe auf Reisen ins Ausland.

Ein Blick auf die Website des Havana Hospital, das nach eigener Aussage das größte und angesehenste Lehrkrankenhaus auf Kuba ist, zeigt, dass bei Patienten die Kosten im Fokus zu stehen scheinen.

So wird gleich auf der Startseite darauf hingewiesen, dass Op am offenen Herzen zwischen 9000 und 15.000 US-Dollar kosten - und nach Anfrage nach nur drei Tagen Wartezeit durchgeführt werden können. Die Implantation künstlicher Kniegelenke schlage nur mit 6.000 US-Dollar zu Buche.

Wie Travelucion mitteilt, bewege sich die Preisspanne für die 252 verschiedenen medizinischen Positionen auf Kuba zwischen einigen Hundert und maximal rund 50.000 US-Dollar. Wie Travelucion betont, hielten die teilnehmenden Kliniken und Gesundheitszentren spezielle Gebäudeflügel für die Medizintouristen aus dem Ausland vor.

Die Patienten würden dabei neueste Medizintechnik vorfinden, moderne Op-Techniken würden angewendet. Wie der Vertrag vorsehe, bekomme das Unternehmen zehn Prozent Provision von allen über seine Websites vermittelten medizinischen Eingriffen und Behandlungen.

Einen positiven Nebeneffekt könnte der wachsende Medizintourismus auch für die kubanische Wirtschaft haben. Durch Anschlussurlaube an medizinische Eingriffe oder Rehabilitationsaufenthalte von Medizintouristen könnte viel zusätzliches Geld auf den Markt gespült werden.

20/04/2016, Autor/Quelle: Matthias Wallenfels, ÄrzteZeitung

 

PayPal wegen Durchsetzung der US-Blockade gegen Kuba in Deutschland verurteilt

Berlin. Der Online-Bezahldienst Paypal ist vor einem deutschen Gericht in einem einstweiligen Verfügungsverfahren erstmalig verurteilt worden, weil das Unternehmen Kunden außerhalb der USA unter Berufung auf die US-Sanktionsgesetze gegen Kuba Konten sperrt. Das Landgericht Dortmund wies die in Luxemburg ansässige europäische Filiale des Online-Dienstleisters bei einer Strafandrohung von 250.000 Euro an, die Kontosperrung gegen einen Kunden in Nordrhein-Westfalen aufzuheben. In dem Urteil der 3. Zivilkammer des Landgerichts Dortmund, das amerika21 vorliegt, wurde PayPal verboten, dem Unternehmen mit Verweis auf US-amerikanische Embargovorschriften Konten zu sperren, auch wenn bei den Geschäften über Paypal die Begriffe "Kuba", "Cuba", "kubanisch" oder "cubanisch" vorkommen. Der Streit wird nun weiter vor Gericht ausgetragen.

Der Dortmunder Ticketanbieter Proticket hatte Ende vergangenen Jahres Eintrittskarten für das Tanzmusical "Soy de Cuba" sowie ein Konzert mit der kubanischen Sängerin Addys Mercedes angeboten. Ende November sperrte Paypal das Konto von Proticket, über das die Karten bis dahin bezahlt werden konnten. Paypal begründete dies mit den US-Sanktionen gegen Kuba. Auch die europäische Vertretung müsse sich an die US-Gesetze halten, hieß es zur Begründung. Proticket klagte und bekam im einstweiligen Verfügungsverfahren Recht. "Auf den vorliegenden Fall kommt zunächst deutsches Recht zur Anwendung", heißt es zur Begründung.

Das Urteil gegen Paypal ist der vorläufige Höhepunkt jahrelanger Streitigkeiten zwischen dem Online-Dienstleister und Kunden in Deutschland, die Produkte aus Kuba verkaufen. Paypal meint, dass auch in Deutschland US-amerikanisches Recht gilt und damit auch die einschlägigen Gesetze gegen Kuba – Trading with the Enemy Act (1963), Torricelli Act (1992) und Helms Burton Act (1996) – durchgesetzt werden müssen. Das Unternehmen hatte vor diesem Hintergrund mehrfach Konten gesperrt, meist endeten die Konflikte aber in Vergleichen. Dabei verpflichtete Paypal Europe die Kunden in mehreren Fällen zugleich schriftlich, die jeweiligen Konflikte und Vereinbarungen nicht öffentlich zu machen. Proticket hat dieses Vorgehen als erstes betroffenes Unternehmen abgelehnt und geht nun an die Öffentlichkeit.

"Wir führen gerade einen Rechtsstreit wie David gegen Goliath gegen den in Europa marktbeherrschenden Zahlungsdienstleister Paypal", sagte Proticket-Geschäftsführer Karsten Killing gegenüber amerika21. Besonders ärgert den Dortmunder Geschäftsmann die Sperrung des Kontos mit zehntausenden Euro Guthaben. Er wolle daher auch die  Zuverlässigkeit von Paypal beim Umgang mit fremdem Geld prüfen lassen. "Grundlage für einen Zahlungsdienstleister wie Paypal mit einer Bankzulassung in Luxemburg sollte eigentlich ein solider und umsichtiger Umgang mit fremden Geld sein", sagt er.

Killings Anwalt Andreas Eberl verweist auf eine hohe Dunkelziffer ähnlicher Fälle bei Paypal. "Wir haben in unserer Kanzlei immer wieder mit Paypal-Kontosperrungen zu tun, die mit dem Kuba-Embargo der USA begründet werden", sagte er im amerika21-Gespräch. Solche Sperrungen seien rechtswidrig, da das Embargo in Europa nicht anwendbar ist. "Im Gegenteil: Hält man sich an solche Blockaden, stellt dies eine Ordnungswidrigkeit dar, die von der EU geahndet wird", so Eberl weiter. Im Fall von Proticket sei die Sache noch absurder gewesen, da es sich nicht einmal um kubanisch Ware gehandelt habe. "Für viele PayPal-Händler mit Kontosperre wird es also erfreulich sein, dass wir mit dem Urteil des LG Dortmund eine so klare Entscheidung erstritten haben."

Trotzdem zeige sich bei dem Streitfall auch die Gefahr, dass große Konzerne im Internethandel ihre Monopolstellung nutzen, um eigene oder nationale Interessen durchzusetzen. Eberl ist überzeugt: "Ganz unabhängig von der aktuellen Annäherung zwischen Kuba und den USA ist das ein Ausblick in die Probleme, die Kunden und kleine Händler unter TTIP zu erwarten hätten".

Diesen Eindruck hatten bereits Anfang vergangenen Jahres die Antworten der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion bestätigt. Man verfüge über "keine Erkenntnisse, dass in den Verhandlungen extraterritoriale Rechtsakte der USA diskutiert werden", hieß es damals. Die Bundesregierung fügte damals lediglich an, die US-Maßnahmen gegen die kubanische Regierung seien im Laufe der letzten Jahrzehnte Gegenstand "von zahlreichen Gesprächen" mit der US-Regierung gewesen, "die die Haltung der Bundesregierung zur Kenntnis genommen hat". Das klang schon damals nicht so, als ob die Bedrohung deutscher Unternehmer durch US-Gesetze von der Bundesregierung besonders ernst genommen wird.

Im Rechtsstreit mit dem Dortmunder Ticketanbieter will Paypal den Konflikt nun auf seine eigene Art lösen: Das Unternehmen hat Proticket das Konto gekündigt, nachdem sich der Ticketanbieter im Verfahren vor dem Landgericht Dortmund nicht auf einen Vergleich und eine Verschwiegenheitsvereinbarung einlassen wollte. Gegenüber amerika21 hat Paypal zum Fall bislang nicht Stellung genommen.

19/04/2016, Autor/Quelle: Harald Neuber, amerika21 

 

Kuba hat viertgrößte Pflanzenvielfalt weltweit

Mit 7.500 Spezies und einem hohen Grad an endemischen Pflanzen nimmt Kuba den vierten Platz weltweit unter den Inseln mit größter Pflanzenvielfalt ein, weswegen deren Erhalt im regionalen und internationalen Rahmen von enormer Wichtigkeit ist.

Trotzdem sind hauptsächlich durch die unangemessenen Handlungsweisen des Menschen bedingt, 48% der kubanischen Pflanzenarten mehr oder weniger bedroht. Deswegen ist es erforderlich, das Bewusstsein über den Wert der nationalen Flora zu wecken, um so dazu beizutragen, die Pflanzen zu retten, die dem Risiko ausgesetzt sind, zu verschwinden.

In diesem Sinne wurde die Monografie "Die 50 bedrohtesten Pflanzenarten in Kuba" ausgearbeitet.

Dieses Werk ist weltweit gesehen ein Novum, da es sich auf ein spezifisches Land bezieht. Bis jetzt existierte nur etwas Ähnliches für die Region Europa. Es stellt ein Dokument von unschätzbarem wissenschaftlichen und praktischen Wert dar, weil es eine detaillierte Information über jede einzelne dieser Pflanzen liefert, was ihre Eigenschaften, die Gefahren, den sie ausgesetzt ist und ihren Lebensraum betrifft und was man zu ihrem Erhalt beitragen kann. Alle Texte sind von Fotos mit außerordentlicher Qualität unterstützt.

Die Monografie erhielt den Nationalen Preis der Wissenschaftlichen Akademie Kubas 2015.

12/04/2016, Autor/Quelle: Orfilio Peláez, Granma 

 

Kubas einzigartige Pflanzenwelt können Sie während Ihrer Kuba Reise z.B. bei unseren Wanderungen v.a. im ursprünglichen Osten der Insel entdecken!

 

Bierengpässe durch amerikanische Touristen?

Trockenzeit auf der Karibikinsel: US-amerikanische Touristen haben sämtliche Bier-Vorräte auf Kuba weggetrunken, die kubanische Brauerei Bucanero hat darum drei Millionen Bierkästen aus der Dominikanischen Republik importieren müssen, wie The Guardian berichtet.

Kuba sei vor dem Hintergrund der sich normalisierenden Beziehungen mit den USA und dem jüngsten Besuch des US-Präsidenten Obama in letzter Zeit von US-Touristen regelrecht überflutet worden. Laut dem Guardian sind die kubanischen Bars, Cafés und Tankstellen nun auf ein unerwartetes Problem gestoßen — den unstillbaren Bierdurst der Amerikaner. In kürzestern Zeit sei fast sämtlicher Gerstensaft von der Zuckerinsel verschwunden.

So habe zum Beispiel die kubanische Staatsbrauerei Bucanero eingeräumt, dass eine weitere Brauerei gebaut werden muss, um den Ansprüchen der Kuba-Reisenden gerecht zu werden. Neulich habe das Brauhaus sogar 3 Millionen Kästen Bier aus der Dominikanischen Republik importieren müssen.

„Private Bars können jederzeit Nachschub finden, ich kann aber nur das verkaufen, was mir die Regierung erlaubt“, zitiert das Blatt den Manager einer staatlichen Kneipe, der das Bier ausgegangen sei, während das benachbarte Lokal einen bier-vollen Kühlschrank habe.

Nach Angaben örtlicher Medien haben die kubanischen Bierhersteller in dieser Woche Verträge über die Lieferung von 33 Millionen Bierkästen unterzeichnet, was die eigenen Produktionskapazitäten jedoch weit übersteige.

Im März war US-Präsident Barack Obama zu einer offiziellen Reise auf Kuba. Nach seinem Besuch versprach der US-Präsident unter anderem, dass amerikanische Touristen „sehr bald“ nach Kuba kommen könnten und es bald Direktflüge und Kreuzfahrten auf die karibische Insel geben werde.

10/04/2016, Quelle: Sputnik 

 

Google und kubanischer Künstler eröffnen Internetcafé in Havanna

Havanna. Der US-amerikanische Online- und Internetdienstleister Google hat gemeinsam mit einem kubanischen Künstler "Kcho" in dessen Studio in Havanna ein Internetcafé eröffnet. Dort kann das Netz mit hohen Geschwindigkeiten kostenlos genutzt werden. Bei seiner Kuba-Reise hatte US-Präsident Barack Obama kürzlich gesagt, dass dies Teil eines größeren Plans des Unternehmens sei, über die ganze Insel hinweg den Zugang zum Internet zu verbessern. Schon vor Jahren war Google-Chef Eric Schmidt, der Obama im Wahlkampf unterstützt hatte, für die Beendigung der US-Blockade gegen Kuba aufgetreten. Seit einem Jahr versucht Google, mit Web-Großprojekten Zugang in Kuba zu erhalten – wie bereits in anderen Staaten des Südens.

Mitinitiator ist der kubanische Maler und Bildhauer Alexis Leyva Machado, bekannt unter seinem Künstlernamen Kcho. Das Internetzentrum trägt den Namen "Google + Kcho.Mor". Im Rahmen der zwölften Biennale von Havanna 2015 hatte er das Organische Museum (MOR) eröffnet, und kam damit dem Biennale-Motto nach, den urbanen Raum in ein soziales Labor zu verwandeln, in dem die Kunst unter den Anwohnern als ein "Gebrauchsgegenstand" lebendig sein kann. Der in Kuba mehrfach preisgekrönte Künstler, der auch Parlamentsabgeordneter ist, hatte in seinem Atelier bereits seit zwei Jahren das erste freie private Wifi-Internet in Kuba angeboten.

Der US-Technologie-Gigant Google hat nun das Studio mit Dutzenden von Laptops, Handys und Virtual-Reality-Brillen ausgestattet. Das Zentrum, in dem auch ein Café und eine Bibliothek eingerichtet wurden, ist an fünf Tagen von morgens bis Mitternacht geöffnet. Maximal 40 Personen können es gleichzeitig nutzten, da sonst die Verbindung zu langsam wird.

Bei einer Besichtigung erklärte der Projektleiter von Google-Projekten in Kuba, Brett Perlmutter, das Unternehmen sei optimistisch, dass das "Google + Kcho.Mor"-Studio ein erster Schritt einer breiten Kooperation für den Ausbau des Internetzugangs für die Bevölkerung Kubas werde. Und: "Wir wollen der Welt zeigen was passiert, wenn man kubanische kreative Energie mit Spitzentechnologie verbindet."

Wie die spanische Nachrichtenagentur Efe berichtet, stellt das staatliche Telekommunikationsunternehmen Kubas (Etecsa) den Zugang zum Internet zur Verfügung, die Kosten dafür trage Kcho.

Nach Angaben des Künstlers kam der erste Kontakt mit Google im vergangenen Juli anlässlich der Eröffnung der kubanischen Botschaft in Washington zustande. Um das gemeinsame Projekt zu verwirklichen, sei es notwendig gewesen, "alte Tabus und Hindernisse zu beseitigen, die die Exportkontrollbehörde des Finanzministeriums der USA gegen Beziehungen im Technologiebereich gegen Kuba hat." Die Zusammenarbeit mit Google bezeichnete er als sehr gut.

Für die Zukunft sei geplant, das Internetzentrum verstärkt im Bildungsbereich zu nutzen, unter anderem könne es als Brücke zwischen Universitäten und wissenschaftlichen Einrichtungen beider Länder dienen. Bei seinem Besuch habe Obama die Erfolge im Bildungs- und Gesundheitswesen Kubas anerkannt und das "Google + Kcho.Mor"-Studio werde auch dazu dienen, diese Erfahrungen zu teilen. "Die User dieses Raumes werden der Welt zeigen, dass die Blockade keinen einzigen Tag weiterbestehen sollte", so Leyva.

03/04/2016, Quelle: Edgar Göll, amerika21 

 

Rolling Stones geben Freikonzert in Havanna

Havanna. Jetzt ist es offiziell: Die britische Rockband Rolling Stones wird am 25. März in Kubas Hauptstadt Havanna ein Gratiskonzert geben. Das Musikinstitut beim kubanischen Ministerium für Kultur bestätigte, was die Gruppe am Montag auf ihrer Homepage angekündigt hatte. Das "Konzert für die Freundschaft" wird in der Ciudad Deportiva stattfinden, einer Großanlage mit verschiedenen Stadien und Sportplätzen.

Die Nachricht verbreite sich in den Medien der Insel "mit einer Art Euphorie" und die sozialen Netzwerke "explodieren mit der Neuigkeit, die so lange Zeit erwartet wurde", berichtet die kubanische Nachrichtenagentur Prensa Latina. „Beim Erkunden immer neuer Horizonte und als echte Pioniere des Rock werden die Rolling Stones, die in jeder Ecke des Planeten aufgetreten sind, ihre hochkarätige Show und ihr unglaubliches Repertoire zum ersten Mal in der Geschichte in die Karibik bringen", heißt es etwa in La Jiribilla, einer kubanischen Kulturzeitschrift.

Die Jugendzeitung der Kommunistischen Partei Kubas merkt an, charakteristisch für die Musik der Rolling Stones "sind ihre schlichten Melodien und einfachen Strukturen, bei denen sie nicht allzuviel Akkorde zur Begleitung rauher Songtexte einsetzen, die soziale Themen berühren. Ihrem klassischen Repertoire des Rock'n Roll haben sie in ihrer ausgedehnten Karriere verschiedenen Stile hinzugefügt, wie Country, Folk, Reggae und Tanzmusik. Sie gelten als eine der größten und einflussreichsten Bands in der Geschichte des Rock."

Die Gruppe verbindet ihren ersten Auftritt mit einer Initiative "von Musiker zu Musiker", und bringt von Firmen gespendete Instrumente und Equipment für kubanische Kollegen aller Genres mit. Organisiert wird das Konzert gemeinsam von der Kulturstiftung Bon Intenshon aus Curaçao und dem Kulturministerium Kubas. "Wir haben in unserer langen Laufbahn schon an vielen besonderen Orten gespielt, aber dieser Auftritt in Havanna wird ein Meilenstein für uns und wir hoffen, auch für alle unsere kubanischen Freunde sein", heißt es in der Ankündigung der Band.

Kuba bildet den Abschluss der ersten Lateinamerika-Tournee der Stones seit zehn Jahren. Konzerte fanden bereits in Chile, Argentinien, Uruguay und Brasilien statt, vor Kuba stehen noch Peru, Kolumbien und Mexiko auf dem Programm. Wie die Pressesprecherin des kubanischen Musikinstitutes mitteilte, sollte das Konzert in Havanna zunächst am 19. März stattfinden, wurde dann aber wegen des Besuches von US-Präsident Barack Obama, der am 21. März Kuba bereist, verschoben.

Den ersten Kontakt habe man im Februar 2015 geknüpft, als Darryl Jones und Barryl Fowler, die die Band seit Jahren begleiten, mit den Dead Daisies in Havanna auftraten und sich als Vermittler eines Konzerts der Rolling Stones auf der sozialistischen Karibikinsel anboten. Im Oktober hatte sich deren Sänger Mick Jagger dann mehrere Tage in der kubanischen Hauptstadt aufgehalten. Seitdem wurde das Ereignis konkret geplant.

03/03/2016, Quelle: Eva Haule, amerika21 

 

USA lockern Teile der Blockade gegen Kuba

Washington/Havanna. Die US-Regierung hat die Lockerung einiger Beschränkungen für den Handel mit Kuba bekanntgegeben. Demnach sollen bestimmte Maßnahmen der seit 1963 bestehenden Cuban Assets Control Regulations flexibler gestaltet werden, um den Zahlungsverkehr und den Export von US-Produkten zu erleichtern. Dies beinhaltet auch US-amerikanische Waren, die in Drittländern hergestellt wurden sowie die Akzeptanz staatlicher kubanischer Unternehmen als Handelspartner, berichtet die kubanische Nachrichtenagentur Prensa Latina.

In der New York Times vom 26. Januar heißt es dazu: "Die überarbeiteten Regeln ermöglichen US-Banken, die direkte Finanzierung der Ausfuhr von Erzeugnissen mit Ausnahme von landwirtschaftlichen Gebrauchsgütern, welche weiterhin dem Handelsembargo unterliegen". Präsident Barack Obama nutze seine administrativen Befugnisse, um die Beziehungen mit Kuba zu normalisieren. Dies dürfte auch damit zusammenhängen, dass Obama vor Ende seiner Amtszeit die Karibikinsel auf einer Amtsreise besuchen möchte, meint die US-amerikanische Tageszeitung.

Postwendend kam von den Gegnern der neuen US-Kuba-Politik Kritik an der ohnehin zaghaften Lockerung. Senator Robert Menendez, Demokrat aus New Jersey und Sohn kubanischer Einwanderer, sagte, die Schritte würden "nicht dazu beitragen, das kubanische Volk zu stärken", sondern stattdessen "seinen Unterdrückern die Ressourcen geben, die sie brauchen, um die Zügel fester anzuziehen."

James Williams, Präsident der Engage Cuba Coalition, einer US-amerikanischen Lobbyorganisation, die den Normalisierungsprozess unterstützt, sprach hingegen von einem "großen Schritt vorwärts, um die veraltete Politik des Handelsembargos zu lockern und die Menschen in den USA und Kuba näher zusammenzubringen." Nun sei es an der Zeit für den US-Kongress "seine Arbeit zu tun, um das Embargo zu beenden, eine Politik, die seit mehr als 50 Jahren ein kolossaler Fehler ist", so Williams.

Seit dem 20. Juli 2015 unterhalten Kuba und die USA wieder diplomatische Beziehungen. Die Obama-Administration hob im Zuge der Annäherung eine Reihe von Sanktionen gegen den sozialistischen Nachbarn auf. Für die vollständige Aufhebung der Blockade ist eine Mehrheit im republikanisch dominierten Kongress erforderlich.

Ende Oktober 2015 stimmten 191 der 193 Mitgliedsstaaten der UNO für eine Resolution Kubas, mit der die restriktiven Maßnahmen Washingtons gegen den Karibikstaat verurteilt wurden.

30/01/2016, Quelle: Michael Wögerer / amerika21 

 

Der "Marabana", das ist der jedes Jahr im November stattfindende Marathon in Havanna, das Wort ist konstruiert aus den Worten Marathon und Habana. Der Marabana findet seit fast 30 Jahren statt und hat mittlerweile Teilnehmer aus mehr als 50 Nationen.

Am Vortag des Marabana findet in Kuba das Volkssportspektakel "Maracuba" in Havanna und unzähligen kubanischen Orten mit insgesamt mehr als einer Million Teilnehmer statt. 

Die 21.097,5 Meter lange Laufstrecke des Havanna-Marathons führt Sie über den Malecon, Havannas Uferpromenade, durch das sogenannte "moderne Havanna", vorbei an dem berühmten Hotel Nacional und über den nicht minder bekannten Platz der Revolution sowie durch die Altstadt Havannas mit seinen Kolonialbauten. Der Weg führt überwiegend über asphaltierte Straßen und ist bis auf ein paar kleinere Steigungen fast durchgängig flach und eben. Der höchste Punkt liegt ca. 65 m über dem Meeresspiegel. Etwa alle 2 km befinden sich Versorgungs- und alle 3 km medizinische Stationen.

Die Temperaturen im November liegen lt. Statistik zwischen 20 und knapp unter 30°C bei hoher Luftfeuchtigkeit. Mit durchschnittlich nur 7 Regentagen ist die Wahrscheinlichkeit für Niederschlag an diesem Sonntag sehr gering. Durch den Wechsel vom nasskalten Wetter in Europa auf die hochsommerlichen Temperaturen in Kuba kann sich unter Umständen eine erhöhte Kreislaufbelastung ergeben. Durch eine frühzeitige Anreise kann man sich jedoch ausreichend akklimatisieren. Wir empfehlen, die Möglichkeit der medizinischen Untersuchung vor und nach dem Lauf zu nutzen.

Klasseneinteilung (jeweils für weibliche und männliche Läufer):

  • frei - unter 30 Jahre
  • Sub-Master 30 - 35
  • Master A 36 - 40
  • Master B 41 - 45
  • Master C 46 - 50
  • Master D 51 - 55
  • Master E 55 - 60
  • Master F 61 - 65
  • Master G älter als 65 Jahre.

Jeder Teilnehmer erhält eine Urkunde mit gelaufener Zeit, allgemeiner Platzierung und Platzierung innerhalb der entsprechenden Kategorie.

 

Eckdaten des Marathonlaufs in Havanna, Kuba:

  • Datum: 18/11/2018
  • Teilnahmegebühr: auf Anfrage, enthält: 
    • Startgebühr
    • Medizinischer Check vor und nach dem Lauf
    • Teilnahme incl. Essen am Fest “Maracuba”
    • Erinnerungs-T-Shirt
  • Startzeit: voraussichtlich 07:00 Uhr
  • Sart und Ziel: Das Capitolio in Havannas Altstadt
  • Länge: Marathon 42 km, Halb-Marathon 21 km und ein Mini-Marathon von 10km
  • Lauferfahrung und sehr gute Fitness werden vorausgesetzt.

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Bemerkungen

 

Kreuzfahrten nach Cuba erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Gerade die Karibik mit ihren vielen attraktiven Inseln ist für eine attraktive Reise auf einem komfortablen Kreuzfahrtschiff prädestiniert.

Lange Zeit wurde das Land nur von wenigen Kreuzfahrtschiffen besucht: Laut dem Cuban Democracy Act (Toricelli-Act) der USA von 1992 dürfen Schiffe, die in Cuba anlegen, 180 Tage lang keine US-amerikanischen Häfen anlaufen. Damit waren die Möglichkeiten der Partizipation am internationalen Kreuzfahrt-Geschäft stark eingeschränkt. Das US-Gesetz ist nach wie vor in Kraft, doch ist Cuba mittlerweile ein so attraktives Reiseland geworden, dass viele Reedereien trotz der US-Blockadepolitik auch Cuba anlaufen.

Erkunden Sie auf unseren Kreuzfahrten die tropische Inselwelt der Karibik! Entdecken Sie die Höhepunkte Cubas vom pittoresken Havanna bis zum quirligen Santiago, besuchen Sie die Maya-Ruinen Yucatáns und die Dunn-Wasserfälle auf Jamaika und genießen Sie das türkisblaue Wasser und die endlosen Sandstrände der Karibik!

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Karibik, Cuba & Antillen

14 Nächte / 15 Tage, ab € 1.274,-

Schiff: MSC Opera

Cuba, Jamaika, Cayman Islands, Mexiko, Belize, Honduras

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Persönliche Daten

Diese Angaben dienen nur der internen Zuordnung und werden nicht mit veröffentlicht.
 
 

Kuba ist ein attraktives Land für ausgedehnte Radtouren. Wir verfügen in Kuba über voll tourentaugliche Fahrräder zur Vermietung. Sie werden regelmäßig fachmännisch gewartet und Verschleißteile werden regelmäßig erneuert. 

Unsere Fahrräder

Kuba MietradDie Leihräder sind Mountainbikes mit Tourenradausstattung. Sie verfügen über Gepäckträger, stabile Hinterbauständer, zwei Flaschenhalter und Schutzblech. 

Die Fahrräder sind ungefedert. 

Sie können gerne auch Ihren eigenen Sattel und Pedale verwenden. Da die Sattelrohre verschiedene Durchmesser haben, empfehlen wir, nur den Sattel mitzubringen (ohne Sattelrohr); alle Räder sind mit Patentsattelstützen ausgerüstet.

Anmietorte

Sie können die Leih-Räder in Havanna, Holguín oder Santiago de Cuba übernehmen. Die Räder werden an eine beliebige Adresse im jeweiligen Stadtgebiet zugestellt. Sie können das Mietfahrrad auch in Havanna übernehmen und in Holguín oder Santiago de Cuba abgeben oder umgekehrt, wofür eine Rückführungsgebühr anfällt.

Zustellungen und Abholungen außerhalb des Stadtgebietes oder in andere Städte (Varadero, Santa Clara etc.) sind gegen Gebühr möglich, lohnen sich aber nur bei längeren bzw. umfangreicheren Mieten.

Preise

Preis pro Miettag (1 - 5 Tage) 16,- €
Preis pro Miettag (6 - 14 Tage) 14,- €
Preis pro Miettag (ab 15 Tage) 12,- €
Zustell- & Abholgebühr pro Rad (obligatorisch) 16,- €
Kaution pro Rad (vor Abreise hinterlegbar) 400,- €
ggf. Einwegmiete 100,- €
optional: Gepäckaufbewahrung (pro 1 Koffer) 10,- €
optional: Packtaschen  (2x 20l) 20,- €

 

Konditionen & Empfehlungen

Die Fahrradleihe erfolgt auf der Grundlage eines Vertrages, den Sie mit Ihrem Buchungsauftrag akzeptieren. Reservierung und Bezahlung können nicht in Cuba, sondern müssen vorab erfolgen! In der Fahrradmiete ist keine Zusatzausrüstung wie Helm, Fahrradkleidung, Fahrradschloss, Werkzeug, Fahrradpumpe oder dergleichen enthalten und kann auch nicht vor Ort ausgeliehen werden. Lediglich Packtaschen können mit angemietet werden. Es sind keine Betreuungs-, Reparatur- oder Nothilfe-Leistungen bei Pannen oder Unfällen im Preis eingeschlossen.

Das sollten Sie selbst mitbringen 

  • Werkzeug (wir empfehlen Kombi-Tools wie z.B. Topeak Alien)
  • Fahrradschloß und Helm
  • Fahrradpumpe (für Autoventile!)
  • Flickzeug
  • Ersatzschlauch (MTB) mit Autoventil (= Schraderventil), 26 x 1,75 Zoll

  

Verbindliche Buchung (für Anfragen senden Sie uns bitte eine Email)

Ort und Dauer der Anmietung

So messen Sie Ihre Schritthöhe richtig: http://www.bikers-seiten.de/pages/technik/schrittlaenge.php
Falls die Abholanschrift von der Zustellanschrift abweicht, geben Sie bitte die Anschrift unten im Textfeld an.

 

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Wir akzeptieren nur VISA und Mastercard. Sie können Ihre Daten auch telefonisch durchgeben

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Mietvertrag & Allgemeine Geschäftsbedingungen

 

 

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Einfache Unterkünfte für Naturliebhaber

campismos titelEs gibt in Cuba keine Campingplätze wie wir sie aus dem europäischen Raum kennen. Zelten und das Übernachten in Wohnwagen sind in Cuba nicht sehr verbreitet, und es gibt keine entsprechende Infrastruktur dafür.
Aber es gibt im ganzen Land sogenannte „Campismos“, das sind kleine Hüttendörfer mit unterschiedlichem und meistens sehr einfachem Komfort. Die meisten davon werden von der cubanischen Agentur Cubamar verwaltet und dienten ursprünglich vor allem dem nationalen Tourismus.
Ungefähr 15 davon sind jedoch in den letzten 20 Jahren auch für den internationalen Fremdenverkehr buchbar, und die meisten dieser Anlagen liegen landschaftlich sehr reizvoll.
Was alle gemeinsam haben: Sie sind preiswert. Die Verpflegung ist oft etwas spartanisch, und man sollte weder die Gastronomie, noch den Komfort insgesamt mit mitteleuropäischen Maßstäben messen. Dafür erleben Sie Cuba pur! Und fast alle Anlagen liegen landschaftlich sehr schön.

Eine Liste der für ausländische Touristen buchbaren Campismos finden Sie im Preisteil.

Auf dieser Seite sehen Sie Fotos einiger ausgewählter Anlagen.

 

campismo san juanCabañas Río San Juan

Adresse:
Complejo Turístico Las Terrazas, Autopista Habana-Pinar del Río km 51, Candelaria, Provinz Artemisa

Ausstattung: 6 Hütten mit je zwei Matratzen (inkl. Bettzeug), Dusche/WC extern, Ventilator, Kühlschrank, Restaurant/Bar/Cafeteria

Diese einfache Anlage befinden sich im Naherholungs- und Wiederaufforstungsgebiet „Las Terrazas“ ca. 1 km vom Hotel Moka entfernt. Der Campismo liegt ca. 90 km westlich von Havanna, wenige Kilometer nördlich der Autobahn Havanna - Pinar del Río.
Die Hütten stehen direkt am idyllischen „Río San Juan“, der sich zum Baden eignet. Wenige Meter von der Hüttenanlage befinden sich Duschen und WC.
Neben der Anlage befindet sich ein kleines Terrassen-Restaurant mit Blick auf den Fluß. Der Komfort ist sehr spartanisch aber die Anlage ist sauber und liegt landschaftlich sehr schön.


campismo Aguas clarasAguas Claras

Adresse:
Carretera de Viñales km 7 ½, Viñales, Provinz Pinar del Río

Ausstattung: 50 Hütten mit je zwei Betten, Dusche/WC, Klimaanlage, Kabel-Fernsehen, Bar, Restaurant, Souvenirladen, Swimming-Pool, Telefon, Wertsachenaufbewahrung.

Wenige Kilometer nördlich der Hauptstadt der Tabakprovinz „Pinar del Río“ liegt diese idyllische Anlage mit etwa 50 kleinen Bungalows, nur wenige Meter von der Verbindungsstraße zwischen Viñales und Pinar del Río entfernt. Die Zimmer sind einfach, sauber und verfügen über Klimaanlage und Fernsehgerät. Gebührenpflichtige Wertsachenaufbewahrung an der Rezeption und öffentliches Telefon sind vorhanden. Aguas Claras ist ein guter Ausgangspunkt für Ausflüge verschiedener Art. Auch Pferde können gemietet werden.


Campismo Los Cocos

Adresse: Playa Jibacoa, Santa Cruz del Norte, Provinz Mayabeque

Ausstattung: 20 (inkl. 2 behindertengerechte) Hütten mit je zwei Betten, Dusche/WC, Klimaanlage, Kabel-Fernsehen, Bar, Restaurant, Swimming-Pool, Telefon, Wertsachenaufbewahrung.

Der Campismo Los Cocos liegt am Strand von Jibacoa, der im Sommer auch von vielen Cubanerinnen und Cubanern gerne aufgesucht wird. Zwei der Bungalows sind auch für körperbehinderte Menschen geeignet. Los Cocos bietet Wassersport- und Ausflugsmöglichkeiten wie Tauchen, Kajakfahren und Katamaran-Ausflüge.
Die Hauptstadt Havanna liegt ca. eine Autostunde entfernt.
 

campismo dos hermanasCampismo Dos Hermanas

Adresse: Carretera Moncada km 3 ½ , Viñalestal, Provinz Pinar del Río

Ausstattung: 54 Hütten mit je zwei und vier Betten, Dusche/WC, Bar, Restaurant, Swimming-Pool, Telefon, Fernseh- und Video-Raum

Diese einfache Anlage befindet sich an der Westseite des Viñalestales. Es besteht die Möglichkeit Pferde zu Mieten und Ausflüge in die Umgebung zu unternehmen. Etwa 45 Autominuten entfernt liegt die Provinzhauptstadt Pinar del Río.

 

 

 

 


campismo villa guajimicoVilla Guajimíco

Carretera Sur a Trinidad km 42, Cumanayagua, Provinz Cienfuegos

54 Hütten für Doppel- und Dreierbelegung, Klimaanlage, Kabelfernsehen, Bibliothek, Bar, Restaurant, Cafetería, Laden, Swimmingpool, Telefon, Tauchzentrum, Wertsachenaufbewahrung.

Guajimíco liegt an einer Flußmündung und bietet verschiedene Wassersport- und Ausflugsmöglichkeiten

 

 

 

 


campismo cerro de caisimuCampismo Cerro de Caisimú

Adresse: Cerro de Caisimu, Provinz Las Tunas

Ausstattung: 38 Cabanas für 4 bis 6 Personen, Ventilatoren, Fernseh- und Videosaal, Bar, Restaurant, Swimming-Pool, Telefon.

Der Campsimo liegt auf dem gleichnamigen Berg „Cerro de Caisimú“. Von hier aus sind zahlreiche Ausflüge in die Umgebung möglich. Es besteht Gelegenheit zum Angeln. Ungefähr 30 km nördlich des Cerro Caisimú liegt der Hafen „Puerto Manatí“, wo man mit etwas Glück die seltenen Meersäuger (Manatís=Seekühe) beobachten kann.

 

 


campismo la sierritaCampismo La Sierrita

Adresse: Carretera Santo Domingo km 8, Bartolomé Masó, Provinz Granma

Ausstattung: 27 Cabañas mit zwei Betten, Dusche/WC, Ventilator, Bar, Restaurant, Swimmingpool, Telefon

Ungefähr 6 km von der Ortschaft Bartolomé Maso gelegen am Nordrand der Sierra Maestra liegt diese Hüttenanlage, die sich gut als Ausgangspunkt für Bergwanderungen eignet, zum Beispiel auch die Besteigung des Pico Turquino.
 

 

 

 


campismo silla de gibaraCampismo Silla de Gibara

Adresse: La Caridad, Rafael Freyre, Holguín

12 Cabanas para dos y 4 Personas
Klimaanlage, 30 Cabanas für 2, 4 und 8 Personen mit Ventilator
Videoraum, Bar, Restaurant, Laden, Telefon,


 

 

 

 

 

 


campismo puerto rico libreCampismo Puerto Rico Libre

Adresse: Playa Puerto Rico Libre, Banes, Provinz Holguín

Ausstattung: 6 Cabanas mit je 4 Betten, Belegung mit 1-4 Personen möglich, Videosaal, Bibliothek, Bar, Restaurant, Souvenirgeschäft, Telefon, Strand, Fluß, Wertaufbewahrung.
. Zelte vorhanden, Zelten möglich.
Einfache Anlage inmitten untouristischer wilder Landschaft.

 

 

 

 

 


campismo caleton blancoCampismo Villa Caletón Blanco

Adresse: Carretera Caleton Blanco, Km 30, Guamá, Santiago de Cuba
22 Cabanas dobles, Klima, Bibliothek, Bar, Restaurant, Souvenir-Laden, Swimming-Pool, Telefon, Strand.

Strandlage in der Nähe von Santiago de Cuba.
Reiten, Wandern, Baden, Zelten, Ausflüge nach Santiago de Cuba

 

 

 

 

 

 


Campismo El Yunque

Adresse: Santa Rosa de Duaba 456, Baracoa, Provinz Guantánamo

Ausstattung: Zeltplatz, Zelte, Bar, Restaurant, Telefon, Fluß
Aktivitäten: Wandern, Stadtführung, Zelten, Kajak.

Einfache Unterbringung in Zelten inmitten der exotischsten Vegetation der Insel.


Campismo Yacabo Abajo

Wenige Kilometer westlich der Küstenstadt Imías direkt an der Carretera Central liegt dieser einfache Campismo mit Steinhütten. In der Nähe befindet sich der kleine Strand „Yacabo“.


Campismo Cueva Los Portales

Adresse: La Palma, Provinz Pinar del Río

11 einfache Hütten mit je 2 Betten, Ventilator, Dusche/WC

Dieser sehr einfache Campismo beeindruckt vor allem durch seine exponierte Lage und die Nähe zur „Cueva Los Portales“, einer Höhle, die während der Raketenkrise 1963 vorübergehend zum Hauptquartier des Kommandeurs der revolutionären Westarmee Ernesto Che Guevara Cubas wurde.
 

campismos pferdeCampismo La Mula

Adresse: Carretera Granma, Km 120, Provinz Santiago de Cuba

39 einfache Hütten mit je 2 Betten, Bad/WC, Ventilator, Videosaal, Laden, Bar, Cafetería und Restaurant.

Die Anlage mit sehr einfachen Hütten liegen an einer Flußmündung, in der man auch baden kann. In einem überdachten „Ranchón“ ist eine Cafetería und ein einfaches Restaurant untergebracht. Wanderungen und Ausflüge zu Pferd sind möglich.

 

 

 

 

 

Havanna deutsche ReiseleitungVor allem, wenn man die Landessprache nicht spricht, aber dennoch mehr wissen will, als nur touristisches Standardwissen, empfiehlt sich eine persönliche deutschsprachige Begleitung.
Was Sie auch interessiert: Unsere Mitarbeiterinnnen und Mitarbeiter begleiten Sie. So wird schon ein Spaziergang viel interessanter als wenn Sie auf eigen Faust losziehen, denn es gibt immer etwas zu erklären, zu entdecken. Sie werden überrascht sein, was Sie ohne Begleitung alles übersehen und versäumt hätten!
Auch Besuche von Museen, Konzerten und Tanzveranstaltungen sind in Begleitung eines deutschprechenden Einheimischen interessanter.

Diesen Service bieten wir zu einem günstigen Tagessatz an. Aber auch bei mehrtägigen Ausflügen bieten wir Ihnen eine persönliche Begleitung an. 

Preise entnehmen Sie bitte der Preisliste.

 

Unverbindlich anfragen:

Voraussichtlicher Aufenthalt in Havanna
Halten Sie 'STRG' gedrückt, um mehrere Aktivitäten auszuwählen

Persönliche Daten

 
 

Osvaldo Franchi Alfaro Roque ist Gemüsebauer in San José de las Lajas, ca. 30 km östlich von Habana. Auf ca. 3000 m² baut er Obst, Gemüse und Zierpflanzen hoher Qualität an.
Das Besondere an seinem Betrieb ist, daß buchstäblich jeder Quadratzentimeter im Dienste der Produktion hochwertiger Nutzund Zierpflanzen steht und die Bewässerung über ein von Franchi selbst entwickeltes System gesteuert wird, das ohne Strom und Elektronik auskommt. Franchi ist nicht nur Erfinder und Bauer, sondern auch ein unterhaltsamer Referent und Gesprächspartner für alle, die sich für Landwirtschaft interessieren.

Leistungen:

  • Besuch und Besichtigung des Betriebes in Begleitung einer deutschsprachigen (in der Regel cubanischen) Reiseleiterin.
  • Anreise von Havanna aus mit dem Taxi (ca. 25 Minuten Fahrzeit)

Gesamtdauer ca. 3 Stunden

Preise:

ab EUR 30,- pro Person (zzgl. Fahrtkosten vor Ort)

 

Unverbindlich anfragen:

Eines der drängendsten Probleme der cubanischen Ökonomie Anfang der 90er Jahre war die Versorgung der cubanischen Bevölkerung mit Lebensmitteln.
Die Regierung brachte ein Programm auf den Weg, das schnell Abhilfe schaffen sollte: Die „Agricultura Urbana“, also die Schaffung von Gemüsebetrieben direkt in den Wohngebieten. Möglichst viele Flächen auch in städtischen Gebieten sollten für die Erzeugung von frischen Nahrungsmitteln genutzt werden. Mangels Dünger und Pflanzenschutzmitteln wurden viele dieser Gemüsebetriebe auch zu Experimentierfeldern für biologischen Landbau.
Im Rahmen dieses Besuches lernen Sie den „Organopónico Alamar“, einen dieser Gemüsebaubetriebe kennen. Der Betrieb in Alamar wird von der Deutschen Welthungerhilfe unterstützt und gefördert.

Leistungen:

  • Transfer ab Alt-Havanna (Taxi)
  • Rundgang durch den Betrieb und Gespräch mit der Betriebsleiter
  • Deutschsprachige Begleitung
  • Rückfahrt nach Alt-Havanna

Preise:

ab EUR 35,- pro Person (zzgl. Fahrtkosten vor Ort)

 

Unverbindlich anfragen:

havanna bot gartenIm Süden der Stadt liegt der Botanische Garten Havannas, ein Ort zum Auspannen und Kennenlernen der botanischen Vielfalt der Insel. Ein „Muss“ ist der Besuch des charmant gestalteten Japanischen Gartens.
Ein Mittagessen im „Öko“-Restaurant des Botanischen Gartens bildet Teil des Besuchs.

Gesamtdauer des Besuchs: Ca. 3 Stunden.

Leistungen:

• Eintritt in den Botanischen Garten
• Mittagessen
• Deutschsprachige Reiseleitung

 

Preise:

ab EUR 35,- pro Person (zzgl. Fahrtkosten vor Ort)

 

Unverbindlich anfragen:

Wie geht man in Havanna mit sozialen Problemen um? Was tut der Staat, was tun die Menschen und Einrichtungen in den Kommunen?
Anhand einiger Besuche wie z. B. einer Familienarzt-Praxis, einem Altenheim oder einem Jugendzentrum gewinnen wir einen Eindruck davon, wie der sozialistische Staat und die Menschen in den Wohnbezirken mit den typischen sozialen Problemen eine Großstadt umgeht: Vereinsamung und Hilflosigkeit älterer Menschen, Motivations- und Perspektivlosigkeit Jugendlicher, familiäre Probleme und vieles mehr. Außerdem haben Sie Gelegenheit, etwas über normale soziale Einrichtungen zu erfahren: Die Gesundheitsversorgung durch die Familienärzte und Polikliniken und über die Situation der öffentlichen Bildung.

Leistungen:

  • Stadtrundfahrt mit Besuch des kommunalen und sozialen Projekts „Taller de Transformación Integral Barrio de  Cayo Hueso” und einiger dazugehöriger Einrichtungen
  • Besuch des kulturellen Projektes „Callejón de Hamel“
  • Besuch des Projektes Muraleando
  • inkl. Mittagessen

Gesamtdauer ca. 6 Stunden. Änderungen des genauen Verlaufs sind vorbehalten.

Preise:

ab EUR 65,- pro Person (zzgl. Fahrtkosten vor Ort)

 

Unverbindlich anfragen:

Besonders an geschichtlich und gesellschaftspolitisch interessierte Besucherinnen und Besucher wendet sich dieses Programm. Die aufgeführten Programmpunkte sind variabel, der genaue Verlauf kann entsprechend Ihren Interessen abgewandelt und angepaßt werden.

Leistungen:

  • Informationsgespräch
  • Altstadtführung Havanna
  • Mittagessen im „Jardín del Oriente“
  • Besuch des Museums der Revolution
  • Besuch des Platzes der Revolution und des „Memorials José Martí
  • Ausführliches Gespräch über die gewonnenen Eindrücke während des Programms
  • Qualifizierte deutschsprachige Reiseleitung.

Preise:

ab EUR 50,- pro Person (zzgl. Fahrtkosten vor Ort)

 

Unverbindlich anfragen:

 

Wer denkt bei Cuba nicht zuerst an diese vier Produkte? Dieses Programm ist eine kurze Revue, bei der Sie das Wichtigste über Tabak, Kaffee, Rum und Zucker erfahren.

Programmverlauf & Leistungen:

  • Informationsgespräch mit Erläuterungen zu den vier bekanntesten Exportprodukten Cubas (ihrer Geschichte, ihrer Produktion und ihrer aktuellen Bedeutung für die Wirtschaft des Landes)
  • Besuch der Zigarrenfabrik „Partagás“ in Havanna Centro (kein Eintritt unter 18 Jahren!)
  • Besuch des Rummuseums mit genauer Erläuterung der Herstellung von Rum mit Verkostung von Rum der bekanntesten cubanischen Marke „Havana Club“
  • Besuch einer „Guarapera“ und Verkostung frischgepreßten Zuckerrohrsaftes
  • Deutschsprachige Reisebegleitung

Preise:

ab EUR 50,- pro Person (zzgl. Fahrtkosten vor Ort)

 

Durchführung von Montag bis Freitag möglich. Wir behalten uns vor, bei mehreren Buchungen für denselben Tag eine Gruppenführung zu veranstalten.

 

Unverbindlich anfragen:

Orisha- und Yoruba-Religionen, Traditionen, Rituale und Feste

Hunderttausende von Menschen aus Afrika wurden während der Kolonisation Amerikas gewaltsam in die Länder Latein- und Nordamerikas verschleppt. Soweit sie lebend an ihrem Bestimmungsort angelangten wartete auf sie ein Leben in Leibeigenschaft und meistens harte körperliche Arbeit.

afrocubaWas diese Menschen aus Afrika mitbrachten war meist nur, was sie am Leib trugen und das, was man ihnen nicht wegnehmen konnte: Ihre Religion und ihre Kultur.
Die Einflüsse der Afrikanerinnen und Afrikaner in Amerika sind bis heute unübersehbar. Vor allem in der Musik und der Religion hat sich vieles erhalten. Manches vermischte sich mit den christlichen Strömungen, viele religiöse Traditionen wandelten sich im Laufe der Jahrhunderte bedingt durch die veränderten Bedingungen in den Ländern in die die Menschen verschleppt wurden.


Im Rahmen dieser Reise möchten wir Ihnen einen Einblick in die Gegenwart der afrocubanischen Religionen gewähren.


Leistungen:

  • Altstadtführung unter besonderer Berücksichtigung der afrocubanischen Religionen
  • Gespräch mit einem "Babalavo"
  • Besuch des Orishamuseums in Guanabacoa
  • Kulturabend mit im Yorubazentrum mit Live-Musik und Perkussion
  • Besuch eines Marktes für religiöse Artikel in der Altstadt
  • Deutschsprachige Reiseleitung

Das Programm wird in mindestens 3 Tagen abgewickelt. Die Programmpunkte können nach Absprache auf maximal 7 Tage verteilt werden.

Preise:

ab EUR 50,- pro Person (zzgl. Fahrtkosten vor Ort; der Babalavo erwartet zusätzlich eine kleine Spende)

 

Wir behalten uns vor, bei mehreren Buchungen für denselben Tag eine Gruppenführung zu veranstalten.

 

Unverbindlich anfragen:

Hemingway HavannaDer Literatur-Nobelpreisträger Ernest Hemingway hat viele Jahre in Cuba verbracht und dort einige seiner größten Werke geschrieben. Er war nicht nur ein großer Schriftsteller sondern auch ein echter Lebemann. Er sprach dem Alkohol zu, liebte die Frauen und widmete sich „typisch männlichen“ Freizeit-beschäftigungen. Hemingway war Waffennarr, passionierter Jäger, Hochseeangler und beschäftigte sich – auch in seinen Büchern – mit aufrechten Kämpfern für die gerechte Sache. „Wem die Stunde schlägt“, ein Abenteuerroman mit moralischem Anspruch, der im Spanischen Bürgerkrieg spielt, zeugt davon. Das Buch schrieb er Ende der 1930er Jahre als er noch im Hotel Ambos Mundos in Alt-Havanna wohnte. Und natürlich hegte er große Sympathie für die Bewegung 26. Juli. Seine Freundschaft mit Fidel Castro ist vielfach dokumentiert, und die gemeinsamen Fotos von einem Angelwettbewerb, an dem beide teilnahmen gingen um die Welt. 1960 verließ er Cuba und nahm sich im Jahre 1961 das Leben. Er soll an schweren Depressionen gelitten haben. 

Wir wollen mit diesem Programm anhand einiger Besuche die Spuren Hemingways in Havanna und Umgebung suchen.

Programmverlauf und Leistungen:

  • Deutschsprachige Reiseleitung
  • Transfers vor Ort (ab Alt-Havanna)
  • Besuch von Hemingways Lieblings-Bars: Bodeguita del Medio, Café Paris, Hotel Ambos Mundos, El Floridita
  • Besuch des Yachthafens Darsela in Cojimar und des ehemaligen Liegeplatzes von Hemingways Yacht „El Pilar“, die heute auf dem Grundstück seiner Finca „La Vigia“ liegt
  • Rundgang durch Cojímar inkl. Besuch des Restaurants „La Terrazas“ & Besuch des Denkmals am Malecón
  • Besuch seines Landhauses "La Vigia", in dem er von 1939 bis 1960 wohnte

Preise:

ab EUR 100,- pro Person

 

Unverbindlich anfragen:

 

Tropicana Show Cuba HavannaIm Jahre 1939 wurde in Havannas Stadtteil Marianao das Kabarett Tropicana eröffnet und genießt seither einen legendären Ruf.
Allabendlich finden dort beeindruckende Vorführungen mit bis zu 200 Tänzerinnen und Tänzern statt.

Leistungen:

  • Eintritt
  • ¼ Liter Rum pro Person
  • ein Erfrischungsgetränk
  • Snack bzw. Abendessen

 

Preise:

günstigste Kategorie ab EUR 85,- pro Person (zzgl. Fahrtkosten vor Ort)

Eine preiswerte Alternative: Die Show Parisien im Hotel Nacional!

 

Unverbindlich anfragen:

ballettDas „Ballet Nacional de Cuba“ gehört zu den weltweit besten klassischen Ballett-Ensembles. Es wurde maßgeblich von der bereits in den 50er Jahren berühmten Tänzerin Alicía Alonso aufgebaut.
Der Besuch einer Inszenierung ist ein unvergessliches Erlebnis.

Übrigens: Wir besorgen Ihnen Eintrittskarten zu jedem anderen Konzert- oder Theaterereignis im Großraum Havanna!

 

 

Preise:

ab EUR 40,- pro Person (exkl. Transferkosten vor Ort)

 

Unverbindlich anfragen:

havanna rundfahrt oldtimer

Das Straßenbild der 1950er Jahre in Havanna war geprägt von US-amerikanischen Automobilen. Die per Gesetz bis 2011 privilegierte Stellung der Fahrzeuge aus der Zeit vor der Revolution (nur sie durften ohne besondere Genehmigung umgeschrieben werden und waren damit frei handelbar) verhalf diesen tonnenschweren Dinosaurieren aus Blech zum Ewigen Leben. Wir wollen in den riesigen Polstern eines solchen Gefährts versinken und auf eine Zeitreise durch Havanna gehen.

Voraussichtlicher Streckenverlauf (Änderungen vor Ort möglich):

  • Parque Central
  • Prado (Paseo José Martí)
  • Uferpromenade „Malecón“
  • Río Almendares
  • 23. Straße/Hotel Nacional
  • Hotel Habana Libre (ehemaliges Hotel Havana Hilton)
  • Platz der Revolution
  • Parque Central

Leistungen:

  • Fahrt im Oldtimer / US-Straßenkreuzer aus den 1950ern (ca. 1 Std)
  • Qualifizierte deutschsprachige Begleitung

Preise:

ab EUR 65,- pro Auto (bzw. für max. 2 Personen) für 1 Std.

 

 

Unverbindlich anfragen:

 

Die Entfernungen innerhalb Havannas sind leicht mit dem Fahrrad zu bewältigen. Mit dem Rad sind wir flexibel und können uns die Zeit so einteilen wie es uns am besten paßt. Hautnah sehen wir alle Sehenswürdigkeiten der Stadt und können jederzeit anhalten. Die Fahrräder sind 26-Zoll Mountainbikes mit Tourenrad-Ausrüstung (siehe Fahrradvermietung).

Leistungen:

  • Deutschsprachige Reiseleitung
  • Mietrad für die Dauer der Rundfahrt (ca. 3 Stunden)

Preise:

ab EUR 40,- pro Person 

 

Wir behalten uns vor, bei mehreren Buchungen für denselben Tag eine Gruppenführung zu veranstalten.

 

Unverbindlich anfragen:

modernes havannaWestlich vom historischen Altstadtkern erstrecken sich die Stadtteile, die vor allem zwischen dem 17. und 20. Jahrhundert entstanden sind. Viele davon sind reine Wohngebiete und von geringem touristischen Interesse. Einige jedoch sind sehenswert und bedeutend im Hinblick auf die Gegenwart und die jüngere Geschichte.
Wir bewegen uns bei dieser Rundfahrt auf dem offenen Dach eines roten Doppeldeckerbusses durch die Stadtteile Vedado, Miramar und Plaza de la Revolución, steigen an einigen besonders sehenswerten Orten aus und fahren etwas später wieder mit einem der nächsten Busse weiter. Diese Rundreise kann ebenso morgens wie auch am Nachmittag stattfinden. Besonders im Hochsommer empfehlen wir wegen der starken Sonneneinstrahlung und der Temperaturen die Rundfahrt am Morgen zu beginnen.

Leistungen:

  • Start von einem vorher zu vereinbarenden Treffpunkt in Havanna (wir schlagen einen Treffpunkt vor, wenn wir wissen, wo Sie sich zu Beginn der Rundfahrt aufhalten). Dauer ca. 2-3 Stunden inkl. Pausen.
  • Deutschsprachige qualifizierte Begleiterin.

Preise:

ab EUR 20,- pro Person

 

Unverbindlich anfragen:

Havanna Führung Altstadt

Havanna hat eine bewegte 500-jährige Geschichte. Der zweifellos interessanteste Teil der Stadt ist der historische Altstadtkern. Ein Bereich, der im Osten durch die Avenida del Puerto entlang der Hafeneinfahrt und der Bahía de La Habana und im Westen durch den „Paseo José Martí“ und den Hauptbahnhof von Havanna begrenzt wird.

Die meisten historischen Gebäude in diesem ältesten Teil der Stadt und auch viel neuere Bausubstanz aus dem 17. und 18. Jahrhundert wurde mit großen Anstrengungen liebevoll restauriert. Einige Bereiche sind Fußgängerzonen, und nur bei einem Spaziergang zur Fuß können wir die Atmosphäre richtig auf uns wirken lassen. Bei diesen Altstadtführungen legen wir besonderen Wert auf qualifiziertes Personal, das Ihnen mehr vermitteln kann als touristisches Faktenwissen. Die Führungen beginnen normalerweise morgens um 9 Uhr und enden entweder auf der meisterhaft restaurierten Plaza Vieja oder der Plaza San Francisco mit einem gepflegten Mittagessen. Auf Wunsch begleitet Sie unsere Kollegin wieder zum Ausgangspunkt zurück.

 

Leistungen:

  • Deutschsprachige Reiseleitung
  • Abholung (zu Fuß) von einem beliebigen Punkt in Alt-Havanna
  • Führung durch den historischen Stadtkern und Besuch seiner fünf Plätze (ca. 3-4 Stunden inkl. Pausen)
  • Mittagessen in einem ausgewählten Restaurant (ohne Getränke)

Preise:

ab EUR 35,- pro Person

 

Durchführung täglich möglich. Wir behalten uns vor, bei mehreren Buchungen für denselben Tag eine Gruppenführung zu veranstalten.

 

Unverbindlich anfragen:

 

Stadtführung Havanna

Möchten Sie Havanna einmal abseits der bekannten Touristenpfade kennenlernen? Interessieren Sie sich für das Leben und den Alltag der Kubaner? Waren Sie schon einmal in Havanna oder bleiben mehrere Tage, so dass sie sowohl Havanna Vieja als auch Vedado bereits kennen und mal eine andere Seite von Havanna sehen wollen?

Dann haben wir für Sie einen alternative Insider-Stadtführung, bei dem Sie zusammen mit einer lokalen deutschsprachigen Reiseleitung Orte und Geheimtipps in Havanna besuchen, die nicht in einem Reiseführer stehen, aber unglaublich authentisch und abenteuerlich sind.

Die Tour startet mit einem Ausflug nach Marianao. Eine in Havanna eingegliederte Stadt, die viele Facetten hat und dessen Besonderheit ein großer Obelisk ist. Hier haben wir die Gelegenheit das Alphabetisierungsmuseum zu besuchen, welches zeigt, wie die Kubaner nach der Revolution innerhalb kurzer Zeit die Analphabetenquote von 30% auf <1% senken konnten. Danach geht es in das bevölkerungsreichste Municipio Kubas „Diez de Octubre“. Hier  besuchen wir einen beliebten Park, wo die Bevölkerung einkauft, einen Kaffee trinkt und verweilt. Anschließend geht es weiter nach Lawton, wo wir das Kunst- und Sozialprojekt „Muraleando“ besuchen (www.muraleando.cu). 

Im Anschluss geniessen wir zusammen die Fahrt mit der Fähre von Havanna Vieja nach „Regla“, einem verschlafen wirkenden Ortsteil mit der berühmten Kirche "Virgen de Regla".
Die Stadttour endet mit der Überfahrt nach Alt Havanna.

Leistungen:

  • Abholung von Ihrer Unterkunft in Zentral Havanna
  • Besichtigung von Marianao inkl. Alphabetisierungsmuseum
  • Besichtigung des Muraleando-Projekts in Lawton
  • Überfahrt nach und Besichtigung von Regla
  • Deutschsprachige Reiseleitung
  • Optional: Mittagessen in einem Paladar in Monaco (10 de Octubre), vor Ort zahlbar

Preise:

EUR 65,- bei 1 Person
Ab 2 Personen EUR 55,- pro Person

Durchführung täglich möglich. Wir behalten uns vor, bei mehreren Buchungen für denselben Tag eine Gruppenführung zu veranstalten.

 

Unverbindlich anfragen:

 

Zuerst Spanisch lernen, um dann mehr vom Land zu sehen und zu verstehen, das möchten die meisten. Aber warum nicht beides gleichzeitig tun? Bei dieser Reise nehmen Sie Ihren Spanischkurs auf die Reise mit!

Es gibt keine Mindestteilnehmerzahl und der Beginn ist täglich möglich! Wir stellen Ihnen gerne Ihre individuelle Kuba-Reise mit begleitendem Sprachkurs zusammen!

 

Beispiel-Reiseverlauf

1. Tag: Havanna

Ankunft in Havanna. Per Transfer fahren Sie in die Stadt, dort checken Sie in Ihre gepflegte private Pension ein.

2. Tag: Havanna

Ihre Sprachlehrerin besucht Sie morgens in Ihrer Unterkunft und gleich nach dem Frühstück beginnt der Unterricht bis zum gemeinsamen Mittagessen. Am Nachmittag machen Sie mit Ihrer Sprachlehrerin einen Rundgang durch die restaurierte Altstadt von Havanna. Der Abend ist frei, oder Sie besuchen eine kulturelle Veranstaltung wie z. B. eine Aufführung des Nationalballetts oder die Tropicana-Show (optional).

3. Tag: Havanna

Frühstück und Spanischunterricht. Gemeinsames Mittagessen, zum Beispiel im Gartenrestaurant des Café del Oriente. Anschließend besuchen Sie das Revolutionsmuseum oder das Museum der schönen Künste. Abends: Spaziergang am Malecón.

4. Tag: Havanna - Viñales

Frühstück und Abfahrt ins Viñalestal gemeinsam mit Ihrer Sprachlehrerin. Heute findet der Unterricht unterwegs statt! In der Ortschaft Viñales wohnen Sie in einer freundlichen privaten Pension. Sie besuchen den „Jardin de la Caridad“ und unternehmen einen Rundgang durch Viñales.

5. Tag: Viñales 

Nach dem Frühstück unternehmen Sie mit Ihrer Begleiterin eine Wanderung im Viñalestal. Sie erleben die Mogotes (Kalksteinformationen aus dem Jura-Zeitalter) und besuchen vor allem die höheren und abgelegeneren Gebiete des Viñalestals. Auf dieser Wanderung können Sie auch etwas über den Tabakanbau erfahren und viele für Mitteleuropäer exotische Pflanzen sehen. Der Nachmittag ist frei.

6. Tag: Viñales

Heute können Sie einen der folgenden Programmpunkte auswählen:

  • Parque Nacional La Güira & Cueva de los Portales: In der Cueva war während der Raketenkrise 1963 das Hauptquartier der West-Armee unter dem Kommando von Che Guevara
  • Cayo Jutías: Ein kleiner, etwas abgelegener Badestrand
  • Cueva de Santo Tomás & Canopy: Eine Höhlenwanderung und eine Canopy-Tour

7. Tag: Viñales – Santa Clara

Frühstück und Aufbruch nach Santa Clara. Nach dem Einchecken in Ihrer freundlichen Pension besuchen Sie das Grabmal Ernesto Che Guevaras und seiner Kampfgefährten. Sie kehren zurück in die Innenstadt und vertreiben sich die Zeit mit etwas Spanisch-Unterricht im Parque Vidal, dem zentralen Platz der Stadt. In der Pension essen Sie zu Abend.

8. Tag: Santa Clara

Nach dem Frühstück suchen Sie sich ein schönes Plätzchen um noch etwas Spanisch zu lernen. Am Nachmittag besuchen Sie den „Tren Blindado“, ein gepanzerter Waffentransport, der von Che Guevara seinen Mitkämpfern 1958 zum Entgleisen gebracht und schließlich in ihre Gewalt gebracht wurde; ein Vorfall der auch die Schlacht um Santa Clara mit beeinflusste. Abendessen auswärts oder in der Pension.

9. Tag: Santa Clara - Trinidad

Frühstück und Abfahrt nach Trinidad, eine der ältesten Städte Cubas, die von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Zahlreiche gut erhaltene Bauten aus dem 16.-18. Jahrhundert vermitteln den Eindruck als sei hier die Zeit stehengeblieben. Abends besuchen wir die Casa de la Trova.

10.Tag: Trinidad

Nach dem Frühstück unternehmen Sie einen Ausflug in das Zuckermühlental „Valle de los Ingenios“. Eine jahrhundertealte Kulturlandschaft die ebenfalls von der UNESCO ausgezeichnet wurde. Zurück in Trinidad besuchen Sie das Museum Romantico und das Museum „Lucha contra bandidos“, welches den Kampf gegen Konterrevolutionäre nach dem Sieg der Revolution zeigt. Rückkehr zur Pension.

11. Tag: Ende des reisenden Sprachkurses

Heute endet Ihr reisender Sprachkurs, aber Ihre Reise können Sie fortsetzen: Verbringen Sie noch ein paar Tage am Strand, zum Beispiel an der Playa Ancón im 4-Sterne-Hotel „Brisas Trinidad del Mar“.

Alternativ fahren Sie mit Ihrer Reiseleiterin zurück nach Havanna.

 

Leistungen

  • 10 Übernachtungen in Casas Particulares (privat)
  • Halbpension (Frühstück plus eine weitere Mahlzeit pro Tag in den Unterkünften oder in privaten oder staatlichen Restaurants, je nach Reiseverlauf), außer am An- & Abreisetag
  • Durchführung in klimatisierten Fahrzeugen (PKW oder Reisebusse*)
  • Flughafentransfer bei Ankunft
  • Qualifizierte cubanische Spanischlehrerin
  • 3x60 Minuten Spanisch-Unterricht pro Tag (insg. 30 Stunden)
  • Eintrittsgelder für alle im Programm erwähnten Besuche (außer als "optional" gekennzeichnete Vorschläge)

* Bei der Durchführung in Reisebussen wird von Vinales nach Trinidad gefahren und Santa Clara im Anschluss besucht - die Reise endet dann in Santa Clara.

 

Preise

Preis bei einer Person im Einzelzimmer: EUR 1.850,-

Preis bei zwei Personen im Doppelzimmer: EUR 1.195,- pro Person

Wenn Sie Einzelunterricht oder mit mehreren Personen Unterricht in Kleinstgruppen bevorzugen, empfehlen wir Ihnen unsere individuellen Intensivkurse bei qualifizierten Sprachlehrerinnen. Alle unsere Lehrkräfte haben eine akademische Ausbildung und jahrzehntelange Erfahrung in der Unterrichtung der spanischen Sprache.

Die Mindeststundenzahl beträgt 10 Unterrichtsstunden (à 60 Minuten); darüber hinaus können Sie die Stundenzahl selber festlegen. Die zeitliche Einteilung der gebuchten Stundenzahl können Sie in Absprache mit der Lehrerin frei festlegen.

Der Unterricht ist an keinen festen Ort in Havanna gebunden. In der Regel findet er in der Unterkunft statt. Eine passende Casa Particular oder Hotel mit Raum zum Lernen vermitteln wir Ihnen gerne! Sollten Sie selbstständig eine Unterkunft gebucht haben und der Unterricht dort nicht möglich sein, kann es zu zusätzlichen Kosten für die Anmietung eines geeigneten Raumes kommen.

Meistens werden Sie Einzelunterricht haben. Erhalten wir mehrere Buchungen für denselben Zeitraum, so kann sich auch eine Kleingruppe ergeben. Gegen einen Aufpreis von EUR 15,- pro Stunde erhalten Sie aber auch dann einen garantierten Einzelunterricht. Die Lehrerinnen sprechen im Unterricht ausschließlich Spanisch.

 

Dauer
Stunden Gesamt
Stunden / Tag
Preis pro Person
1 Woche 10 2 130 €
2 Wochen 20 2 250 €
3 Wochen 30 2 350 €
Längere Kursdauern sind auf Anfrage möglich.

 

Geschäfts- oder Wirtschaftsspanisch sowie spezielle Kurse zu Literatur und Landeskunde sind auf Anfrage möglich.

Ergänzend zu den Sprachkursen bieten wir interessante Ausflüge und Besuche in Havanna und Umgebung an. Auch die Kombination mit einem Tanzkurs ist möglich. Am Wochenende lockt der Strand, zum Beispiel an den „Playas del Este“, oder man unternimmt einen Tagesausflug ins Viñalestal oder nach Trinidad.

Vor allem für Einzelreisende und junge Menschen sind die Spanisch-Gruppenkurse an der Universität Havanna besonders attraktiv. Denn obwohl man allein reist, hat man im Sprachkurs sofort Anschluß, lernt Menschen aus anderen Teilen der Welt kennen und wird animiert, auch mit den anderen Kursteilnehmern Spanisch zu sprechen. Denn die Teilnehmerinnen und Teilnehmer stammen aus der ganzen Welt. So ist es möglich, seine Sprachkenntnisse sofort zu erproben, Havanna und die Umgebung mit anderen Kursteilnehmern zu entdecken und Kontakte mit Einheimischen zu knüpfen.

Der Unterricht ist einsprachig, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind vom ersten Moment an gezwungen, Spanisch zu sprechen. Es gibt für jedes Niveau den richtigen Kurs. Die Gruppengröße liegt meistens zwischen 5 und 10 Teilnehmer/inne/n. Einfaches Unterrichtsmaterial wird gestellt. Ein Wörterbuch sowie Schreibzeug sollten Sie selbst mitbringen. Das Tagespensum beträgt bei den 2-Wochenkursen 5 Unterrichtsstunden täglich, bei den 3- und 4-Wochenkursen 4 Stunden pro Unterrichtstag. Eine Unterrichtsstunde umfaßt 45 Minuten. Der Unterricht beginnt jeweils um 09:00 Uhr. 

Von Mitte Juli bis Anfang September ist die Uni wegen Sommerferien geschlossen; während dieser Zeit sind auch keine Anmeldungen möglich!

Für die Teilnahme an den Universitäts-Kursen ist ein besonderes Visum erforderlich, das Sie vor Ort erhalten. Sie reisen mit einem Touristenvisum ein, das nach der Einschreibung in ein akademisches Visum umgewandelt wird (nur bei Sprachkursen von mehr als vier Wochen Dauer). Unsere Kollegin betreut Sie während der Einschreibung und der Abwicklung der Visa-Formalitäten. Bitte beachten Sie, daß für die Verlängerung Ihres Aufenthaltes über die Kursdauer hinaus eine erneute Umwandlung des akademischen Visums in ein Touristenvisum erforderlich ist. Erster Kurstag ist immer der erste Montag eines jeden Monats! Eine passende Unterkunft vermitteln wir Ihnen selbstverständlich gerne!

 

 

Übersicht über die Sprachkurse der Universität Havanna

Art des Kurses
Stundenanzahl (à 45 Min)
Kursdauer
Preis pro person
Standardkurs Spanisch 40 2 Wochen 245 €
Standardkurs Spanisch 60 3 Wochen 325 €
Standardkurs Spanisch 80 4 Wochen 425 €
Standardkurs Spanisch 320 4 Monate 1.800 €
Standardkurs Spanisch 480 6 Monate 2.400 €
Standardkurs Spanisch 512 9 Monate 2.500 €
Aufbaukurs Spanisch 80 3 Wochen 425 €
Kubanische Kultur* 60 3 Wochen 325 €
 * Findet nur alle 2 Monate statt, bitte ggf. Termin anfragen.

 

Ergänzend zu den Sprachkursen bieten wir interessante Ausflüge und Besuche in Havanna und Umgebung an. Auch die Kombination mit einem Tanzkurs ist möglich. Am Wochenende lockt der Strand, zum Beispiel an den „Playas del Este“, oder man unternimmt einen Tagesausflug ins Viñalestal oder nach Trinidad.

Uni havanna

Spanisch ist eine Weltsprache, die von rund 350 Millionen Menschen weltweit gesprochen wird. Die Popularität lateinamerikanischer Tänze, Rhythmen und das Interesse an Musik und Kultur Lateinamerikas sind in Mitteleuropa ungebrochen. Viele Menschen wollen Spanisch lernen, vor allem um sich den lateinamerikanischen Kulturraum zu erschließen.

Und wo könnte man eine fremde Sprache besser erlernen, als dort, wo sie gesprochen wird?

 

 Wir bieten Kurse für alle Ansprüche an:

  

Unverbindlich anfragen

Persönliche Daten

 
 

Rundreise Kuba  

Cuba - Quo Vadis?

22 Tage, ab € 3.490,-

Havanna: Karibische Metropole
Viñales-Tal
: Tabak und Kalkstein-Felsen
Santiago de Cuba: Kubas heimliche Hauptstadt
Cienfuegos & Trinidad:
 UNESCO Weltkulturerbe

 

Mit dieser Kleingruppenreise möchten wir Ihnen mehr als nur die touristischen Highlights Kubas näherbringen. Sie erwartet ein interessantes Programm mit Bezügen zu Geschichte, gesellschaftspolitischen Hintergründen und der aktuellen Situation Kubas.

 

 Reiseverlauf

 

 Inkludierte Leistungen

 

 Termine & Preise

 

 Unverbindliche Anfrage

 

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Kuba-Reise-Alter-Mann
Kuba-Reise-Architektur
Kuba-Reise-Bildung-Kinder
Kuba-Reise-Landwirtschaft-Nutztiere
Kuba-Reise-Landwirtschaft-Tabak
Kuba-Rundreise-Quo-Vadis
Kuba-Rundreise-West-Ost
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Rundreise Kuba  

Cuba von West nach Ost

10 (wahlweise 7) Tage, ab € 645,-

Havanna: Karibische Metropole
Trinidad: UNESCO Weltkulturerbe
Viñales-Tal
: Tabak und Kalkstein-Felsen
Santiago de Cuba: Kubas heimliche Hauptstadt

 

Diese klassische Rundreise führt Sie in 10 Tagen einmal quer durch Kuba zu allen wichtigen Sehenswürdigkeiten. Die Reise gibt es auch in einer 7-tägigen Variante mit Ende in Trinidad.

 

 Reiseverlauf

 

 Inkludierte Leistungen

 

 Termine & Preise

 

 Unverbindliche Anfrage

 

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Radreise Kubas Westen Vinales  

Westcuba

8 Tage, ab € 390,- (im Beispielverlauf)

Viñales-Tal: Tabak und Kalkstein-Felsen
Las Terrazas & Soroa: Geschichte & Naherholung

 

Leichte bis mittelschwere Radtour im Westen Cubas, der viele touristische Sehenswürdigkeiten beherbergt, angefangen von der Hauptstadt Havanna über die Mittelgebirge des Westens, vor allem der Sierra del Rosario und der Tabakprovinz Pinar del Río, bis zu dem landschaftlich eindrucksvollen Vinalestal.

Die Reise kann ab einer Person zu jedem gewünschten Termin stattfinden. Der Reiseverlauf kann Ihren Wünschen entsprechend angepasst werden. Reiseleitung, Begleitfahrzeug oder Gepäcktransport können auf Wunsch (und nach Verfügbarkeit) zusätzlich gebucht werden. 

 

Unsere Radtour auf einen Blick
Gesamtdauer (Tage) 8
Radetappen / Ruhetage 4 / 3
Etappenlänge (km), Ø 50
Gesamtlänge (km), ca. 170
Fahrtzeit pro Etappe, Ø 5 h
 

 Reiseverlauf

 

 Inkludierte Leistungen

 

 Preise

 

 Unverbindliche Anfrage

 

 

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OSTCUBA Radtour  

Ostcuba

10 Tage, ab € 540,- (im Beispielverlauf)

Sierra Maestra: Wilde Gebirgslandschaft
Santiago de Cuba: Kubas heimliche Hauptstadt


Diese mittelschwere bis etappenweise anspruchsvolle Radtour führt durch den Osten Kubas, der zu den landschaftlich und klimatisch abwechslungsreichsten Regionen des Landes gehört. Gleichzeitig ist Ost-Kuba noch vergleichsweise wenig touristisch erschlossen. Hier befinden sich unter anderem die Sierra Maestra, der Humboldt-Nationalpark und - als Kontrast - die Nickelerz-Minen von Moa. Ganz im Osten liegt Baracoa, die älteste Stadt und erste Hauptstadt des Landes mit ihrem eigenen Flair und ihrer idyllischen Umgebung. 

Die Radreise verläuft überwiegend am Meer entlang und durch touristisch kaum erschlossene ländliche Gebiete. Einige Etappen führen durch hügeliges bis bergiges Gelände. Eine gute Kondition ist von Vorteil. Ca. 85% der Strecke sind asphaltiert. Die Qualität des Straßenbelages ist jedoch sehr unterschiedlich, genauso wie die der Unterkünfte, die von soliden Mittelklasse-Hotels über Casas Particulares bis zu einfachen Hütten reichen (Campismos).

Die Radtour kann ab einer Person zu jedem gewünschten Termin stattfinden. Der Reiseverlauf kann Ihren Wünschen entsprechend angepasst werden. Reiseleitung, Begleitfahrzeug oder Gepäcktransport können auf Wunsch (und nach Verfügbarkeit) zusätzlich gebucht werden. 

 

Unsere Radtour auf einen Blick
Gesamtdauer (Tage) 10
Radetappen / Ruhetage 6 / 2
Etappenlänge (km), Ø 70
Gesamtlänge (km), ca. 408
Fahrtzeit pro Etappe, Ø 5 h
 

 Reiseverlauf

 

 Inkludierte Leistungen

 

 Preise

 

 Unverbindliche Anfrage

 

 

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Kuba-Radreise-Gruppenreise
Kuba-Radtour
Kuba-Radtour-Gruppenreise
Kuba-Reise
Kuba-Reise-Musik
Kuba-Urlaub
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OSTCUBA-Radreise
OSTCUBA-Radtour
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Radreise-Ostkuba
Zilske

Radreise Kuba Zentral Trinidad  

Zentralcuba

8 Tage, ab € 390,- (im Beispielverlauf)

Santa Clara: Ché-Guevara-Stadt
Cienfuegos & Trinidad: UNESCO Weltkulturerbe

 

Diese leichte bis mittelschwere Cuba Radreise führt durch landschaftlich sehr attraktive Gegenden, es gibt Strandaufenthalte, städtisches Nachtleben und Mittelgebirgspassagen.

Die Reise kann ab einer Person zu jedem gewünschten Termin stattfinden. Der Reiseverlauf kann Ihren Wünschen entsprechend angepasst werden. Reiseleitung, Begleitfahrzeug oder Gepäcktransport können auf Wunsch (und nach Verfügbarkeit) zusätzlich gebucht werden. 

 

Unsere Radtour auf einen Blick
Gesamtdauer (Tage) 8
Radetappen / Ruhetage 5 / 2
Etappenlänge (km), Ø 65
Gesamtlänge (km), ca. 330
Fahrtzeit pro Etappe, Ø 5 h
 

 Reiseverlauf

 

 Inkludierte Leistungen

 

 Preise

 

 Unverbindliche Anfrage

 

 

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2016_02_06_Trinidat-90
2016_02_09_RanchoLuna-Varadero-26
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Kuba-Reise-Architektur
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Wir können Ihnen gerne alle möglichen terrestrischen Transfers für Ihre Kuba Reise buchen:

Sammeltransfers

Diese Transfers verkehren auf den am touristisch meist frequentierten Routen, vor allem zwischen Flughäfen und den nahen touristischen Zentren. In diesen Transfers werden mehrere Touristen auf einmal befördert, was u.U. zu Wartezeiten am Flughafen und beim Absetzen führen kann, da mehrere Hotels angesteuert werden. Im Gegenzug sind es Sammeltransfers sehr günstig. 

Exklusivtransfers 

Ihr persönlicher Transfer; zwar meist etwas preisintensiver, aber oftmals die einzige Möglichkeit, sein Ziel zu erreichen.

VIAZUL-Bus

Ein normaler Fernbus mit festgelegten täglichen Fahrtzeiten. Die modernen Viazul-Busse sind sehr günstig, in den allermeisten Fällen pünktlich und zuverlässig. Das Busnetz verbindet alle touriostisch interessanten Orte Kubas. Wir empfehlen, die Tickets im Voraus zu buchen, besonders in den Hochsaisons. Aufgrund negativer Erfahrungen bei der Akzeptanz von Online-Tickets empfehlen wir außerdem, die Tickets vor Ort zu holen, und dann am besten mit einigem Vorlauf. Unsere Mitarbeiter in Kuba übernehmen das gerne für Sie. Bislang nehmen die Busse gegen ein kleines Entgelt auch Fahrräder mit. Tipp: Denken Sie an langärmelige Bekleidung, sonst können Sie sich eine böse Erkältung in den klimatisierten Fahrzeugen holen.

 

Kuba Reise Fahrradtour  

Santa Clara - Trinidad - Viñales

19 Tage, ab € 3.390,-
auch mit E-Bike möglich

Havanna: Karibische Metropole
Viñales-Tal: Tabak und Kalkstein-Felsen
Cienfuegos & Trinidad: UNESCO Weltkulturerbe

     

Unsere Radtour auf einen Blick
Gesamtdauer (Tage) 19
Radetappen / Ruhetage 11 / 7
Etappenlänge (km), Ø 70
Gesamtlänge (km), ca. 470
Fahrtzeit pro Etappe, Ø 5 h

 

 Reiseverlauf

 

 Inkludierte Leistungen

 

 Termine & Preise

 

 Unverbindliche Anfrage

 

2016_02_06_Trinidat-44
2016_02_06_Trinidat-90
2016_02_09_RanchoLuna-Varadero-26
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Kuba-Reise-Architektur
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ZENTRAL03
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Kuba Radreise Zentralkuba Fahrrad  

Mitten durch Kuba

23 Tage, ab € 2.490,-
auch mit E-Bike möglich

Havanna: Karibische Metropole
Cienfuegos & Trinidad: UNESCO Weltkulturerbe
Cayo Las Brujas: Unberührtes Karibikstrand-Idyll

     

Diese Radreise führt durch landschaftlich sehr attraktive Gegenden, es gibt Strandaufenthalte an der Atlantik- und Karibikküste, städtisches Nachtleben und Mittelgebirgspassagen.

 

Unsere Radtour auf einen Blick
Gesamtdauer (Tage) 23
Radetappen / Ruhetage 15 / 7
Etappenlänge (km), Ø 70
Gesamtlänge (km), ca. 1050
Fahrtzeit pro Etappe, Ø 5 h

 

 Reiseverlauf

 

 Inkludierte Leistungen

 

 Termine & Preise

 

 Unverbindliche Anfrage

 

 

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Radreise Kuba  

Havanna & der Westen

16 Tage, ab € 2.490,-
auch mit E-Bike möglich

Havanna: Karibische Metropole
Viñales-Tal
: Tabak und Kalkstein-Felsen
Las Terrazas & Soroa: Geschichte & Naherholung

     

Der Westen Kubas vereint viele touristische Sehenswürdigkeiten, angefangen von der Hauptstadt Havanna mit seiner bewegten 500-jährigen Geschichte, über die Mittelgebirge des Westens, vor allem der Sierra del Rosario und der Tabakprovinz Pinar del Río, bis zu dem landschaftlich eindrucksvollen Vinalestal. Auf dem Weg von Vinales nach Cabo San Antonio erleben wir eine der landschaftlich schönsten Strecken Kubas. 

 

Unsere Radtour auf einen Blick
Gesamtdauer (Tage) 16
Radetappen / Ruhetage 7 / 8
Etappenlänge (km), Ø 70
Gesamtlänge (km), ca. 500
Fahrtzeit pro Etappe, Ø 5 h

 

 Reiseverlauf

 

 Inkludierte Leistungen

 

 Termine & Preise

 

 Unverbindliche Anfrage

 

 

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Der nächste Boogie kommt bestimmt!

Für 2017 planen wir wieder ein Event für Fallschirmspringer. Näheres finden Sie in Kürze hier.

 

OSTCUBA Radreise  

1000 km durch den Osten Cubas

23 (wahlweise 16) Tage, ab € 2.490,-

Sierra Maestra: Wilde Gebirgslandschaft
Santiago de Cuba: Kubas heimliche Hauptstadt
Baracoa: Reizvolle Stadt in spektakulärer Umgebung

     

 

Diese Reise ist unser 'Klassiker' und seit 1997 so gut wie unverändert. Der Osten Kubas gehört zu den landschaftlich und klimatisch abwechslungsreichsten Regionen des Landes. Gleichzeitig ist Ost-Kuba noch vergleichsweise wenig touristisch erschlossen. Hier befinden sich unter anderem die Sierra Maestra, der Humboldt-Nationalpark und - als Kontrast - die Nickelerz-Minen von Moa. Ganz im Osten liegt Baracoa, die älteste Stadt und erste Hauptstadt des Landes mit ihrem eigenen Flair und ihrer idyllischen Umgebung. 

Die Radreise verläuft überwiegend am Meer entlang und durch touristisch kaum erschlossene ländliche Gebiete. Einige Etappen führen durch hügeliges bis bergiges Gelände. Eine gute Kondition ist von Vorteil. Ca. 85% der Strecke sind asphaltiert. Die Qualität des Straßenbelages ist jedoch sehr unterschiedlich, genauso wie die der Unterkünfte, die von soliden Mittelklasse-Hotels über Casas Particulares bis zu einfachen Hütten reichen (Campismos).

Die Radtour dauert 23 Tage; wir bieten auch eine 16-tägige Variante an mit Ende in Baracoa und Transfer von dort nach Holguín.

 

Unsere Radtour auf einen Blick
Gesamtdauer (Tage) 23 bzw. 16
Radetappen / Ruhetage 14 / 8 bzw. 10 / 5
Etappenlänge (km), Ø 70
Gesamtlänge (km), ca. 1000 bzw. 700
Fahrtzeit pro Etappe, Ø 5 h

 

 Reiseverlauf

 

 Inkludierte Leistungen

 

 Termine & Preise

 

 Unverbindliche Anfrage