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Volker & Klaus (Individualradtour durch Kubas Westen)

Hallo zusammen,

die individuelle Radreise durch Kubas Westen war sehr schön und es hat alles super geklappt. Die Räder wurden pünktlich geliefert und waren gut in Schuss. Mein Freund konnte zwar einen Gang nicht schalten aber alles soweit OK. 

Nach drei Tagen Varadero sind wir mit dem Bus nach Havanna. Dann zwei Nächte Havanna. An einem Tag herrlich durch Havanna geradelt. Dann mit dem Rad über Soroa (sehr schön) weiter nach San Diego de los Baños und weiter nach Vinales. Wir sind von Havanna erst an der Küste bis Playa Baracoa und dann zur Autopista. So war die erste Etappe gleich 100 km lang. Die letzte 8 km steil hoch. Klappte aber gut. Die zweite Etappe nach San Diego de los Baños war gemütlich, wenn es auch ab mittags feste geregnet hat. Egal.

Die letzte Etappe hatte es in sich. Durch so eine Art Park steil die Berge rauf und holprig runter. Immer weiter rauf und runter. Dann bei einem "Künsterlerhaus" nett empfangen worden; mit leckerer selbstgemachter Limo. Man erklärte uns auch gleich einige "Haushaltsgeräte" aus früherer Zeit, die Bilder usw. War sehr nett. Da hatten wir die Berge endlich hinter uns. Dann aber nicht über La Palma, sondern eine kleinere Strasse (sehr holprig aber schön) zwischen den Pferde- und Ochsenkarren nach Vinales. War sehr anstrengend aber klasse. In Vinales noch ein Tag gemütlich durch die Berge (Höhle, bunte Felsen usw...) geradelt, ein Tag mit dem Sammeltaxi nach Cayo Jutias (klasse Strand und nicht voll). In Vinales jeden Abend Salsa :-)

Radreise Kubas Westen

Dann ging es mit dem Sammeltaxi nach Trinidad, wo wir drei Tage blieben. Etwas Stadtbummel, viel Musik und mit dem Rad endlang der Küste. Super Strand (Bucht mit schönem Schnorcheln) an der Playa Ancon. Trinidad selbst gefiel uns natürlich auch sehr. Dann weiter mit dem Rad direkt nach Rancho Luna. Leider mit viel Gegenwind. Hat aber auch gut geklappt. Wir sind dann nicht weiter zur Schweinebucht, sondern noch einen Tag dort geblieben, obwohl ich auch in Playa Giron gerne geschnorchelt wäre.

Da wir nun auch nicht mehr so viel Zeit hatten, sind wir mir dem Taxi zurück nach Varadero gefahren. Dort haben wir die Insel noch komplett abgeradelt und viel Salsa getanzt. Dann musste mein Freund schon nach Hause fliegen. Ich blieb dann noch weitere 3 Tage in Varadero. In Varadero war ich natürlich zu lange. Aber so konnte ich mit meinem Freund zusammen radeln, was super geklappt hat. Wir dachten auch, manchmal ist weniger mehr. So konnten wir alles intensiver kennenlernen.

Gewohnt haben wir immer in Casas Particulares. Waren fast alle OK. Immer sauber und freundlich. Die Casas in Soroa und in Varadero waren extrem schön. In Soroa war es der spektakuläre Garten und Ausblick, in Varadero die luxuriös eingerichtete Casa und die super Freundlichkeit, ohne aufdringlich zu sein. Wir haben auch oft in den Casas gegessen.  Es war nicht immer billiger als im Restaurant aber dafür reichlich und liebevoll angerichtet.