Zum Hauptinhalt springen
Profil Cuba-Reisen
Profil Cuba-Reisen
Profil Cuba-Reisen
Profil Cuba-Reisen
Profil Cuba-Reisen
Profil Cuba-Reisen
Profil Cuba-Reisen
Profil Cuba-Reisen
Profil Cuba-Reisen
Profil Cuba-Reisen
Profil Cuba-Reisen
Profil Cuba-Reisen
Profil Cuba-Reisen
Profil Cuba-Reisen
Profil Cuba-Reisen
Profil Cuba-Reisen
Profil Cuba-Reisen
Profil Cuba-Reisen
Profil Cuba-Reisen
Profil Cuba-Reisen
Profil Cuba-Reisen
Profil Cuba-Reisen
Profil Cuba-Reisen
Profil Cuba-Reisen
Profil Cuba-Reisen
Profil Cuba-Reisen
Profil Cuba-Reisen
Profil Cuba-Reisen
Profil Cuba-Reisen
Profil Cuba-Reisen
Profil Cuba-Reisen
Profil Cuba-Reisen
Profil Cuba-Reisen
Profil Cuba-Reisen
Profil Cuba-Reisen
Profil Cuba-Reisen
Profil Cuba-Reisen
Profil Cuba-Reisen
Profil Cuba-Reisen
Profil Cuba-Reisen
Profil Cuba-Reisen
Profil Cuba-Reisen
Profil Cuba-Reisen
Profil Cuba-Reisen
Profil Cuba-Reisen
Profil Cuba-Reisen
Profil Cuba-Reisen
Profil Cuba-Reisen
Profil Cuba-Reisen
Profil Cuba-Reisen

El Yunque – der Tafelberg

Ausgangspunkt dieser Wanderung ist eine campingplatzähnliche Anlage am Fuße des Berges. Der “Yunque” (zu Deutsch: Amboss) ist eines der Wahrzeichen der Stadt Baracoa, der ältesten Stadt Cubas. Am Fuße des Berges fließt der Fluss Duaba. Im Verlauf der Wanderung spüren wir, daß der Berg von einem kühlen Mikroklima umgeben ist.

Von einem natürlichen Aussichtpunkt aus können wir nach einem etwa zweistündigen Aufstieg eine weitläufige Landschaft mit grünen Hügeln und Flüssen genießen und erkennen am Horizont die Bucht “Porto Santo”, in der Christoph Kolumbus bei seiner ersten Reise vor Anker ging. Das Gebiet gehört zum Biosphärenreservat “Cuchillas del Toa”, das zu den besonders erhaltenswerten Landschaften Cubas gezählt wird.

Besonders hervorstechend sind die Kalksteinformationen, durchsetzt mit Palmenhainen, in denen vor allem die Arten Königspalme (Palma real) und Cocotrinax dominieren. Darüber hinaus sehen wir zahlreiche auch holzliefernde Bäume wie Jagüeycillos, Mahagoni, Zedern, Majagua (Hibiscus elatus), den Ocuje (Calophyllum antillanum ) und Stauden wie Lilien und eine große Vielfalt von Farnen. Von den Obstgehölzen sind vor allem Mango, Orangen und Mamey zu erwähnen. Wichtige Kulturpflanzen der Region sind der Kakao und der Kaffee, deren häusliche Verarbeitung wir beobachten können.

Auch die Tierwelt ist artenreich. In der Region um den Yunque gibt es bedeutende Populationen der folgenden Arten: Specht, Tocororo, der Zunzún (die kleinste existierende Kolibri-Art), der Carta Cuba, Papageien, der Jutía, (die cubanische Baumratte), Echsen und andere Reptilien wie die Blindschleiche und den “Majá de Santa María”, eine große ungiftige Schlangenart. Unter den Echsen dominieren vor allem Marrón (Anolis maynardi) und Chipojo (Anolis porcatus). Außerdem können wir eine große Zahl von außerordentlich schönen Schmetterlingsarten antreffen sowie den Riesentausendfüßler “cienpies” und der intensiv gefärbte “Mancaperro”. Unter den Weichtieren (Mollusken) ist die Schneckenart “Polimita” besonders hervorzuheben, die hier mit Schneckenhäuschen in weltweit einzigartigen Farbenkombinationen anzutreffen ist. Diese Schnecken werden in großer Zahl gesammelt und zu Halsketten und sonstigen kunsthandwerklichen Produkten verarbeitet, weswegen die Tiere bereits fast ausgerottet sind.

Wir haben unterwegs die Möglichkeit zum Baden.
Die Anreise zum Ausgangspunkt der Exkursion (ca. 9km) ist nicht im Preis inbegriffen, ggf. fallen vor Ort zusätzliche Kosten an.

Auf einen Blick

Länge (km)
7
Dauer (h)
5
Sprache Guide
ES/EN
Preis p. P. (€)
20
El Yunque – der Tafelberg

Wir behalten uns vor, bei mehreren Buchungen für denselben Tag Gruppenführungen zu veranstalten.

Empfohlene Kleidung: Leichtes & festes Schuhwerk, Kopfbedeckung, Badekleidung darunterziehen.

Unverbindliche Anfrage