Zum Hauptinhalt springen
Profil Cuba-Reisen
Profil Cuba-Reisen
Profil Cuba-Reisen
Profil Cuba-Reisen
Profil Cuba-Reisen
Profil Cuba-Reisen
Profil Cuba-Reisen
Profil Cuba-Reisen
Profil Cuba-Reisen
Profil Cuba-Reisen
Profil Cuba-Reisen
Profil Cuba-Reisen
Profil Cuba-Reisen
Profil Cuba-Reisen
Profil Cuba-Reisen
Profil Cuba-Reisen
Profil Cuba-Reisen
Profil Cuba-Reisen
Profil Cuba-Reisen
Profil Cuba-Reisen
Profil Cuba-Reisen
Profil Cuba-Reisen
Profil Cuba-Reisen
Profil Cuba-Reisen
Profil Cuba-Reisen
Profil Cuba-Reisen
Profil Cuba-Reisen
Profil Cuba-Reisen
Profil Cuba-Reisen
Profil Cuba-Reisen
Profil Cuba-Reisen
Profil Cuba-Reisen
Profil Cuba-Reisen
Profil Cuba-Reisen
Profil Cuba-Reisen
Profil Cuba-Reisen
Profil Cuba-Reisen
Profil Cuba-Reisen
Profil Cuba-Reisen
Profil Cuba-Reisen
Profil Cuba-Reisen
Profil Cuba-Reisen
Profil Cuba-Reisen
Profil Cuba-Reisen
Profil Cuba-Reisen
Profil Cuba-Reisen
Profil Cuba-Reisen
Profil Cuba-Reisen
Profil Cuba-Reisen
Profil Cuba-Reisen

Petra Detlef (geführte Radreise West-Cuba)

09. Dezember 2019

Unser kubanischer Traum -Radreise durch den Westen Kubas 2019: Am Flughafen La Habana werden wir von Nestor unserem persönlichen Guide abgeholt und zum Casa von Marcia in die Altstadt gefahren. Unser erster Abend in Habana bietet ein Ambiente voller Herzlichkeit und kubanischer Musik auf dem Plaza Vieja. Morgens holt uns Nestor zur Führung duch die Altstadt und zum Malecon ab. Nahe dem Plaza San Francisco ist die Anlegestelle der Lanchitas die uns nach Casablanca bringt. Wir spazieren vorbei an der Christus Statue mit wunderschöner Aussicht über den Hafen zum Parque Historico Militar Morro-Cabana.

Unsere erste Radetappe bringt uns nach Las Terrazas wo wir im Casa Juanita einchecken. Zum Abendessen gab es eine leckere schwarze Bohnensuppe dazu Reis, Maniok und Hühnchen und zum Frückstück wie jeden Tag frisch zubereitetes Obst, frisch gepressten Saft und Rührei oder Omlett mit starkem kubanischem Kaffee. Am zweiten Radeltag mit kuzer Bergetappe ist unser Ziel Soroa. Unser Guide Nestor präsentiert uns einen botanischen Garten, mit anschließenden Baden im Rio San Juan und klettern über veralgte Felsen unter den Wassserfall. Als kulinarische Köstlichkeit gibt es dort Rum mit Limettensaft aus der Kokosnuss. Der nächste Radtag führt uns duch das Biosphärengebiet Sierra del Rosario. Auf einer fantastischen roten Piste kommen wir "paniert" und "gegrillt" im Hotel Mirador an. Wir relaxen am Pool mit Bucanero und lassen uns den Rum mit Kubanern schmecken.

Eine Tour durch den Nationalpark La Güira mit Stopp und Besichtigung der Höhe, die für Che Guevara das Hauptquartier Anfang der 60er Jahr war. Kubanische Geschichte pur und für uns sehr beeindruckend, weil uns der Bereich der Höhle sehr informativ dargestellt wurde und teilweise noch Originalmöbelstücke bzw. Telefon von Guevara. Weiter nach Vinales, wo drei übernachtungen in Casa Ecologia eingeplant waren. Vinales haben wir in allerbester Erinnerung. Besichtigung der Kaffee- und Tabakplantagen. Weiter erlebten wir ein lehrreiches und unvergessliches Reiterlebnis mit erfahrenem Begleiter.Spätabends wurde die Hauptstraße Vinales gesperrt und es wurde bis nachts Salsa getanzt und natürlich gehörte cubanisches Bier und Rum dazu. Eine verdammt tolle Stimmung bis spät in die Nacht. Tanzfreude pur!

Die Kleinstadt Sandino, unser nächster Stopp, ist eine kleine Ernüchterung zum bisherigen Kuba. Unnahbare Menschen und ein tristes Casa, wir konnten zwar cubanischen Bier – auch etwas überteuert – im Carport in Schaukelstühlen genießen. Vom Sohn aus Miami hörten wir uns noch amerikanische Lobeshymnen an. Was die amerikanischen Sanktionen aktuell mit Kuba machen, wollte er nicht hören.

Die letzten zwei Tage verbrachten wir in Maria La Gorda. Schönes Strandhotel und hatten sogar mit einer Motorjacht die Möglichkeit raus auf das Meer zu fahren und viele bunte Fische und Zitteraale beim Schnorcheln zu beobachten.Mit einem Taxi ging es dann von Maria La Gorda nach Habana. Hier erlebten wir noch einmal zwei Tage Habana, die Schöne, und nachts das pulsierende Leben am Malecon erlebt. Ein weiterer Höhepunkt war eine Stadtrundfahrt mit einem pinkfarbenem Chevrolet Baujahr 1958. "Plaza de la Revolution", Miramar und eine Künstlerausstellung. Hier wurden erstaunliche Werke aus Mosaiksteinchen zusammengesetzt.Bei einem wundervollem Abendessen im Lokal "Laurin" über den Dächern von Habana und bei kubanischer Musik im Garten vom Hotel Nacional genossen wir die letzten Stunden in Habana.

Unser Dank gilt insbesondere Nestor, der uns immer mit Rat und Tat zur Seite stand und viel mit uns gelacht hat und wir konnten Nachhilfe in der deutschen Aussprache gegeben und er uns natürlich Spanischnachhilfe. Nestor war nicht nur unser (fast) persönlicher Guide, sondern es entwickelte sich eine tolle Freundschaft.Erwähnen möchten wir auch Abraham, der uns pünktlich die Fahrräder in einem perfekten Zustand übergeben hat.Letzte überraschung von Nestor. Mit einer schwarzen Limousine Baujahr Anfang der 60 er Jahre ging zum Flughafen.

Cuba – wir kommen wieder. Wir können so viel von Euch lernen. Lebensfreude und das herzlichen miteinander. Nicht zu vergessen die privaten Unterkünfte. Dort sind wir immer mit ganz viel Herzlichkeit empfangen worden. Zum Frühstück immer wieder frisch gepressten Saft, frisch geschnittenes Obst, Rührei oder Omlett und nicht zu vergessen der wunderbare starke cubanische Kaffee!