Profil Cuba-Reisen.de

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16.01.2020: Michael (Kleingruppen-Radreise Ostcuba)

Mir hat die Kuba-Radreise (1.000 km durch den Osten Kubas) insgesamt sehr gut gefallen, sowohl was die Streckenführung als auch die Organisation betraf. Unser Begleiter war Kollege Dirk, ich kann an dieser Stelle nochmals einen Dank im Namen aller  übermitteln. Die ersten Etappen von Holguin nach Süden waren landschaftlich zugegeben etwas eintönig, weitgehend fuhren wir entlang von Zuckerrohrfeldern. Der zweite Teil der Radreise nach Erreichen der südlichen Küstenstraße am Karibischen Meer war landschaftlich ein außergewöhnliches, unvergessenes Erlebnis. Die Quartiere waren gut, wobei uns Privatquartiere generell mehr zusagten als all-inclusive-Hotels, aber das ist sicher Ansichtssache. Der Kontakt zu Kubanern wird durch die Buchung von Privatquartieren auf jeden Fall erleichtert. Den Aufenthalt im Nationalpark "Alexander von Humboldt" hätte ich mir ausgedehnter gewünscht, den Ausflug dorthin unternahm ich auf eigene Faust, allerding hat Dirk die Fahrt dorthin vermittelt. Die Reise war für mich Anlass, unbedingt nochmals das wunderschöne Kuba zu besuchen, vielleicht mit einem längeren Aufenthalt im NP.

Die bereitgestellten Fahrräder waren in gutem Zustand und hielten bei der Belastung gut durch. Auch meine individuellen Rückreise von Guadelavaca zum Flughafen klappte gut; die Telefonate in Vorbereitung der Reise waren für mich hilfreich, auch dafür herzlichen Dank an die Kolleginnen und Kollegen. Als Hinweis für weitere Kleingruppenreisen wäre es schön, wenn sich die Mitreisenden vorher kennenlernen könnten. Ich weiß, dass das nicht einfach zu organisieren  ist, zumal kaum jemand die Entscheidung, an einer solchen Reise teilzunehmen, von der Sympathie oder Antipathie eines Mitreisenden abhängig machen wird. Schön wär´s trotzdem.

Nochmals Dank an alle und weiterhin viel Erfolg und interessante Reiserouten.

08.01.2020: Anke & Bernd (Cuba Radreise)

Wir sind wohlbehalten von der Radtour 1000 km durch den Osten Cubas mit Dirk zurückgekehrt. Es war wieder, wie auch schon damals die Tour mit Jörg, toll und wir haben viele schöne Eindrücke mitgenommen. Dirk hat uns sehr engagiert und mit seiner unendlichen Erfahrung ausgezeichnet geleitet. Durch seine vielen Kontakte in den verschiedenen Etappenorten haben wir wieder einen intensiven Einblick in die Lebenswirklichkeit der Kubaner bekommen. 

Die Entwicklung in Kuba selbst von der letzten bis zu dieser Tour ist erschreckend, die allgemeine Lethargie in vielen Bereichen und die Versorgungsengpässe bzw. die Notwendigkeit zur Improvision oder privatem "Handel" wird immer deutlicher. An echter Entwicklung hat sich neben dem jetzt möglichen Internetzugang, der Nutzung von Smartphones, den Elektrorollern und einigen "neueren" Fahrrädern nichts getan und die gefühlte Anzahl der Jineteros ist deutlich gestiegen. Echte Entwicklungen sind nicht zu erkennen. Die Granma (ein Exemplar habe ich "exportiert") drischt immer noch die alten Phrasen, die Anzahl der Leser wird wohl ständig abnehmen bei steigendem Alter der Leserschaft. Das Straßennetz hat sich leider in der Qualität auch nicht verbessert, die Küstenstraße hat noch einige Schlaglöcher dazubekommen und die "puente roto" ist jetzt endgültig unbrauchbar geworden. Die Strecke nach Moa ist jetzt für trainingswütige Mountainbiker ideal, unsere Schultern und Handgelenke waren abends ordentlich durchgeschüttelt. Was tatsächlich oft funktioniert hat, ist das Internet auf den Plätzen mit hotspot. 

Wir haben glücklicherweise oft in Casas particulares übernachtet, dort sind die Gastgeber immer sehr bemüht und erfolgreich damit, die Gäste sehr gut zu bewirten und zu betreuen, auch hier haben Dirks Kontakte sehr geholfen.

Für neugierige Radler, die auch bereit sind, das zu essen und zu trinken, was da ist und die bereit sind, bei Hitze die Strecken zu bewältigen, ist es eine sehr empfehlenswerte Reise, die Natur und alles, was man am Straßenrad sieht, entschädigt für die Anstrengungen.

Vielleicht sehen wir uns in Dresden auf der Reisemesse, wir werden - wenn  Profil mit einem Stand dabei ist - vorbeischauen.

16.12.2019: Monika (Selbstfahrer-Radreise Cuba)

Da der Alltag uns nach unserer Rückkehr ein wenig „überrollt“ hat, melden wir uns erst mit etwas Zeitverzug nach unserer Rückkehr und möchten uns ganz ganz herzlich bei Ihnen bedanken: Für Ihre insgesamt (!) tolle Organisation, die Individualisierung unserer Cuba Radtour, die Berücksichtigung unserer Sonderwünsche und Ihre in jeder Hinsicht unfassbar kurzen Reaktionszeiten. Unsere Radreise hat unsere Erwartungen absolut übertroffen, wir sind nicht nur von Land und Leuten total begeistert sondern auch von Profil Cuba Reiseveranstalter bzw. von restlos allen Ansprechpartnern, mit denen wir im Laufe der drei Wochen Kontakt hatten:

  • Die Stadtführung in Havanna mit Maria war einfach megainteressant und hat uns nachhaltig beeindruckt.
  • Alle Unterkünfte waren toll ausgesucht. Dank der netten Gastgeber glauben wir, auch einen Eindruck vom „echten Kuba“ bekommen zu haben. 
  • Sämtliche Shuttle Services (selbst der mitten in der Nacht) haben perfekt und pünktlich geklappt.
  • Die Räder/Packtaschen waren in einwandfreiem Zustand und auch der Bring-/Abholungs- und Gepäckaufbewahrungsservice waren prima - mein Lebensgefährte hätte lediglich die Anregung, vielleicht auch noch Räder mit Rahmen für große Kerle anzubieten und vielleicht auch auf Online-Navis wie z. B. Komoot hinzuweisen, weil das die Orientierung ja doch sehr erleichtert. ;-)
  • Und auch als wir dann in unserer letzten Station/im Hotel waren und spontan eine Taxi-Fahrt nach Santiago de Cuba machen wollten, wurde das kurzfristig nach Anfrage bei Maria über Michael und Nestor ruckzuck noch organisiert.

Kurz gefasst: ALLES hat allerbestens geklappt und wir können Profi Cuba-Reisen uneingeschränkt empfehlen bzw. machen das schon längst.

Radreise Cuba

12.12.2019: Ute (Selbstfahrer-Radreise Cuba)

Erstmal möchte ich mich nochmal bei Ihnen bedanken. Die Cuba Radreise hat uns sehr gut gefallen und es hat alles perfekt geklappt. Die Mieträder waren in gutem Zustand und gut gewartet. Auch die Größe hat genau gestimmt. 

Die Routen waren sehr schön, der Verkehr ist halt leider zunehmend. Wir hatten uns die Touren auf das Navi geladen. Somit haben wir uns nie verfahren. Nur mit der Karte wäre auf der Westroute mangels Ausschilderung eventuell etwas knifflig geworden. Die Bewertung als leicht bis mittel finde ich persönlich als etwas untertrieben. Wir sind viel in den Bergen unterwegs, daher recht fit, aber die Hitze und das Gepäck waren schon anstrengend. Aber für uns völlig okay.

Die Unterkünfte waren alle sehr nett. Besonders hat uns Las Terrazas und Vignales gefallen. Aber auch die anderen, alles sehr nett, sauber und unkompliziert. 

Also rundum ein gelungener Urlaub, sowohl in der Planung als auch der Urlaub selbst!

09.12.2019: Petra & Detlef (geführte Radreise West-Cuba)

Unser kubanischer Traum - Radreise durch den Westen Kubas 2019: Am Flughafen La Habana werden wir von Nestor unserem persönlichen Guide abgeholt und zum Casa von Marcia in die Altstadt gefahren. Unser erster Abend in Habana bietet ein Ambiente voller Herzlichkeit und kubanischer Musik auf dem Plaza Vieja. Morgens holt uns Nestor zur Führung duch die Altstadt und zum Malecon ab. Nahe dem Plaza San Francisco ist die Anlegestelle der Lanchitas die uns nach Casablanca bringt. Wir spazieren vorbei an der Christus Statue mit wunderschöner Aussicht über den Hafen zum Parque Historico Militar Morro-Cabana. 

Unsere erste Radetappe bringt uns nach Las Terrazas wo wir im Casa Juanita einchecken. Zum Abendessen gab es eine leckere schwarze Bohnensuppe dazu Reis, Maniok und Hühnchen und zum Frückstück wie jeden Tag frisch zubereitetes Obst, frisch gepressten Saft und Rührei oder Omlett mit starkem kubanischem Kaffee. Am zweiten Radeltag mit kuzer Bergetappe ist unser Ziel Soroa. Unser Guide Nestor präsentiert uns einen botanischen Garten, mit anschließenden Baden im Rio San Juan und klettern über veralgte Felsen unter den Wassserfall. Als kulinarische Köstlichkeit gibt es dort Rum mit Limettensaft aus der Kokosnuss. Der nächste Radtag führt uns duch das Biosphärengebiet Sierra del Rosario. Auf einer fantastischen roten Piste kommen wir „paniert“ und „gegrillt“ im Hotel Mirador an. Wir relaxen am Pool mit Bucanero und lassen uns den Rum mit Kubanern schmecken. 

Eine Tour durch den Nationalpark La Güira mit Stopp und Besichtigung der Höhe, die für Che Guevara das Hauptquartier Anfang der 60er Jahr war. Kubanische Geschichte pur und für uns sehr beeindruckend, weil uns der Bereich der Höhle sehr informativ dargestellt wurde und teilweise noch Originalmöbelstücke bzw. Telefon von Guevara. Weiter nach Vinales, wo drei Übernachtungen in Casa Ecologia eingeplant waren. Vinales haben wir in allerbester Erinnerung. Besichtigung der Kaffee- und Tabakplantagen. Weiter erlebten wir ein lehrreiches und unvergessliches Reiterlebnis mit erfahrenem Begleiter. Spätabends wurde die Hauptstraße Vinales gesperrt und es wurde bis nachts Salsa getanzt und natürlich gehörte cubanisches Bier und Rum dazu. Eine verdammt tolle Stimmung bis spät in die Nacht. Tanzfreude pur!

Die Kleinstadt Sandino, unser nächster Stopp, ist eine kleine Ernüchterung zum bisherigen Kuba. Unnahbare Menschen und ein tristes Casa, wir konnten zwar cubanischen Bier – auch etwas überteuert – im Carport in Schaukelstühlen genießen. Vom Sohn aus Miami hörten wir uns noch amerikanische Lobeshymnen an. Was die amerikanischen Sanktionen aktuell mit Kuba machen, wollte er nicht hören. 

Die letzten zwei Tage verbrachten wir in Maria La Gorda. Schönes Strandhotel und hatten sogar mit einer Motorjacht die Möglichkeit raus auf das Meer zu fahren und viele bunte Fische und Zitteraale beim Schnorcheln zu beobachten. Mit einem Taxi ging es dann von Maria La Gorda nach Habana. Hier erlebten wir noch einmal zwei Tage Habana, die Schöne, und nachts das pulsierende Leben am Malecon erlebt. Ein weiterer Höhepunkt war eine Stadtrundfahrt mit einem pinkfarbenem Chevrolet Baujahr 1958. „Plaza de la Revolution“, Miramar und eine Künstlerausstellung. Hier wurden erstaunliche Werke aus Mosaiksteinchen zusammengesetzt. Bei einem wundervollem Abendessen im Lokal „Laurin“ über den Dächern von Habana und bei kubanischer Musik im Garten vom Hotel Nacional genossen wir die letzten Stunden in Habana.

Unser Dank gilt insbesondere Nestor, der uns immer mit Rat und Tat zur Seite stand und viel mit uns gelacht hat und wir konnten Nachhilfe in der deutschen Aussprache gegeben und er uns natürlich Spanischnachhilfe. Nestor war nicht nur unser (fast) persönlicher Guide, sondern es entwickelte sich eine tolle Freundschaft. Erwähnen möchten wir auch Abraham, der uns pünktlich die Fahrräder in einem perfekten Zustand übergeben hat. Letzte Überraschung von Nestor. Mit einer schwarzen Limousine Baujahr Anfang der 60 er Jahre ging zum Flughafen. 

Cuba – wir kommen wieder. Wir können so viel von Euch lernen. Lebensfreude und das herzlichen miteinander. Nicht zu vergessen die privaten Unterkünfte. Dort sind wir immer mit ganz viel Herzlichkeit empfangen worden. Zum Frühstück immer wieder frisch gepressten Saft, frisch geschnittenes Obst, Rührei oder Omlett und nicht zu vergessen der wunderbare starke cubanische Kaffee!